Ist Winkelfehlsichtigkeit ein Phantom

Ein offener Brief an die Augenärztin Frau Dr. Dietlind Friedrich

  Berlin, den 05.09.2014 

Sehr geehrte Frau Dr. Friedrich,

da es bei der Korrektion von Heterophorien / Winkelfehlsichtigkeiten schon seit vielen Jahren eine große Versorgungslücke gibt, ist es nach wie vor mein Ziel, Sie für eine Studie zur Wirkung von Prismenbrillen zu gewinnen. Bitte bedenken Sie, welche Folgen es für Menschen mit diesen Sehproblemen und Beschwerden haben kann, wenn die Heterophorie beim Augenarzt nicht erkannt wird. Hierbei handelt es sich nicht um Einzelfälle, sondern wahrscheinlich um Millionen Menschen in Deutschland. 

Ich habe Sie wegen dieser Versorgungslücke am 17.12.2012 schon einmal angeschrieben, da Sie beim Berufsverband der Augenärzte / BVA für den Fachbereich binokulares Sehen / Heterophorie und Winkelfehlsichtigkeit verantwortlich sind.

Mit diesem Schreiben hatte ich Sie darüber informiert, dass ich bei mehr als 4000 Menschen die hier genannten Sehprobleme und Folgebeschwerden dauerhaft mit einer Prismenbrille beheben konnte. Die Ursache der Beschwerden war bei allen Betroffenen eine von Augenärzten nicht erkannte Heterophorie, die im Volksmund heute oft auch als Winkelfehlsichtigkeit bezeichnet wird.

Ich hielt es für wichtig Ihnen dies mitzuteilen, weil diese 4000 Menschen alle zuvor bei Augenärzten waren, von denen die genannten Beschwerden jedoch nicht behoben werden konnten. Alle 4000 Betroffenen erhielten zudem die augenärztliche Diagnose, dass diese Beschwerden nicht von den Augen ausgelöst werden, weil keine ursächliche Krankheit gefunden wurde. Deshalb begann für die meisten so Betroffenen nach dem Augenarzt eine Facharzt-Odyssee, bei der ebenfalls keine Krankheit als Ursache der Beschwerden gefunden wurde. Diese Facharzt-Odysseen hätten allen 4000 Betroffenen erspart werden können, wenn die Beschwerden auslösenden Heterophorien von den behandelnden Augenärzten bzw. Orthoptistinnen gleich erkannt worden wären!

Da die genannten Beschwerden entgegen der augenärztliche Diagnose bei allen 4000 Betroffenen eben doch von den Augen durch eine Heterophorie ausgelöst wurden, habe ich Ihnen vorgeschlagen, mir Patienten zu schicken, die ebenfalls die Diagnose erhalten haben, dass diese Sehprobleme und Beschwerden nicht von den Augen ausgelöst werden. Bei solchen Patienten wollte ich Ihnen im Rahmen einer Studie nachweisen, dass ich diesen Menschen genauso zu Beschwerdefreiheit verhelfen kann, wie den 4000 Betroffenen.

Leider haben Sie bis heute nicht auf mein Schreiben vom 17.12.2012 geantwortet. Deshalb möchte ich mich im Interesse der Menschen, die nach dem Ausschluss von Krankheiten auch diese Diagnose erhalten haben, aber noch unter diesen Beschwerden leiden, mit diesem offenen Brief noch einmal an Sie wenden.

Frau Dr. Friedrich, in Ihrer Pressemitteilung vom 13.11.2013 warnen Sie unter der Überschrift „Das Phantom der Winkelfehlsichtigkeit“ vor der Korrektion von Winkelfehlsichtigkeiten mit Prismenbrillen. Hierzu möchte ich für den Laien anmerken, dass Winkelfehlsichtigkeiten fast ausschließlich mit Prismenbrillen korrigiert werden, die nach der Mess- und Korrektionsmethodik von H.-J. Haase / MKH ausgemessen wurden. Deshalb wird die MKH schon seit vielen Jahren vom Berufsverband der Augenärzte mit fast identischem Wortlaut kritisiert, wie zum Beispiel hier.

Auch ich informiere Betroffene schon seit vielen Jahren über die Risiken von MKH-Prismenbrillen. Deshalb habe ich Ihnen gleich am Anfang meines Schreibens mitgeteilt, dass ich Winkelfehlsichtigkeiten und Heterophorien nicht nach MKH korrigiere, sondern hierfür eine eigene Korrektionsmethodik entwickelt habe. Mit meiner Korrektionsmethodik kann ich so betroffenen Menschen sowohl zu beschwerdefreiem Sehen verhelfen, als auch alle von Ihnen genannten Risiken bei MKH-Prismenbrillen ausschließen. Hierfür wollte ich Ihnen in einer Studie den Nachweis erbringen. 

