Hilfe bei Clusterkopfschmerzen 

Eine Winkelfehlsichtigkeit kann Clusterkopfschmerzen auslösen!

Ich versorge Betroffene kostenlos, weil ich nachweisen möchte, dass Clusterkopfschmerzen mit einer Prismenbrille  behoben werden können.

Jürgen Peschlow, Optometrist / Praxis für Winkelfehlsichtigkeit und Kopfschmerzen
Kurfürstendamm 117 | 10711 Berlin | info@richtig-sehen.de | Tel. 030 882 44 42

Clusterkopfschmerzen:

Clusterkopfschmerzen können ohne Medikamente mit einer Prismenbrille behoben werden 

Anschließend berichten sechs Betroffene, bei denen es so war. Alle haben die Diagnose Clusterkopfschmerz eines anerkannten Neurologen, 4 waren zuvor in einer Schmerzklinik. Im mittleren Video spricht ein junger Mann mit chronischen Clusterkopfschmerzen über seine Eindrücke von der Korrektion der Winkelfehlsichtigkeit.

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Auf YouTube berichten viele weitere Menschen, bei denen ich die Clusterkopfschmerzen mit einer Prismenbrille lindern oder meistens beheben konnte. Alle haben die Diagnose „Clusterkopfschmerz“ eines anerkannten Neurologen, sieben waren zuvor in der Schmerzklinik Kiel oder Königstein.
Auf Facebook hat eine junge Frau, die zuvor stark unter Clusterkopfschmerzen litt und dann mit einer Prismenbrille beschwerdefrei wurde, eine private Gruppe gegründet. Diese heißt „Clusterkopfschmerz und Winkelfehlsichtigkeit“. In dieser Gruppe sind viele Menschen, die von mir eine kostenlose Prismenbrille erhalten haben und damit schmerzfrei wurden. Das Forum dient zum Erfahrungsaustausch unter Betroffenen und zur Information für Menschen, die noch keine Prismenbrille haben. Bei Interesse können Sie dort gerne eintreten, hierzu später mehr.
Auf Instagram hat Christoph, der mit einer Prismenbrille ebenfalls beschwerdefrei wurde, aus eigenem Antrieb einen Account erstellt, dieser heißt: „Clusterkopfschmerz“. Im linken Video in der unteren Reihe berichtet er über seine Erfahrungen mit der Prismenbrille.  
Clusterkopfschmerzen
Trigger-Test auf Winkelfehlsichtigkeit bei Clusterkopfschmerzen:

Die meisten Menschen mit Clusterkopfschmerzen haben „persönliche Trigger“, die immer wieder Attacken auslösen. Dies können zum Beispiel sein: Flackerlicht einer Kerze, grelles Licht, tief stehende Sonne, Hitze, Sauna, starke Gerüche wie z.B. Reinigungsmittel, Lärm, große Höhe, Flugzeug, Kino, TV, PC usw.

Ich habe viele so Betroffene (auch Chroniker) gebeten, sich in „triggernden Situationen“ das schmerzende Auge mit einer Augenklappe abzudecken und dann zu prüfen, ob damit Attacken vermieden werden können. Das Ergebnis war: Die allermeisten Menschen konnten mit der Augenklappe sonst entstehende Attacken verhindern!

Das könnte auch bei Ihnen so sein, probieren Sie es aus. Wenn Sie mit der Augenklappe bei „Ihren Triggern“ schmerzfrei bleiben, ist das ein starkes Indiz für eine Winkelfehlsichtigkeit. Dann ist es sehr wahrscheinlich, dass Ihnen mit einer Prismenbrille geholfen werden kann.

Wie Sie Attacken nach dem Mittagsschlaf verhindern können

Menschen mit Clusterkopfschmerzen haben mir mitgeteilt, dass sie nach einem Mittagschlaf KEINE Attacke bekommen, wenn sie das schmerzende Auge vor dem Einschlafen oder sofort nach dem Aufwachen mit einer Augenklappe abdecken. Das Gleiche gilt natürlich auch für in der Episode befindliche Menschen.

Warum ist das so? Im Mittagsschlaf entspannen sich alle Muskeln. Beim Öffnen der Augen müssen sich dann aber die Augenmuskeln „schlagartig verspannen“, um eine ggf. vorhandene Winkelfehlsichtigkeit kompensieren zu können. Diese „plötzliche“ Muskelverkrampfung kann Cluster-Attacken auslösen.

Wenn das von der Parallelstellung abweichende Cluster-Auge abgedeckt ist, entfällt diese Verkrampfung der Augenmuskeln und somit die Attacken. Mit der Augenklappe kann der Körper langsam vom entspannten in den „aktiven Modus“ wechseln und dann die Winkelfehlsichtigkeit wieder besser kompensieren. Die Augenklappe sollte nach dem Aufwachen 15-30 Minuten getragen werden. Wer morgens nach dem Aufwachen Clusterkopfschmerz-Attacken bekommt, kann die Augenklappe in gleicher Weise nutzen.

