Clus­ter­kopf­schmer­zen: Hil­fe ohne Medi­ka­men­te

Hier berich­ten über 80 Betrof­fe­ne dar­über, wie sie mit mei­ner the­ra­peu­ti­schen Pris­men­bril­le schmerz­frei wur­den und des­halb alle Medi­ka­men­te weg­las­sen konn­ten. Alle haben die Dia­gno­se Clus­ter­kopf­schmerz eines Neu­ro­lo­gen, vie­le waren zuvor in Schmerz­kli­ni­ken, wie z.B. in der Schmerz­kli­nik Kiel bei Herrn Prof. Dr. Hart­mut Göbel. Alle hat­ten einen sehr hohen Lei­dens­druck, nicht weni­ge waren berufs­un­fä­hig, ver­ren­tet oder sui­zid­ge­fähr­det. Sehen Sie bit­te exem­pla­risch die­se bei­den Video-Erfah­rungs­be­rich­te und anschlie­ßend sehr vie­le wei­te­re.

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Die­se Men­schen haben ihr Leben zurück­be­kom­men, obwohl auch sie anfangs sehr skep­tisch waren. Da alle Medi­ka­men­te nur noch wenig hal­fen, mach­ten sie in Ihrer Ver­zweif­lung den Test mit der Augen­klap­pe und stell­ten damit nach eini­gen Stun­den erfreut fest, dass der Druck im Bereich des schmer­zen Auges und ggf. auch Schläfen‑, Stirn und Nacken­schmer­zen nach­lie­ßen. Die­se Schmerz­lin­de­run­gen hat­ten zur Fol­ge, dass auch die Clus­ter­kopf­schmerz-Atta­cken bei vie­len in den nächs­ten Tagen lang­sam nach­lie­ßen, zunächst am Tage und dann auch nachts. Nicht weni­ge wur­den mit dem Tra­gen der Augen­klap­pe sogar voll­stän­dig schmerz­frei.
Die­se Erfah­rung hat auch den größ­ten Skep­ti­ker über­zeugt, dass der Clus­ter­kopf­schmerz etwas mit dem „beid­äu­gi­gen Sehen“ zu tun haben muss. Als die Augen­klap­pe abge­setzt wur­de, kamen die Clus­ter­kopf­schmer­zen schon nach kur­zer Zeit in vol­ler Stär­ke zurück! Auch das war in jedem Ein­zel­fall ein objek­ti­ver Beweis für den Schmer­z­aus­lö­ser „beid­äu­gi­ges Sehen“ /​ Win­kel­fehl­sich­tig­keit.
Wenn Ihnen die Augen­klap­pe hilft, haben auch Sie den Aus­lö­ser Ihrer Clus­ter­kopf­schmer­zen gefun­den! Dann kann ich Ihnen mit einer the­ra­peu­ti­schen Pris­men­bril­le zu dau­er­haf­ter Schmerz­frei­heit ver­hel­fen, genau­so wie den Men­schen im Video.

Alle Infos zur Anwen­dung der Augen­klap­pe fin­den Sie hier.

Wenn Sie z.B. aus beruf­li­chen Grün­den kei­ne Augen­klap­pe tra­gen kön­nen

In die­sem Fall gibt es ein zwei­tes objek­ti­ves Kri­te­ri­um, mit dem Sie prü­fen kön­nen, ob Sie eine Win­kel­fehl­sich­tig­keit haben. Dabei han­delt es sich um die sicht­ba­re Fehl­stel­lung des schmer­zen­den Auges /​ Win­kel­fehl­sich­tig­keit. Das könn­te z.B. „ein Gegen­über“ mit einem genau­en Blick in Ihre Augen leicht prü­fen. Wenn das schmer­zen­de Auge gegen­über dem ande­ren etwas nach oben oder unten abweicht (klei­ner Sil­ber­blick), ist das eben­falls ein Beweis für eine Win­kel­fehl­sich­tig­keit. Dann kann ich auch Ihnen dafür garan­tie­ren, dass ich Ihren Clus­ter­kopf­schmerz mit einer Pris­men­bril­le dau­er­haft behe­ben kann — genau­so, wie allen ande­ren, denen die Augen­klap­pe half.