Wegen der von Ihnen kritisierten Risiken bei MKH-Prismenbrillen habe ich schon in den Jahren 2003 und 2005 die Internationale Vereinigung für binokulares Sehen/ IVBS angeschrieben und dort zwei fast identische Vorschläge zu einer Studie über Prismenbrillen unterbreitet. Hierzu möchte ich anmerken, dass die IVBS die Interessenvertretung der MKH ist und dass fast alle Prismenbrillen in Deutschland mit den Korrektionsregeln der MKH ausgemessen werden.

Ich wollte den verantwortlichen Fachleuten der IVBS in einer Studie nachweisen, dass ich allen so Betroffenen, denen zuvor nach MKH nicht geholfen werden konnte, dauerhaft zu beschwerdefreiem Sehen verhelfen und dabei alle Risiken von MKH-Prismenbrillen ausschließen kann. 

Leider hat die IVBS meine beiden Vorschläge zu einer Studie schriftlich abgelehnt. Aus zuverlässigen Quellen der IVBS erfuhr ich später, dass die Verantwortlichen eine solche Studie ablehnten, weil sie befürchteten, dass ich den Menschen tatsächlich zu beschwerdefreiem Sehen verhelfen kann, denen zuvor von anerkannten Spezialisten nach MKH nicht geholfen werden konnte. Dadurch ist der fachliche Fortschritt bei der Korrektion von Heterophorien / Winkelfehlsichtigkeiten bewusst blockiert worden.

Frau Dr. Friedrich, deshalb ist es so wichtig, dass Sie sich für eine Studie entscheiden und prüfen, ob ich so Betroffenen, denen zuvor weder von Augenärzten noch mit Prismenbrillen nach MKH geholfen werden konnte, zu beschwerdefreiem Sehen verhelfen kann. Wenn Sie dies prüfen möchten, können Sie oder andere Augenärzte mir so betroffene Patienten als Probanden schicken, auf die folgendes zutrifft:

  1. Es konnte bei keinem Patienten eine ursächliche Krankheit als Auslöser dieser Sehprobleme und Beschwerden gefunden werden.
     
  2. Die genannten Sehprobleme und Beschwerden konnten von keinem Augenarzt behoben werden und bestehen bei allen Probanden unvermindert weiter fort.
     
  3. Die so betroffenen Patienten werden beim Abdecken eines Auges schon nach kurzer Zeit (wenigen Stunden) beschwerdefrei.
     
  4. Den Betroffenen konnte ggf. mit Prismenbrillen nach MKH nicht geholfen werden.
     

Bei so betroffenen Patienten werde ich den Nachweis erbringen, dass ich die jeweils vorhandenen Sehprobleme und Folgebeschwerden dauerhaft beheben kann und dabei alle von Ihnen genannten Risiken von MKH-Prismenbrillen ausschließen kann.

Frau Dr. Friedrich, es ist allseits unbestritten, dass die meisten Menschen beim Auftreten dieser Beschwerden zuerst zu einem Augenarzt gehen, weil sie den Ursprung der Beschwerden im Bereich um die Augen vermuten. Deshalb möchte ich Sie an dieser Stelle fragen, was ist für diese Menschen besser bzw. schlechter?

  1. Wenn diese Menschen von Augenärzten die Diagnose erhalten, dass diese Sehprobleme und Beschwerden nicht von den Augen ausgelöst werden, obwohl es so ist?

    Ich hatte bis jetzt weit über 4000 Menschen, die diese Diagnose erhalten haben, weil die Beschwerden auslösenden Heterophorien von Augenärzten und Orthoptistinnen nicht erkannt worden sind. Was diese augenärztliche Diagnose für die betroffenen Menschen für Folgen hatte, habe ich hier zusammengefasst. Allen so Betroffenen konnte ich später mit einer richtigen Prismenbrille dauerhaft zu Beschwerdefreiheit verhelfen.

     
  2. oder wenn die Heterophorie zwar erkannt wird, aber diese Menschen dann falsche Prismenbrillen
    nach MKH erhalten, die nicht helfen?
     

Hierüber habe ich mit vielen Menschen gesprochen auf die beides zutraf und alle sagten, dass den Betroffenen in beiden Fällen nicht geholfen worden ist.

Für diese Menschen war es außerdem völlig unverständlich, warum ihnen nicht von Augenärzten oder Orthoptistinnen genauso mit einer Prismenbrille zu Beschwerdefreiheit verholfen worden ist, wie von mir. Darunter befinden sich übrigens nicht wenige selbst betroffene Ärzte. Keiner dieser Menschen konnte es zudem verstehen, warum Sie nicht in einer Studie prüfen wollen, ob ich allen so betroffenen Menschen mit einer richtigen Prismenbrille genauso zu Beschwerdefreiheit verhelfen kann.