Menschen, die eine Prismenbrille haben, benötigen keine Augenklappe für den Mittagsschlaf, da die vertikale Augenmuskulatur dauerhaft entspannt ist. Testen Sie die Augenklappe, wahrscheinlich können Sie damit sonst entstehende Attacken vermeiden. Warum die Augenklappe vielen Betroffenen hilft, habe ich anschließend in einem Video erklärt.

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Im nachfolgenden Video sehen Sie noch einen jungen Mann mit chronischen Clusterkopfschmerzen nach der Korrektion der Winkelfehlsichtigkeit.  Als ich ihm die Prismen-Messbrille abgesetzt habe und er beide Augen offen hatte, wackelten seine Bilder. Erklärung: Das Cluster-Auge musste die Winkelfehlsichtigkeit dann kompensieren und sich parallel zum anderen Auge ausrichten.

Durch diese ständige Anstrengung verkrampft sich die Augenbewegungsmuskulatur hinter dem Cluster-Auge. Das hat er zuvor gar nicht mehr wahrgenommen, weil es ja immer so war. Als er das schmerzende Auge zugekniffen hat und ich ihm dann die Prismenbrille abgesetzt habe, bemerkte er keinen Unterschied! Dies ist bei allen CK-Betroffenen so, weil die Winkelfehlsichtigkeit im „einäugigen Sehen“ keine Beschwerden auslösen kann.

Dieser junge Mann spricht auch darüber, dass er mit einer Augenklappe Alkohol trinken konnte, OHNE eine Attacke zu erleiden. Das war bei ihm zuvor sonst immer der Fall! Anfang Dezember 2021 wird er die Prismenbrille erhalten und dann wahrscheinlich nach einigen Wochen schon über erste Erfahrungen berichten können.

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Clusterkopfschmerzen und Alkohol: Eine Augenklappe könnte Ihnen helfen schmerzfrei zu bleiben

Vielleicht können auch Sie mit einer Augenklappe schmerzfrei Alkohol (z.B. ein Radler oder ein Glas Sekt) trinken. Das hat bei Menschen mit chronischen Clusterkopfschmerzen funktioniert. Wenn die zuvor genannten Trigger mit der Augenklappe wirkungslos wurden, ist es wahrscheinlich, dass auch Alkohol keine Attacken mehr auslöst. Natürlich muss das schmerzende Auge solange abgedeckt werden, wie der Alkohol wirkt!

Bitte sehen Sie in diesem Zusammenhang das folgende Video. Hier berichtet ein Betroffener, der seit 20 Jahren chronische Clusterkopfschmerzen hat und sonst immer durch Alkohol schwerste Attacken bekam. Er hat dreimal in unterschiedlichen Mengen Alkohol getrunken und blieb jedes Mal mit der Augenklappe schmerzfrei.

Hier wird in Kürze ein neues Video hochgeladen.

Anmerkung: Das herabhängende Augenlid bei Attacken hat aus meiner Sicht die gleiche schützende Funktion wie die Augenklappe. Dies ist sozusagen eine „körpereigene Augenklappe“, die sich in der Evolution als sinnvoll erwiesen hat, weil dadurch die Schmerzen bei Attacken verringert werden können. 

Mit der Augenklappe können sich die Augenmuskeln hinter dem schmerzenden Auge entspannen, sodass Attacken auch bei „schwersten“ Triggern entfallen. Meine Aufgabe ist es dann, mit der richtigen Prismenbrille die Augenmuskeln des Clusterkopfschmerz-Auges genauso zu entspannen, wenn BEIDE AUGEN offen sind! Dann bleiben Attacken ebenfalls aus, was ich in einer Studie nachweisen möchte.

Selbsttest auf Winkelfehlsichtigkeit bei Clusterkopfschmerzen

Wenn Ihnen die Augenklappe geholfen hat ist es sehr wahrscheinlich, dass Sie eine Winkelfehlsichtigkeit haben. Zur weiteren Absicherung könnten Sie auch diesen Test machen: Bitte decken Sie sich hierfür das schmerzende Auge mit einer Augenklappe aus der Apotheke (2,50 Euro) für ca. 4-5 Stunden ab. Es könnte sein, dass Sie schon während des Abdeckens bemerken, dass sich ein leichter, zuvor kaum wahrgenommener Schmerz / Druck hinter dem Cluster-Auge verringert. Dieser Schmerz wird oft als Hintergrundschmerz beschrieben.

Wenn dies so ist, ist das ein erster Hinweis auf eine Winkelfehlsichtigkeit, weil sich die Augenmuskeln hinter dem schmerzenden Auge langsam entspannen. Diese Entspannung kann zur Folge haben, dass die Attacken mit der Augenklappe weniger intensiv sind.  

Wichtig ist dann auch Ihr „Empfinden“ beim Aufdecken des Auges. Entsteht nach dem Entfernen der Augenklappe ein Druck oder ein unangenehmes Gefühl hinter dem Auge oder haben Sie dann vielleicht sogar Anzeichen einer Attacke? Wenn dies so ist, haben Sie eine ursächliche Winkelfehlsichtigkeit.