Viel­leicht sehen Sie auf dem Foto, dass das lin­ke Auge gegen­über dem ande­ren etwas nach oben abweicht? Das ist die Win­kel­fehl­sich­tig­keit, die das schmer­zen­de Auge stän­dig mit den Augen­be­we­gungs­mus­keln kom­pen­sie­ren muss. Dadurch kann eine Ent­zün­dung im Augen­be­we­gungs­ap­pa­rat ent­ste­hen, die sowohl tags­über, als auch nachts zum Aus­lö­ser von Clus­ter­kopf­schmer­zen wer­den kann. Hier­zu spä­ter mehr.

Eine Winkelfehlsichtigkeit kann Clusterkopfschmerzen auslösen

Ich benö­ti­ge für mei­ne Mes­sun­gen nur einen Ter­min, wir schi­cken Ihnen nach ca. zwei Wochen die fer­tig ange­pass­te Pris­men­bril­le zu. Die­se kos­tet inklu­si­ve einer geeig­ne­ten Fas­sung, mei­nen Mes­sun­gen und hoch­wer­ti­gen Pris­men­glä­sern (Kunst­stoff, gehär­tet, super­ent­spie­gelt) ca. 550 Euro.

Sie über­wei­sen erst dann, wenn Ihr Clus­ter­kopf­schmerz mit der Pris­men­bril­le weg ist oder viel gerin­ger ist als zuvor. Das soll dann min­des­tens ein Jahr so blei­ben, das garan­tie­re ich mit dem Rück­ga­be­recht. Nach die­ser Zeit kann sich die Win­kel­fehl­sich­tig­keit ver­än­dern und müss­te ggf. nach­kor­ri­giert wer­den, damit Sie auch wei­ter­hin schmerz­frei blei­ben.

War­um kann eine Win­kel­fehl­sich­tig­keit Clus­ter­kopf­schmer­zen aus­lö­sen?

Herr Prof. Dr. Göbel von der Schmerz­kli­nik Kiel schreibt: „Es ist wahr­schein­lich, dass der Clus­ter­kopf­schmerz in Struk­tu­ren um oder hin­ter dem Auge ent­steht.“ Dem ist aus mei­ner Sicht nichts hin­zu­zu­fü­gen.
Neu­ro­lo­gen /​ innen suchen den Aus­lö­ser die­ser Schmer­zen jedoch nicht im Bereich des Auges, son­dern im Gehirn. Seit Jahr­zehn­ten ist dort kein Aus­lö­ser gefun­den wor­den.

Ich habe im Bereich des Auges einen mög­li­chen Schmer­z­aus­lö­ser gefun­den, den jeder Mensch hat und der sich dicht über jedem Auge befin­det. Dabei han­delt es sich um eine Seh­nen­schei­de im Augen­be­we­gungs­ap­pa­rat, die sich bei einer dau­er­haf­ten Fehl­be­las­tung genau­so ent­zün­den kann, genau­so wie jede ande­re im mensch­li­chen Kör­per!

Bei jeder Seh­nen­schei­den­ent­zün­dung ent­ste­hen immer die glei­chen, typi­schen Schmerz­sym­pto­me: Ste­chen­de, zie­hen­de, boh­ren­de Schmer­zen. Genau­so beschrei­ben alle Betrof­fe­nen den Schmerz im Bereich des Auges!

Augen­ärz­te bezeich­nen die­se Seh­nen­schei­de als Roll­knor­pel, der auf dem Bild von Wiki­pe­dia weiß mar­kiert über dem Auge zu sehen ist. Der Roll­knor­pel (Troch­lea) hat die Funk­ti­on und den Auf­bau einer Seh­nen­schei­de. Auf dem unte­ren Bild sehen Sie den Roll­knor­pel über dem Auge noch bes­ser.