In Ihrer Pressemitteilung vom 13.11.2013 schreiben Sie am Ende folgendes über Prismenbrillen:

Auch Augenärzte setzen Prismen ein – nach reiflicher Überlegung

Prismengläser haben eine das Licht in nur eine Richtung ablenkende Wirkung. Sie sind nicht zu vergleichen mit Linsen, die Refraktionsfehler wie eine Kurz- oder Weitsichtigkeit ausgleichen.

In der Augenheilkunde werden Prismen vor allem zu diagnostischen Zwecken eingesetzt. Nur in ausgesuchten Fällen werden sie auch therapeutisch, das heißt für längere Zeit genutzt.

Mit den letzten beiden Sätzen (blau markiert) bestätigen Sie als verantwortliche Augenärztin des Berufsverbandes der Augenärzte, dass Augenärzte in Deutschland Prismengläser nur selten nutzen. Das entspricht auch meinen Erfahrungen mit den 4000 so betroffenen Menschen.

In dieser Pressemitteilung schreiben Sie außerdem, dass Heterophorien nur selten Beschwerden auslösen. In Fachbüchern von Augenärzten ist jedoch nachzulesen, dass ca. 70 Prozent aller Menschen ein latentes Schielen haben und dass bei ca. 10 Prozent davon wegen einer Heterophorie Anstrengungsbeschwerden entstehen können. Wenn Sie diese Zahlen auf ganz Deutschland hochrechnen, ergeben sich daraus ca.
6 Millionen Betroffene. Da die Sehanforderungen durch Bildschirmarbeit etc. in den letzten Jahren deutlich angestiegen sind, werden heute eher noch mehr als 10 Prozent wegen einer Heterophorie / Winkelfehlsichtigkeit Beschwerden haben.

Deshalb handelt es sich auch bei den 4000 Menschen, die bis jetzt wegen dieser Sehprobleme und Folgebeschwerden zu mir gekommen sind, nur um einen minimalen Anteil, wenn man von allen so betroffenen Menschen in Deutschland ausgeht! Bei diesen Menschen kann in den allermeisten Fällen keine ursächliche Krankheit gefunden werden, weil die Beschwerden (wie bei den 4000 Betroffenen) durch das latente Schielen bzw. durch eine daraus resultierende Heterophorie ausgelöst werden. Das latente Schielen ist nach Aussagen von allen Augenärzten keine Krankheit.

Wenn eine Beschwerden auslösende Heterophorie jedoch dauerhaft nicht erkannt und korrigiert wird, kann die permanente Verspannung der Augenbewegungsmuskeln nicht nur viele Sehprobleme, sondern auch krankheitsähnliche Symptome zur Folge haben. Da diese krankheitsähnlichen Symptome mit der Entspannung der Augenbewegungsmuskeln bzw. mit einer richtigen Prismenbrille schon nach kurzer Zeit vollständig entfallen, hat sich endgültig erwiesen, dass die Beschwerden nicht durch eine Krankheit, sondern „nur“ durch eine Heterophorie ausgelöst wurden. Bei fast allen der 4000 so Betroffen (ca. 97%) handelte es sich hierbei um vertikale Heterophorien. Vertikale Heterophorien müssen im Gegensatz zu horizontalen Heterophorien immer mit Prismengläsern korrigiert werden, denn hierfür reicht die Korrektion der Sehschärfe nicht aus.

Frau Dr. Friedrich, Sie haben jedoch in Ihrer Pressemitteilung geschrieben, dass Augenärzte Prismengläser nur selten für die Korrektion von Heterophorien nutzen. Das ist der Grund, warum den über 4000 so betroffenen Menschen von Augenärzten nicht geholfen werden konnte.

Dies steht auch im Gegensatz zu dem, was Herr Prof. Dr. Dr. B. Lachenmayr Augenärzten bei der Korrektion von Heterophorien empfiehlt. Denn er empfiehlt Augenärzten Heterophorien mit Prismen zu korrigieren, wenn sicher ist, dass die Heterophorie der Auslöser der Beschwerden ist. Hierzu möchte ich anmerken, dass dies z.B. mit einem Abdecktest jederzeit sicher nachgewiesen werden kann, denn diese Menschen werden beim Abdecken eines Auges schon nach kurzer Zeit beschwerdefrei.

Herr Prof. Dr. Dr. B. Lachenmayr schreibt in einer Leitlinie des Berufsverbandes der Augenärzte folgendes über Heterophorien:

Empfehlung zur optischen Korrektur von Refraktionsfehlern: Brille
Prof. Dr. Dr. B. Lachenmayr

f) Binokular-Status:

Am Ende von Fern- und Nahrefraktion sollte eine Überprüfung der Heterophorie erfolgen.

Dies kann entweder mit dem alternierenden Covertest geschehen, es können aber auch einfache projizierte Tests benutzt werden, wie z.B. der Schober-Test (sehr schnell und einfach). Nur bei eindeutigen Hinweisen auf eine symptomatische Heterophorie mit asthenopischen Beschwerden ist es zusätzlich sinnvoll, die Fusionsbreite in der horizontalen und in der vertikalen Richtung für die Ferne und für die Nähe zu ermitteln, um die vorhandenen Reserven abzuschätzen. Vor allem muss bei der Nahbrillenverordnung eine häufig zu beobachtende (normale) Nahexophorie berücksichtigt werden.

