Wenn sich Ihre Kopfschmerzen / Migräne und viele weitere Beschwerden beim Abdecken eines Auges verringern, haben Sie höchstwahrscheinlich eine Winkelfehlsichtigkeit! Das können Sie selbst prüfen.

Ich korrigiere Winkelfehlsichtigkeiten nicht nach MKH von H.-J. Haase, weil dabei diese Risiken bestehen.
Deshalb habe ich für die Korrektion von Winkelfehlsichtigkeiten eine eigene Korrektionsmethodik
entwickelt, mit der ich für das Beheben der oben genannten Beschwerden garantieren kann.
 

Ich halte einen Prismenaufbau mit anschließender Operation für grundsätzlich falsch. Lesen Sie hierzu bitte diese beiden Erfahrungsberichte.

Erfahrungsbericht der Mutter von Laura S. aus Rheinland-Pfalz

Meine Tochter Laura ist 13 Jahre alt und benötigt eine Brille für die Sehschärfe. Sie klagte schon seit früher Kindheit über Nackenverspannungen und Kopfschmerzen. Nachdem ein Orthopäde mit Krankengymnastik immer nur kurzzeitige Linderungen ihrer Beschwerden herbeiführen konnte, haben wir uns an einen Ostheopaten gewandt.

Der Ostheopath stellte nach eingehenden Untersuchungen fest, dass Laura Probleme mit den Augenmuskeln hätte und ich dies unbedingt von einem Spezialisten für Winkelfehlsichtigkeit abklären lassen sollte.

Deshalb haben wir einen Termin bei einem Augenarzt in unserer Nähe gemacht. Es wurden einige Untersuchungen durchgeführt und danach erhielt Laura ihr erstes Rezept für eine Prismenbrille. Nach dem Rezept des Augenarztes sollte jedes Auge mit 5,00 Prismendioptrien Basis außen korrigiert werden.

Der Optiker, bei dem wir die Prismenbrille anfertigen ließen, meinte, dass er selbst auch in der Korrektion der Winkelfehlsichtigkeit ausgebildet sei. Deshalb hat er Lauras Winkelfehlsichtigkeit noch einmal ausgemessen und anschließend das Rezept des Augenarztes bestätigt. 

Laura ist und war eine sehr gute Schülerin, aber als sie die Prismenbrille bekam, begann für sie ein echter Leidensweg.

Statt einer Verbesserung ihrer Nackenprobleme und der Kopfschmerzen kamen nun starke Schwindelanfälle dazu. Außerdem hat sich Laura nach meinem Empfinden während des Tragens dieser Prismenbrille sehr stark zum Negativen verändert. Sie konnte den Schultag gerade noch so bewältigen, aber danach war sie völlig „platt“.
 
Laura zog sich immer mehr zurück und war jeden Tag, an dem sie die Prismenbrille aufsetzte, ein unglückliches Kind. Aus unserer „Leseratte“, die abends noch heimlich unter der Bettdecke las, wurde ein Kind, dass nur noch das Nötigste las, um die Hausaufgaben machen zu können.

Aus diesen Gründen gingen wir zu dem Optiker zurück, der Laura ja schon als Kleinkind kannte. Er meinte, da müsse sie sich durchbeißen, sie solle noch 4 Wochen warten, sie sei halt sensibel. Beim weiteren Tragen dieser Prismenbrille wurde es aber nicht besser, sondern schlimmer. Die Schwindelanfälle nahmen zu und ich musste Laura mehrfach von der Schule abholen.

Daraufhin konsultierten wir den Augenarzt erneut. Er sagte, Lauras Prismenwerte seien noch nicht ausreichend und müssten deutlich verstärkt werden. Nach seinem neuen Rezept sollte Lauras Prismenkorrektion auf insgesamt 18,00 Prismendioptrien Basis außen erhöht werden. Lauras Einwände, dass sie ja schon mit den jetzigen Prismen nicht zurecht kommt, wurden von dem Augenarzt überhaupt nicht angenommen. So konnte das nicht weitergehen.