Entzündete Trochlea als Auslöser für Clusterkopfschmerzen
Ent­zün­de­te Troch­lea als Aus­lö­ser für Clus­ter­kopf­schmer­zen

Für eine Seh­nen­schei­den­ent­zün­dung als Aus­lö­ser von Clus­ter­kopf­schmer­zen spre­chen die­se Fak­ten:

  1. Bei Clus­ter­kopf­schmer­zen und Seh­nen­schei­den­ent­zün­dun­gen gibt es einen zeit­wei­li­gen /​ epi­so­dischen und einen chro­ni­schen /​ dau­er­haf­ten Schmerz­ver­lauf.
  2. Die Schmer­zen am betrof­fe­nen Auge und bei einer Seh­nen­schei­den­ent­zün­dung sind jeweils ste­chend und zie­hend.
  3. Kor­ti­son hilft bei Seh­nen­schei­den­ent­zün­dun­gen am bes­ten, genau­so wie beim Clus­ter­kopf­schmerz.
  4. Men­schen mit Clus­ter­kopf­schmer­zen ver­or­ten die Stel­le, an der der Schmerz am größ­ten ist, meis­tens genau an der Stel­le, an der sich die Seh­nen­schei­de /​ Roll­knor­pel über dem Auge befin­det.
  5. Der Bereich im obe­ren nasa­len Augen­win­kel ist druck­emp­find­lich und die Beweg­lich­keit des schmer­zen­den Auges ist ein­ge­schränkt, beson­ders beim Blick nach oben oder unten. Auch das sind typi­sche Merk­ma­le einer Seh­nen­schei­den­ent­zün­dung.
  6. Der schmer­zen­de Bereich ist bei bei­den Schmerz­ar­ten gerö­tet, geschwol­len, über­wärmt, es hilft jeweils Küh­lung.
  7. Clus­ter­kopf­schmer­zen sind immer streng ein­sei­tig. Das ist logisch, weil eine Win­kel­fehl­sich­tig­keit immer nur das Auge belas­tet, das ver­ti­kal von der Par­al­lel­stel­lung abweicht.
  8. Die Augen­klap­pe hilft oft schon nach weni­gen Tagen, weil damit die Fehl­be­las­tung der Seh­nen­schei­de /​ Troch­lea ent­fällt. Wenn die Augen­klap­pe abge­setzt wird, ist der Clus­ter­kopf­schmerz schon nach kur­zer Zeit wie­der in vol­ler Stär­ke da. Das ist in jedem Ein­zel­fall ein zusätz­li­cher Beweis für den beid­äu­gi­gen Schmer­z­aus­lö­ser /​ Win­kel­fehl­sich­tig­keit.
  9. Durch die Hor­mon-Umstel­lung wäh­rend der Schwan­ger­schaft haben Frau­en oft weni­ger Clus­ter­kopf­schmer­zen als zuvor. Das liegt an der ver­mehr­ten Aus­schüt­tung von Pro­ges­te­ron, wel­ches ent­zün­dungs­hem­mend ist, was sich auch auf die Ent­zün­dung des Roll­knor­pels über dem Auge posi­tiv aus­wir­ken kann.

War­um kann eine Seh­nen­schei­den­ent­zün­dung am Auge so star­ke Schmer­zen aus­lö­sen?