Die Korrektur von Phorien mit prismatischen Gläsern sollte nur dann erfolgen, wenn sicher ist, dass die Heterophorie der entscheidende kausale Faktor für die asthenopischen Beschwerden des Patienten ist und dass durch die Korrektur der Heterophorie mittels prismatischer Gläser eine Verbesserung der Situation zu erzielen ist.

Die blau markierten Sätze halte ich für besonders wichtig, denn hier empfiehlt Herr Prof. Dr. Dr. Lachenmayr, dass nach jeder Refraktion (Augenglasbestimmung) eine Überprüfung der Augen auf eine Heterophorie durchgeführt werden sollte.

Wenn das bei den 4000 Menschen geschehen wäre, hätte die Heterophorien als Ursache der Beschwerden erkannt werden können. In diesen Fällen empfiehlt Herr Prof. Dr. Dr. B. Lachenmayr Augenärzten, die Heterophorie mit prismatischen Gläsern zu korrigieren.

Das ist genau das, was auch ich sage, wobei für mich eine „Verbesserung der Situation“ dauerhafte Beschwerdefreiheit für den Betroffenen bedeutet. Dabei reicht mir bei jedem Betroffenen ein einmaliges Korrigieren der Heterophorie / Winkelfehlsichtigkeit aus, ein mehrmaliges Nachkorrigieren (wie öfters bei der MKH) ist nicht erforderlich. Dass dies mit meiner Korrektionsmethodik fachlich möglich ist, werde ich in einer Studie ebenfalls nachweisen.

In diesem Zusammenhang möchte ich noch auf eine weitere Leitlinie des Berufsverbandes der Augenärzte hinweisen:

Leitlinien sind systematisch entwickelte Aussagen, die den gegenwärtigen Erkenntnisstand wiedergeben, um die Entscheidungsfindung von Ärzten und Patienten für eine angemessene Versorgung bei spezifischen Gesundheitsproblemen zu unterstützen. Leitlinien sind wegen Ihrer strengen Orientierung  an den Regeln der evidenzbasierten Medizin verbindlicher als Stellungnahmen, dennoch sind Leitlinien im Gegensatz zu verpflichtenden Richtlinien nur als „Handlungs- und Entscheidungskorridore“ zu verstehen, von denen in begründeten Fällen abgewichen werden kann oder sogar muss.

Frau Dr. Friedrich, alle meine Aussagen über die Korrektion von Heterophorien und Prismenbrillen sind evidenzbasiert, denn sie basieren ausschließlich auf Erfahrungen von tausenden so betroffenen Menschen, denen ich mit einer Prismenbrille dauerhaft zu Beschwerdefreiheit verhelfen konnte.

Wäre es deshalb nicht sogar sehr sinnvoll, wenn Augenärzte mein Erfahrungswissen nutzen und die Wirksamkeit meiner Korrektionsmethodik in einer Studie prüfen? Denn wenn sich diese Korrektionsmethodik in einer Studie als richtig erwiesen hat, könnten anschließend alle interessierten Fachleute meine Korrektionsmethodik übernehmen und damit Betroffenen genauso zu beschwerdefreiem Sehen verhelfen wie ich.

Hier besteht großer Handlungsbedarf, denn viele der 4000 Betroffenen haben mir berichtet, dass sie wegen dieser Beschwerden gar nicht mehr zu Augenärzten gehen, weil sie dort nach dem Ausschluss von Krankheiten nicht mehr ernst genommen werden. Hierbei handelt es sich nicht nur um Kinder, wie es in Ihrer Pressemitteilung den Anschein hat, sondern um Menschen aller Altersklassen und hier insbesondere um Menschen, die im Beruf hohe Sehanforderungen haben.

Frau Dr. Friedrich, sollte es deshalb nicht für Sie von großem Interesse sein, ob Menschen, die diese Diagnose erhalten haben geholfen werden kann?

In vielen Fachzeitschriften wird immer wieder darüber berichtet, wie stark verbreitet die hier genannten Beschwerden in weiten Bevölkerungskreisen sind. Es wird aber auch von den jeweils befragten Fachärzten immer wieder darauf hingewiesen, dass man sich bei den Ursachen dieser Beschwerden oft noch im Unklaren ist. Sollte man nicht auch deshalb das Erfahrungswissen von Nichtmedizinern nutzen, die so betroffenen Menschen zu Beschwerdefreiheit verhelfen konnten?  