Eigentlich war ich geneigt, für Laura wieder eine normale Brille ohne Prismenkorrektion herstellen zu lassen. Doch durch Zufall bin ich dann im Internet auf die Seite www.richtig-sehen.de von Herrn Peschlow gestoßen. Was für ein Glücksfall, kann ich da nur sagen.

Da wir die Osterferien 2009 sowieso in Berlin verbringen wollten, habe ich mit Herrn Peschlow einen Termin vereinbart. Hier hatte unsere Laura zum ersten Mal das Gefühl, dass ihr jemand zuhört und für sie das Optimale herausfinden möchte.

Mit der dort angefertigten Prismenbrille ist unsere Tochter endlich wieder froh.

Morgens geht Lauras erster Griff zu ihrer Brille, die auf ihrem Nachttisch liegt. Diese Brille wird gerne und regelmäßig getragen und ich habe das Gefühl, dass unsere Tochter wieder selbstsicherer geworden ist. Außerdem hat Laura jetzt deutlich weniger Beschwerden durch Kopfschmerzen und Nackenverspannungen als zuvor.

Vielen Dank Herr Peschlow für die Mühe und Zeit, die Sie sich genommen haben.


Erfahrungsbericht der Eltern von Timo S. aus Rheinland-Pfalz


Unser Sohn Timo ist 11 Jahre alt und hat seit wir denken können eine sehr chaotische Schrift. Er hat ADHS und durch Zufall sind wir auf einen Bericht über Winkelfehlsichtigkeit gestoßen.

Wir sprachen unseren Arzt darauf an und er sagte, dass eine Winkelfehlsichtigkeit bei einer ADHS - Diagnose möglich sei. Daraufhin schickte er uns zu einer Optikerin, mit der er schon jahrelang zusammen arbeitet.

Diese Optikerin hat Timos Augen ausgemessen, wobei sie eine ziemlich hohe Winkelfehlsichtigkeit feststellte. Deshalb empfahlen uns sowohl die Optikerin als auch unser Arzt, zu einem auf Winkelfehlsichtigkeit spezialisierten Augenarzt zu gehen.

Bei diesem Augenarzt bekamen wir nach langer Wartezeit einige Termine. Timos Augen wurden getropft und es wurden Messungen am Polatest durchgeführt.

Die Messungen am Polatest ergaben, dass unser Sohn wohl eine starke Winkelfehlsichtigkeit hätte und unbedingt operiert werden müsste. Im Beisein  unseres Sohnes wurde uns dann ausgiebig beschrieben, wie diese Augenmuskeloperation vonstatten gehen solle.

Timo hat dann von dem Augenarzt eine Prismenbrille für die Zeit bis zur Operation  verschrieben bekommen. Bei dieser Prismenbrille sollte auf ein Glas zusätzlich noch eine Prismenfolie aufgeklebt werden.

Timo konnte, außer doppelten Bildern, mit dieser Brille nichts sehen!!!

Deshalb suchte ich im Internet nach einem Buch über Winkelfehlsichtigkeit und  stieß dabei auf die Seite von Herrn Peschlow. Ich las mir die Seite durch und es hatte alles Hand und Fuß.

Wir redeten in der Familie darüber und entschlossen uns nach einem sehr netten Telefonat mit Herrn Peschlow und seiner Mitarbeiterin, die doch recht weite Reise von Rheinland-Pfalz nach Berlin anzutreten.

Herr Peschlow stellte fest, dass Timo keine Winkelfehlsichtigkeit hat, sondern dass seine Brillengläser „nur“ eine falsche Sehschärfenkorrektion hatten. Deshalb bekam Timo neue Brillengläser ohne Prismen aber mit der richtigen Sehschärfenkorrektion. Damit konnte er sofort hervorragend sehen.

Wir danken Herrn Peschlow für seine Hilfe und sind froh, dass Timo eine Augenmuskeloperation erspart werden konnte.