  1. Die Seh­nen­schei­de /​ Troch­lea befin­det sich dicht über dem Auge bzw. direkt unter dem Gehirn. Des­halb sind die zuge­hö­ri­gen Ner­ven­ver­bin­dun­gen hier viel kür­zer, als bei einer Seh­nen­schei­den­ent­zün­dung im Arm oder Fin­ger. Aus die­sem Grund wer­den die hier ent­ste­hen­den Schmer­zen vom Betrof­fe­nen viel stär­ker wahr­ge­nom­men.
  2. Wenn die Fehl­be­las­tung des Roll­knor­pels mit einer Pris­men­bril­le dau­er­haft beho­ben wird, kann auch die­se Ent­zün­dung lang­sam abhei­len. Dadurch lässt der Clus­ter­kopf­schmerz nach, zuerst am Tage und dann auch nachts. Hier­zu spä­ter mehr.
  3. Bei die­sem Hei­lungs­pro­zess spielt es kei­ne Rol­le, ob Sie epi­so­dische oder chro­ni­sche Clus­ter­kopf­schmer­zen haben – denn auch jede chro­ni­sche Seh­nen­schei­den­ent­zün­dung im Arm oder Fin­ger kann abhei­len, wenn deren Fehl­be­las­tung dau­er­haft beho­ben wird! Genau­so ist es bei Troch­lea /​ Seh­nen­schei­de über dem schmer­zen­den Auge!

Nächt­li­che Atta­cken ent­ste­hen oft im REM-Schlaf!

Aner­kann­te Neu­ro­lo­gen berich­ten, dass nächt­li­che Clus­ter-Kopf­schmerz­at­ta­cken haupt­säch­lich im REM-Schlaf (Rapid Eye Move­ment) auf­tre­ten. In die­ser Schlaf­pha­se kommt es zu schnel­len, ruck­ar­ti­gen Augen­be­we­gun­gen bei geschlos­se­nen Lidern. Bit­te lesen Sie hier­zu die Aus­füh­run­gen von Herrn Prof. Dr. Ste­fan Evers und Frau Prof. Dr. Sven­ja Hap­pe.

Die­se schnel­len, ruck­ar­ti­gen Augen­be­we­gun­gen sind nach mei­ner Über­zeu­gung der Aus­lö­ser von nächt­li­chen Clus­ter­kopf­schmerz-Atta­cken. Im REM-Schlaf wer­den die Fre­quenz und die Aus­deh­nung der Augen­be­we­gun­gen zum Ende der Nacht grö­ßer. Genau in die­ser Zeit haben vie­le Betrof­fe­ne die meis­ten Atta­cken. Dies ist ein wei­te­res wich­ti­ges Indiz dafür, dass die Bewe­gung der Seh­ne in der Troch­lea-Seh­nen­schei­de Clus­ter­kopf­schmer­zen aus­lö­sen kann.

War­um begin­nen Epi­so­den oft im Herbst /​ Früh­jahr?

Hier­zu möch­te ich auf einen häu­fi­gen Trig­ger hin­wei­sen: Wenn die Bäu­me im Herbst und im Früh­jahr kahl sind, ent­steht ein auch für mich sehr unan­ge­neh­mes Fla­cker­licht, wenn ich bei tief ste­hen­der Son­ne an einer Baum­rei­he vor­bei­fah­re. Übri­gens, auch Chro­ni­ker haben in die­ser Zeit mehr Schmerz-Atta­cken!

Men­schen mit epi­so­dischen Clus­ter­kopf­schmer­zen kön­nen die­se Blen­dung nur dann ver­rin­gern, wenn sie die Win­kel­fehl­sich­tig­keit mög­lichst voll­stän­dig kom­pen­sie­ren. Nur dann sieht das Clus­ter-Auge mit der Netz­haut­mit­te, die licht­un­emp­find­lich ist. Dadurch ent­steht jedes Mal eine hohe Fehl­be­las­tung in der Seh­nen­schei­de, wodurch sie sich ent­zün­den kann.

Zudem kön­nen im Herbst durch Erkäl­tun­gen, Schnup­fen ver­mehrt Ent­zün­dun­gen in den Nasen­ne­ben­höh­len ent­ste­hen, die die Ent­zün­dungs­ge­fahr der Troch­lea zusätz­lich erhö­hen. Im Früh­jahr kön­nen Ent­zün­dun­gen der Nasen­ne­ben­höh­len auch durch Pol­len etc. aus­ge­löst wer­den und so Ent­zün­dun­gen „begüns­ti­gen“.