Sehr geehrte Frau Dr. Friedrich, bitte bedenken Sie bei Ihrer Entscheidung über das Zustandekommen einer Studie auch folgendes: ich habe mich seit 35 Jahren auf die Korrektion von Heterophorien mit Prismengläsern spezialisiert und in dieser Zeit eine eigene Korrektionsmethodik entwickelt. Da ich mit dieser Methodik Betroffenen zuverlässig zu Beschwerdefreiheit verhelfen kann, habe ich mich damit vor 20 Jahren selbständig gemacht.

Ich würde doch niemals meine eigene berufliche Existenz aufs Spiel setzen, wenn ich nicht ganz genau wüsste, dass ich alles, was ich zum Thema Winkelfehlsichtigkeit, Heterophorie und Prismenbrillen schreibe, in einer Studie nachweisen kann.

Ich hoffe, dass ich Ihnen mit diesem offenen Brief zeigen konnte, wie groß die Versorgungslücke für die so betroffenen Menschen ist und dass diesen Menschen geholfen werden könnte. Ich hoffe deshalb auf Ihr Interesse und stehe für weitere Informationen zur Verfügung, gerne auch in einem persönlichen Gespräch.


Winkelfehlsichtigkeit ist kein Phantom!

Vor der Veröffentlichung habe ich diesen offenen Brief Augenärzten vorgelegt und um eine Einschätzung gebeten. Diese hatten keine fachlichen Einwände und haben mich sogar dazu ermuntert (wie auch viele der Betroffenen), diesen offenen Brief an Sie auf meinen Internetseiten zu veröffentlichen.

Da Heterophorien und Winkelfehlsichtigkeiten identische Fehlsichtigkeiten sind, kann der für den Laien verständlichere Begriff Winkelfehlsichtigkeit nicht als Phantom bezeichnet werden - denn dass es Heterophorien gibt, wird auch von Augenärzten nicht bestritten.

Frau Dr. Friedrich in Ihrer Pressemitteilung vom 13.11.2013 haben Sie geschrieben, dass Augenärzte Heterophorien (im Volksmund: Winkelfehlsichtigkeiten) erkennen können, wenn diese Beschwerden auslösen. Das wäre schön, entspricht aber leider in den allermeisten Fällen nicht der Realität. Denn bei mir waren bis jetzt weit über 4000 Menschen, bei denen die Heterophorie nicht erkannt wurde - obwohl diese Menschen nicht nur bei einem, sondern meistens bei mehreren Augenärzten waren. Viele dieser Menschen haben mir zudem berichtetet, dass sie von Augenärzten nach dem Ausschluss von Krankheiten nicht mehr ernst genommen worden sind oder als Simulanten belächelt wurden. Bitte lesen Sie hierzu diese Erfahrungsberichte

Was denken Sie Frau Dr. Friedrich, wie diese Menschen reagieren würden, wenn Sie die für die Beschwerden ursächliche Winkelfehlsichtigkeit als Phantom bezeichnen? Ich kann es Ihnen sagen: die Reaktion wäre Fassungslosigkeit und völliges Unverständnis und wahrscheinlich würden Sie diese Menschen dann fragen, warum ihnen von den zuvor behandelnden Augenärzten nicht genauso geholfen wurde, wie von mir.

Unter diesen Menschen sind auch viele Fachärzte, deren Heterophorie von Augenärzten ebenfalls nicht erkannt und korrigiert worden ist. Diese Ärzte haben mir sofort bestätigt, dass es auf diesem Gebiet eine große Versorgungslücke gibt. Einige Fachärzte waren auch in ärztlichen Berufsverbänden und konnten es daher noch weniger verstehen, dass Sie nicht prüfen wollen, ob ich so betroffenen Menschen mit einer Prismenbrille zu Beschwerdefreiheit verhelfen kann. Manche Ärzte vermuteten, dass aus Eitelkeit kein Interesse an einer Studie besteht. Man will nicht zugeben, dass jemand anderes etwas besser kann. Jüngere Ärzte hatten diesbezüglich schon eher resigniert und vertraten die Auffassung, dass die heutige Medizin nicht mehr nach den Ursachen von Beschwerden fragt, sondern nur noch die Symptome behandelt. Jeder dieser Ärzte wusste, dass er / sie alleine hier nichts ausrichten kann – aber jeder Arzt wollte, dass der Berufsverband der Augenärzte die Versorgungslücke bei der Korrektion von Heterophorien endlich wahrnimmt.

Ich weiß, dass das Korrigieren von Heterophorien / Winkelfehlsichtigkeiten zeit- und arbeitsaufwändig ist und deshalb nicht im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung erfolgen kann. Bei uns kostet die Erstkorrektion einer Heterophorie im Schnitt 100 bis 150 Euro und trotzdem haben wir so viel Nachfrage, dass wir 6 Wochen Wartezeit für einen Termin haben.

