Clusterkopfschmerzen und Winkelfehlsichtigkeit

Eine nicht erkannte Winkelfehlsichtigkeit kann Spannungskopfschmerzen,
Migräne und Clusterkopfschmerzen triggern!

Jürgen Peschlow, Optometrist / Praxis für Winkelfehlsichtigkeit und Kopfschmerzen
Kurfürstendamm 117 | 10711 Berlin | info@richtig-sehen.de | Tel. 030 882 44 42

J. Peschlow, Praxis für Winkelfehlsichtigkeit

Info zur Studie über „Winkelfehlsichtigkeit und Clusterkopfschmerzen“

Ich weiß, dass ich vielen Menschen bei Clusterkopfschmerzen mit einer Prismenbrille helfen konnte. Viele wurden beschwerdefrei, bei anderen gelang mir das nur teilweise und bei manchen leider gar nicht. Damit bin ich selbst nicht zufrieden und arbeite ständig daran, meine Korrektionsmethodik zu verbessern.

Was mich hierzu auch antreibt, ist folgender Fakt: Menschen mit chronischen Clusterkopfschmerzen oder in der Episode bleiben völlig schmerzfrei, wenn sie sich trotz der Einwirkung stärkster Trigger eine Augenklappe vor das betroffene Auge setzen. Hiermit meine ich vor allem Alkohol, aber auch viele andere Trigger, die bei den Betroffenen sonst immer Attacken ausgelöst haben.

Ich bin sicher, dass es mit der Augenklappe möglich ist, auch Nitroglyzerin als Trigger wirkungslos zu machen, wenn das betroffene Auge während der Wirkungsdauer geschlossen bleibt. Wenn so sonst entstehende Attacken verhindert werden können, ist aus meiner Sicht bewiesen, dass Clusterkopfschmerzen nur dann entstehen können, wenn das Clusterkopfschmerz-Auge OFFEN ist – denn wenn das schmerzende Auge offen ist, muss es sich ständig am binokularen Sehen beteiligen. Das kann bei Menschen mit einem Augenmuskelungleichgewicht / Winkelfehlsichtigkeit zu einer permanenten Muskelverkrampfung hinter dem betroffenen Auge führen.

Dadurch entsteht eine Fehlbelastung im Augenbewegungsapparat, die zu einer Entzündung über dem schmerzenden Auge führen kann. Diese Entzündung im Rollknorpel  kann mit Kortison gelindert werden. Viel besser ist es jedoch, wenn die Fehlbelastung mit einer Prismenbrille behoben wird, dann kann die Entzündung langsam abheilen. Dass dies möglich ist, möchte ich in einer Studie nachweisen, in der ich alle Probanden kostenlos versorgen werde. Viele weitere Informationen finden Sie auf meiner Seite „Clusterkopfschmerzen“.

Für eine solche Studie brauche ich das Interesse der Schulmedizin, die leider bis jetzt alle Menschen ignoriert, die bei Clusterkopfschmerzen mit einer Prismenbrille beschwerdefrei wurden.

Wer sieht hier eine Möglichkeit, wie dieses Interesse geweckt werden kann? Ich kann Neurologen einerseits aber auch verstehen, denn diese würden sich selbst schaden, wenn sich in einer Studie herausstellt, dass Menschen mit einer Prismenbrille geholfen werden kann. Betroffene bräuchten dann keine oder viel weniger Medikamente nehmen und müssten auch nicht mehr in eine Schmerzklinik gehen. Hier geht es leider auch um wirtschaftliche Interessen.

Aber, sehr geehrte Neurologen, eine Prismenbrille hat im Gegensatz zu Medikamenten KEINE Nebenwirkungen. Und wir alle wissen, wie sehr diese Nebenwirkungen den Körper und damit das Leben von Betroffenen schädigen können.

Um hier Klarheit zu schaffen, müsste eine Studie durchgeführt werden, bei der das „Urteil“ der Betroffenen eine zentrale Rolle spielt. Denn nur diese Menschen können beurteilen, was ihnen am besten geholfen hat.

Ich weiß, dass eine Winkelfehlsichtigkeit nicht nur Clusterkopfschmerzen, sondern noch viel öfter Spannungskopfschmerzen und Migräne auslöst. Diese verringern sich ebenfalls, wenn ein Auge 6-8 Stunden abgedeckt wird. Auch so Betroffenen kann mit einer Prismenbrille besser geholfen werden als mit Medikamenten. Dies möchte ich auch schon seit vielen Jahren nachweisen. Leider wurden auch hier alle diesbezüglichen Versuche von der Schulmedizin ignoriert.   

Ich bin jetzt 66 Jahre alt und werde noch einige Jahre als Rentner „freiwillig“ weiterarbeiten. Solange werde ich mich weiterhin für eine Studie einsetzen. Dabei bin ich für jede Unterstützung dankbar.

Jürgen Peschlow