Ich weiß hier lei­der auch nicht alles, aber ich weiß ganz sicher, dass alle „mei­ne Epi­so­diker“ die Pris­men­bril­le auch außer­halb der Epi­so­de kon­se­quent tra­gen. Denn die­se Men­schen wis­sen, dass ande­ren­falls die nächs­te Epi­so­de vor­pro­gram­miert ist. Außer­dem ist das Sehen in der schmerz­frei­en Zeit mit der Pris­men­bril­le viel ent­spann­ter und bes­ser als ohne Pris­men­bril­le, z.B. bei der Bild­schirm­ar­beit.

Die Kom­pen­sa­ti­on der Win­kel­fehl­sich­tig­keit und der Clus­ter­kopf­schmerz haben vie­le iden­ti­sche Trig­ger

  1. Alko­hol ent­spannt alle Mus­keln, dadurch kann die Win­kel­fehl­sich­tig­keit schlech­ter kom­pen­siert wer­den, im Extrem­fall ent­ste­hen Dop­pel­bil­der. Das trig­gert meis­tens Clus­ter­kopf­schmer­zen.
  2. Wet­ter­wech­sel trig­gern oft Clus­ter­kopf­schmerz-Atta­cken, weil dadurch die kör­per­li­che Befind­lich­keit, der Kreis­lauf und der Mus­kel­to­nus etc. nega­tiv beein­flusst wer­den.
  3. Hit­ze, ein hei­ßes Bad oder Sau­na: Die Augen­mus­keln ent­span­nen sich, was deren Kom­pen­sa­ti­ons­fä­hig­keit der Win­kel­fehl­sich­tig­keit redu­ziert. Die Fol­ge sind oft Atta­cken.
  4. Sau­er­stoff­man­gel in grö­ße­ren Höhen redu­ziert eben­falls die Leis­tungs­fä­hig­keit aller Mus­keln und damit die Kom­pen­sa­ti­ons­fä­hig­keit der Win­kel­fehl­sich­tig­keit. Die Fol­ge sind auch hier oft Atta­cken.
  5. Sau­er­stoff­zu­fuhr: Mit dem Inha­lie­ren von rei­nem Sau­er­stoff lässt sich die Leis­tungs­fä­hig­keit aller Mus­keln erhö­hen, sodass die Win­kel­fehl­sich­tig­keit bes­ser kom­pen­siert wer­den kann. Somit kön­nen Betrof­fe­ne Clus­ter­kopf­schmerz-Atta­cken ver­mei­den oder schnel­ler über­win­den.
  6. Bewe­gungs­drang: Bei kör­per­li­cher Akti­vi­tät erhöht sich die Atmung, wodurch alle Mus­keln mit mehr Sau­er­stoff ver­sorgt wer­den. Das wirkt sich auch bei den Augen­be­we­gungs­mus­keln leis­tungs­stei­gernd aus. Betrof­fe­ne berich­ten, dass sie Atta­cken z.B. mit inten­si­ven Lie­ge­stüt­zen schnel­ler über­win­den kön­nen.
  7. Küh­lung des Augen­be­reichs: Die Kom­pen­sa­ti­ons­fä­hig­keit der Augen­mus­keln wird posi­tiv beein­flusst, die Atta­cke klingt schnel­ler ab.
  8. Hun­ger oder Durst schwä­chen die Leis­tungs­fä­hig­keit aller Mus­keln und damit die Kom­pen­sa­ti­on der Win­kel­fehl­sich­tig­keit.
  9. Ener­gy-Drinks, Trau­ben­zu­cker oder Magne­si­um stei­gern die Leis­tungs­fä­hig­keit der Mus­keln, was Atta­cken ver­hin­dern kann.
  10. Erkäl­tun­gen /​ Krank­hei­ten schwä­chen die Kraft aller Mus­keln, sodass die Win­kel­fehl­sich­tig­keit schlech­ter kom­pen­siert wer­den kann.
  11. Beim Mit­tags­schlaf ent­span­nen sich alle Mus­keln, d.h. auch die Augen­be­we­gungs­mus­keln. Beim Öff­nen der Augen müs­sen sich die­se dann „schlag­ar­tig anspan­nen“, um die Win­kel­fehl­sich­tig­keit kom­pen­sie­ren zu kön­nen. Das kann Atta­cken aus­lö­sen.
  12. Fla­cker­licht, grel­les Licht, Fern­se­her, Bild­schirm­ar­beit, Kino: Star­ke Licht­im­pul­se und Seh­ar­beit zwin­gen die Augen­be­we­gungs­mus­keln zu einer mög­lichst voll­stän­di­gen Kom­pen­sa­ti­on der Win­kel­fehl­sich­tig­keit. Dadurch erhöht sich die Seh­schär­fe und die Licht­emp­find­lich­keit wird so redu­ziert. Das erhöht aber auch die Fehl­be­las­tung der Troch­lea, was Atta­cken trig­gern kann.
  13. Stress wirkt sich eben­falls nega­tiv auf die Kom­pen­sa­ti­on einer Win­kel­fehl­sich­tig­keit aus und ist des­halb ein Trig­ger.