Da die Korrektion von Winkelfehlsichtigkeiten und Heterophorien von den Krankenkassen für Augenärzte in der Regel nicht bezahlt wird, kann sie in den meisten Fällen auch nicht durchgeführt werden. Deshalb müsste den Krankenkassen aufgrund von weiteren wissenschaftlichen Studien gezeigt werden, dass es für sie viel „billiger“ ist, das Überprüfen auf und die Korrektion von Heterophorien in angemessener Höhe zu bezahlen.

Das lässt sich ganz einfach begründen: wenn eine Heterophorie als Ursache der Beschwerden vom Augenarzt frühzeitig erkannt und korrigiert wird, wird der Betroffene mit einer Prismenbrille dauerhaft beschwerdefrei. Dadurch können viele dann unnötige fachärztliche Untersuchungen zur Ursache der Beschwerden entfallen und somit hohe Kosten im Gesundheitssystem eingespart werden.

Oder sollen diese Kosten gar nicht eingespart werden und ist das der Grund, warum kein Interesse an einer klärenden Studie besteht? Solche Vermutungen hörte ich oft von Menschen, die selbst im Gesundheitssystem arbeiten. Viele dieser Menschen sagten mir zudem, dass die von mir vorgeschlagene Studie auch den Interessen der Pharmaindustrie widerspricht. Denn wenn ich nachweisen kann, dass z.B. Kopfschmerzen und Migräne bei einem positiven Abdecktest mit einer Prismenbrille behoben werden können, bräuchten Millionen Menschen in Deutschland keine Schmerzmittel mehr. Da scheinbar hauptsächlich wirtschaftliche Interessen eine Studie verhindern, sprachen viele Menschen aus dem Gesundheitssystem von einem kranken Gesundheitssystem.

Frau Dr. Friedrich, vielleicht hatten Sie bis jetzt noch keine Patienten, bei denen Sie die genannten Beschwerden mit einer Prismenbrille dauerhaft beheben konnten? Dann könnte es für Sie interessant sein mit Menschen zu sprechen, bei denen mir dies gelungen ist. Aus diesem Grund möchte ich Sie einladen, jederzeit und unangemeldet in meine Praxis zu kommen, denn hier werden Sie Menschen antreffen, die mit einer Prismenbrille beschwerdefrei wurden. Diese Menschen würden sich über Ihr Interesse freuen und Ihnen gerne berichten, wie schwierig es für sie war, nach einer ergebnislosen Facharzt-Odyssee die Ursache der Beschwerden zu finden. Solche Gespräche können Ihnen zeigen, wie groß der Leidensdruck der Betroffenen war und wie groß die Versorgungslücke auf diesem Gebiet ist. Auch wenn es sich hierbei nur um Einzelgespräche handelt, können Sie sicher sein, dass die Antworten der Betroffenen repräsentativ sind, denn jeder „meiner“ 4000 so Betroffenen würde Ihnen hierzu das gleiche sagen.

Wenn Sie mit solchen Menschen sprechen möchten, gäbe es auch noch eine andere Möglichkeit, denn die meisten so Betroffenen kommen nicht aus Berlin, sondern sind wegen meiner Garantie für die Richtigkeit von Prismenbrillen aus ganz Deutschland angereist. Darunter befinden sich ca. 15 Menschen, die aus dem erweiterten Umfeld (35 Km) Ihrer Praxis am Dalles gekommen sind. Auch diese Menschen wurden nach der Korrektion der Heterophorie mit einer Prismenbrille beschwerdefrei. Wenn Sie die Betroffenen hierzu befragen möchten, lassen Sie es mich bitte wissen. Ich bin sicher, dass diese Menschen in Ihre Praxis kommen würden, weil sich die meisten sehr dafür engagieren, dass anderen Betroffenen genauso geholfen wird.

Frau Dr. Friedrich, vielleicht haben Sie Patienten, die nach dem Ausschluss von Krankheiten schon lange unter diesen Beschwerden leiden, ohne dass den Betroffenen bis heute geholfen werden konnte? Wenn diese Menschen beim Abdecken eines Auges weniger oder keine Beschwerden haben, werden die Beschwerden höchstwahrscheinlich durch eine bis jetzt nicht erkannte Winkelfehlsichtigkeit / Heterophorie ausgelöst. Solche Patienten können Sie mir gerne zur Überprüfung schicken.
 
Ich würde dann jeden Ihrer Patienten, bei dem ich eine Heterophorie feststelle, kostenlos mit einer Prismenbrille versorgen. Danach sollen sich diese Patienten wieder bei Ihnen vorstellen, um zu berichten, ob ich alle Sehprobleme und Folgebeschwerden vollständig beheben konnte (was ganz sicher so sein wird). So könnten Sie von Ihren  Patienten viele Informationen über die Wirkung meiner Prismenbrillen erhalten.
 
