Clusterkopfschmerzen und Winkelfehlsichtigkeit

Eine nicht erkannte Winkelfehlsichtigkeit kann Spannungskopfschmerzen,
Migräne und Clusterkopfschmerzen triggern!

Jürgen Peschlow, Optometrist / Praxis für Winkelfehlsichtigkeit und Kopfschmerzen
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J. Peschlow, Praxis für Winkelfehlsichtigkeit

Studie zur Wirkung von Prismenbrillen auf den Clusterkopfschmerz

Ich konnte in den letzten Jahren bei mehr als 50 Menschen den Clusterkopfschmerz mit einer Prismenbrille lindern und meistens sogar beheben. Deshalb habe ich mich mit meiner Seite Clusterkopfschmerzen und Winkelfehlsichtigkeit intensiv für eine Studie eingesetzt.

Betroffene, die so über meine Seite zu mir gekommen sind, habe ich quasi in einer „kleinen Vorstudie“ gerne kostenlos versorgt – um zu zeigen, dass diesen Menschen auch ohne Medikamente geholfen werden kann. Ich nahm an, dass Neurologen bzw. die Administratoren der Selbsthilfegruppen für Clusterkopfschmerzen hieran Interesse haben, aber das Gegenteil war der Fall.

Menschen (auch etliche Chroniker), die mit einer Prismenbrille beschwerdefrei wurden, wurden von ihren Neurologen belächelt oder ignoriert und in Selbsthilfegruppen wurden deren Erfahrungsberichte gelöscht. Wahrscheinlich ist hier der Einfluss der Pharmaindustrie zu groß, die nicht will, dass Menschen bei Clusterkopfschmerzen ohne Medikamente beschwerdefrei werden bzw. dass andere etwas davon erfahren.

Um hier Klarheit zu schaffen, müsste unbedingt eine Studie durchgeführt werden, bei der das „Urteil“ der Betroffenen eine zentrale Rolle spielt. Denn nur die Betroffenen können beurteilen, was ihnen wirklich geholfen hat bzw. ob sie noch Clusterkopfschmerzen haben oder nicht. In einer solchen Studie würde ich alle Probanden kostenlos versorgen.