Selbst­hil­fe­grup­pe Clus­ter­kopf­schmerz und Win­kel­fehl­sich­tig­keit

Wenn Sie Fra­gen haben oder mehr zum The­ma wis­sen möch­ten, kom­men Sie in unse­re Selbst­hil­fe­grup­pe! Die­se wur­de vor ca. fünf Jah­ren von Clus­ter­köp­fen gegrün­det, die in den gro­ßen Clus­ter­kopf­schmerz-Foren über ihre Erfah­run­gen mit mei­nen Pris­men­bril­len nicht berich­ten durf­ten.

Hil­fe­su­chen­de Men­schen sol­len dort nicht erfah­ren, dass die­ser Schmerz ohne Medi­ka­men­te beho­ben oder stark gelin­dert wer­den kann. In die­sen Grup­pen darf nur über Medi­ka­men­te berich­tet wer­den, alles ande­re wird nicht zuge­las­sen und gelöscht. Bei uns ist das völ­lig anders, hier kön­nen Sie über alles berich­ten, was Ihnen beim Clus­ter­kopf­schmerz gehol­fen hat. Wir haben auf Face­book eine pri­va­te Selbst­hil­fe­grup­pe und eine öffent­li­che Grup­pe, ins­ge­samt sind dort über 1000 Mit­glie­der.

Hier sind sehr vie­le Clus­ter­köp­fe, die mit mei­ner Pris­men­bril­le dau­er­haft schmerz­frei wur­den, wie­der arbei­ten gehen kön­nen und ein völ­lig nor­ma­les Leben füh­ren kön­nen. Die­se Men­schen wer­den ger­ne alle Ihre Fra­gen beant­wor­ten, ich bin auch in die­ser Grup­pe.

Ich kann alle Risi­ken von Pris­men­bril­len aus­schlie­ßen

Was mir noch sehr wich­tig ist: Es gibt in den gro­ßen Clus­ter­kopf­schmerz­fo­ren vie­le fal­sche Behaup­tun­gen, die alle auf mei­ne Pris­men­bril­len nicht zutref­fen! Las­sen Sie sich dadurch nicht ver­un­si­chern! Die­se Behaup­tun­gen tref­fen nur auf Pris­men­bril­len zu, die nach MKH/​Haase aus­ge­mes­sen wur­den. Ich habe eine eige­ne Mess­me­tho­dik ent­wi­ckelt, mit der ich alle Nach­tei­le und Risi­ken von MKH-Pris­men­bril­len aus­schlie­ßen kann! Hier­für kann ich jedem Betrof­fe­nen eine Garan­tie geben. Pris­men­bril­le ist nicht gleich Pris­men­bril­le! Das heißt, las­sen Sie sich nicht ver­un­si­chern, son­dern prü­fen Sie selbst, was Ihnen am bes­ten hilft!

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