Hierzu möchte ich anmerken, dass ich schon seit Jahrzehnten mit Augenärzten zusammenarbeite, die mir ihre Patienten zur Korrektion der der Heterophorie / Winkelfehlsichtigkeit schicken. Mein Ziel ist es jedoch, dass auch die zuständigen Augenärzte des Berufsverbandes der Augenärzte erkennen, wie sehr Menschen bei diesen Beschwerden mit einer richtigen Prismenbrille geholfen werden kann.

Sehr geehrte Frau Dr. Friedrich, wenn die Versorgungslücke für die Betroffenen in Deutschland nicht so groß wäre, wären nicht schon 15 Menschen allein aus dem Umfeld Ihrer Praxis zu mir gekommen. Auch diese Menschen hatten alle eine ergebnislose Facharzt-Odyssee hinter sich und hätten nicht nach Berlin reisen müssen, wenn ihnen vor Ort geholfen worden wäre. Wird Ihnen nicht auch hieraus ersichtlich, wie groß der Handlungsbedarf ist, damit den wahrscheinlich Millionen Betroffenen ebenfalls geholfen werden kann?

In diesem Zusammenhang möchte ich auf Frau Dr. Debby Feinberg hinweisen, die sich in Michigan / USA auf die Korrektion von Heterophorien spezialisiert hat. Sie sagt genauso wie ich, dass die Sehprobleme und Beschwerden meistens durch vertikale Heterophorien ausgelöst werden. Frau Dr. Feinberg hat sich an mich gewandt, weil ich für die Richtigkeit meiner Prismenbrillen garantieren kann. Seitdem haben wir des Öfteren telefoniert und viele Erfahrungen über Heterophorien ausgetauscht.

Frau Dr. Feinberg ist davon überzeugt, dass die Versorgungslücke bei der Korrektion von Heterophorien nicht nur in Deutschland, sondern genauso auch in den USA und höchstwahrscheinlich sogar weltweit besteht. Sie berichtete mir, dass sich Menschen aus der ganzen Welt wegen diesen Beschwerden über das Internet bei ihr melden und nach Hilfe suchen. Bei diesen Menschen ist der Leidensdruck meistens so groß, dass sie dann zur Korrektion der Heterophorie in die USA nach Michigan reisen. Einige so Betroffene hat Frau Dr. Feinberg aber auch an mich weiter empfohlen. So sind z.B. ein Inder aus der Schweiz, ein Holländer und ein junger Mann aus Australien zur Korrektion der Heterophorie zu mir nach Berlin gekommen.
 
Hierzu möchte ich anmerken, dass über meine englischsprachigen Internetseiten und aufgrund meiner Garantie für Prismenbrillen auch schon viele Menschen aus anderen Ländern zu mir nach Berlin gereist sind.

Menschen, die wegen dieser Beschwerden zum Augenarzt gehen und dort nach einer Winkelfehlsichtigkeit fragen, erhalten meistens als Antwort: So etwas gibt es gar nicht! Viele Menschen werden dann von ihren Augenärzten derart „runtergeputzt“, dass sie gar nichts mehr zu sagen wagen und völlig verunsichert sind. Ist Winkelfehlsichtigkeit also ein Phantom? Nein, lassen Sie sich nicht verunsichern! Zu mir kamen bis jetzt weit über 4000 Menschen, bei denen eine von Augenärzten nicht erkannte Winkelfehlsichtigkeit die Ursache der Beschwerden war. Diese Menschen wurden nach der Korrektion der Winkelfehlsichtigkeit dauerhaft beschwerdefrei.

Damit in Zukunft mehr Menschen geholfen werden kann und Winkelfehlsichtigkeit nicht mehr als Phantom abgestempelt wird, ist das Interesse des Berufsverbandes der Augenärzte erforderlich – denn hier müsste unbedingt Klarheit geschaffen werden.

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Peschlow



Anhang zum offenen Brief

Wenn Augenärzte auch weiterhin kein Interesse an einer Studie haben, werden in Zukunft noch mehr Menschen unter Kopfschmerzen und  vielen weiteren Beschwerden leiden – denn aus dem Bericht der Schmerzklinik Kiel geht hervor, dass sich Fälle von Kopfschmerzen und Migräne bei Kindern von 1970 bis zum Jahr 2000 verdreifacht haben. Diese Entwicklung wird sich bis heute fortgesetzt haben und nicht nur Kinder, sondern auch Jugendliche und Erwachsene betreffen.

Hierfür gibt es aus meiner Sicht nur eine schlüssige Erklärung: in den achtziger Jahren begann die „digitale Revolution“, die bei vielen Menschen durch erheblich höhere visuelle Belastungen zu Beschwerden geführt hat. Hierbei handelte es sich bei Kindern oft um Computerspiele und bei Erwachsenen meistens um vielstündige Bildschirmarbeit. In beiden Fällen sind ständig schnelle Blickwechsel erforderlich, die jedoch nur bei einem guten binokularen Sehen beschwerdefrei möglich sind.

Wenn die Augen von den schnellen Blickwechseln angestrengt sind, verspannen sich die Augenbewegungsmuskeln des Betroffenen, was eine Verspannung der Nackenmuskulatur zur Folge hat. Durch die Verspannung der Nackenmuskulatur können zum Gehirn führende Arterien abgedrückt werden, sodass die Blutzufuhr vermindert wird. Dadurch können dann Kopfschmerzen und Migräne ausgelöst werden. Ich weiß, dass die Reduzierung der Blutzufuhr zum Gehirn als Ursache von Beschwerden von Ärzten unterschiedlich bewertet wird - aber ich weiß von tausenden Betroffenen absolut sicher, dass die Verkettung der genannten Beschwerden genauso ist! 

Auf diesen Zusammenhang zwischen visueller Belastung und Kopfschmerzen hat auch der Berufsverband der Augenärzte hingewiesen. Unter der Überschrift Kopfschmerz geht oft vom Auge aus ist nachzulesen, dass eine „zu starke Beanspruchung der Augen“ oft zu Kopfschmerzen führt, ohne dass dies ein Hinweis auf eine Krankheit ist.

Dem kann ich uneingeschränkt zustimmen, denn das ist genau das, was ich mit meinem offenen Brief sagen möchte: Kopfschmerzen, aber auch Migräne und viele weitere Beschwerden werden nur selten durch eine Krankheit, sondern meistens von einer visuellen Überlastung der Augen ausgelöst.

Leider suchen Ärzte (Augenärzte, Neurologen, Orthopäden, Psychologen usw.) bei diesen Beschwerden hauptsächlich nach Krankheiten, finden jedoch meistens keine. Diesen Ärzten möchte ich folgendes sagen: in Deutschland gibt es Millionen Menschen, die unter Kopfschmerzen leiden. Diese Menschen sind nicht alle krank, denn die meisten werden schon kurz nach dem Abdecken eines Auges beschwerdefrei. Diesen Menschen kann im binokularen Sehen mit einer richtigen Prismenbrille genauso zu Beschwerdefreiheit verholfen werden, wie zuvor beim Abdecken eines Auges.

Durch Nachfrage bei langjährig tätigen Augenärzten erfuhr ich, dass Menschen, die auf einem oder beiden Augen blind sind (Visus = 0,0), viel seltener unter Kopfschmerzen und Migräne leiden, als beidäugig sehende Menschen. Dies beweist genauso wie der Abdecktest, dass Kopfschmerzen und Migräne bei sehr vielen Menschen durch eine visuelle Überlastung der Augen bzw. des Gehirns ausgelöst werden.

In Gesprächen mit Blindenvereinen sagte man mir hierzu, dass Blinde auch unter Kopfschmerzen und Migräne leiden „können“, aber dass es sich bei dem Auslöser meistens um eine auditive Reizüberflutung des Gehirns handelt. Bei diesen Menschen ist das Gehör so sensibilisiert, dass eine große Geräuschkulisse (z.B. auf einer Messe) zu Kopfschmerzen und Migräne führen kann. Auch diese Menschen sind nicht krank, denn die Kopfschmerzen verschwinden, wenn die auditive Reizüberflutung des Gehirns entfällt.

Leider berichten mir Betroffene immer wieder, dass Augenärzte eine Prismenbrille auch dann noch abgelehnt haben, als damit alle Sehprobleme und Folgebeschwerden behoben waren. Als diese Menschen ihren Augenärzten voller Freude darüber berichten wollten, wie sehr ihnen die Prismenbrille hilft, hat das die Augenärzte gar nicht interessiert.

Frau Dr. Friedrich, wann werden Sie sich dafür interessieren, ob Menschen bei diesen Beschwerden mit einer Prismenbrille geholfen werden kann? Ich würde mich freuen von Ihnen zu hören.

Jürgen Peschlow


Anmerkung für Augenärzte: falls Sie Augenarzt oder Augenärztin sind und sich diese Beschwerden beim Abdecken eines Auges verringern oder ganz verschwinden, haben auch Sie höchstwahrscheinlich eine Winkelfehlsichtigkeit, die korrigiert werden müsste. In diesem Fall würde ich eine kostenlose Prismenbrille für Sie anfertigen, denn dann können Sie selbst beurteilen, was mit einer richtigen Prismenbrille bewirkt werden kann.

Das Gleiche gilt für Menschen, die wegen Kopfschmerzen oder Migräne in einer Schmerzklinik waren, ohne dass die Beschwerden dort behoben werden konnten. Auch für Sie würde ich nach einem positiven Abdecktest eine kostenlose Prismenbrille anfertigen. Bitte vereinbaren Sie hierfür einen Termin.

Vielleicht gelingt es so, den verantwortlichen Ärzten zu zeigen, dass Kopfschmerzen und Migräne nur selten durch eine Krankheit, sondern meistens durch eine dauerhafte Verspannung der Augenmuskulatur ausgelöst werden.