Wichtiger Hinweis: Bei Clusterkopfschmerzen sind die vertikalen Winkelfehlsichtigkeiten oft so klein, dass sie von Augenärzten und Augenoptikern meist nicht erkannt werden. Deshalb erhielten viele Betroffene, bevor sie zu mir kamen die Fehldiagnose, dass gar keine Winkelfehlsichtigkeit vorhanden ist. Diese Diagnose war falsch, denn ich konnte den Betroffenen später mit einer Prismenbrille helfen!

Ich versorge Menschen mit Clusterkopfschmerzen kostenlos

Ich versorge Menschen mit Clusterkopfschmerzen kostenlos, weil ich der Schulmedizin und Betroffenen zeigen möchte, dass Clusterkopfschmerzen mit einer Prismenbrille gelindert oder behoben werden können. Betroffene konnten so viele Medikamente einsparen oder weglassen und hatten schon dadurch eine viel bessere Lebensqualität.

Die kostenlose Versorgung beinhaltet folgende Leistungen:

Ich korrigiere Ihre Winkelfehlsichtigkeit, Sie erhalten eine Fassung aus dem Standardprogramm und die erforderlichen Prismengläser für die Ferne (Kunststoff, gehärtet, superentspiegelt) und ggf. auch für die Nähe.

Ich bitte um Verständnis, dass ich die Dioptrienwerte für die kostenlose Versorgung auf +/- 6,00 Dioptrien begrenzen muss. Wenn Sie höhere Dioptrienwerte haben, werden wir eine günstige Lösung finden.

Die kostenlose Versorgung gilt für Einstärkengläser, Mehrstärkengläser würden circa 50 Prozent des normalen Preises kosten.

Sie werden schon beim ersten Ausmessen der Winkelfehlsichtigkeit bemerken, wie sich die Bereiche hinter dem schmerzenden Auge entspannen. Dieser Entspannungsprozess der Augenmuskeln soll sich dann beim Tragen der Prismenbrille fortsetzen, sodass die Clusterkopfschmerz-Attacken langsam abnehmen oder ganz verschwinden. Bei Episodikern geht das oft in einigen Wochen, bei Chronikern kann es länger dauern.

Für die Korrektion der Winkelfehlsichtigkeit reicht mir ein Messtermin. Wenn Sie nicht in Berlin wohnen, werden wir Ihnen die fertig angepasste Prismenbrille zuschicken. Das hat sich auch bei Menschen mit Clusterkopfschmerzen bewährt.

Beim Termin werde ich Ihnen verständlich erklären, warum ich Betroffenen nach meinem Lösungsansatz mit einer Prismenbrille helfen konnte. Dann können Sie mir gerne auch alle Fragen stellen, die Sie zu meiner Arbeit haben.

 

Wenn Sie sich für einen Ersttermin anmelden wollen, beantworten Sie bitte diese Fragen:

Falls Sie zunächst nur mit mir sprechen möchten, um z.B. offene Fragen zu klären, können Sie gerne nach 16 Uhr anrufen: Tel.: 030 882 44 42 

  • Ihren Namen, Wohnort und eine Rückrufnummer.
  • Wie haben Sie mich gefunden, über meine Internetseite oder auf Empfehlung?
  • Haben Sie eine gesicherte Diagnose für Clusterkopfschmerzen eines Neurologen und von wem haben Sie diese erhalten?
  • Haben Sie episodische oder chronische Clusterkopfschmerzen?
  • Bitte beschreiben Sie Ihren Clusterkopfschmerz in einigen Sätzen, je mehr ich hier weiß, umso besser kann ich den Handlungsbedarf einschätzen.
  • Haben Sie auch einige dieser Beschwerden?
  • Verringern sich die Beschwerden beim Abdecken eines Auges?
  • Es wäre hilfreich, wenn Sie ein Bild Ihrer Augenpartie mitschicken, denn dann kann ich meistens schon im Vorfeld erkennen, ob Sie eine Winkelfehlsichtigkeit (leichter Silberblick) haben. Somit kann eine unnötige Anreise vermieden werden.
  • Teilen Sie mir bitte Ihre letzten Brillenwerte mit, falls vorhanden.
  • Sind Sie später dazu bereit, für andere Betroffene in einem Video über Ihre Erfahrungen mit der Prismenbrille zu berichten?
  • Bitte senden Sie die Mail an info@richtig-sehen.de


Ich korrigiere Winkelfehlsichtigkeiten nicht nach MKH, sondern mit einer eigenen Messmethodik

In Deutschland werden Winkelfehlsichtigkeiten immer (außer von mir) mit der MKH von H.-J. Haase ausgemessen. Die MKH ist jedoch sehr umstritten, weil dabei viele Risiken bestehen. So können z.B. die Prismenwerte ansteigen, was eine unnötige Augenmuskeloperation zur Folge haben könnte.

Um diese Risiken ausschließen zu können, habe ich als ehemaliger Anwender der MKH schon vor 30 Jahren damit begonnen, eine eigene Messmethodik zu entwickeln. Nur so kann ich alle Risiken von MKH-Prismenbrillen zeitlich unbegrenzt ausschließen. Daher darf die berechtigte Kritik an der MKH nicht verallgemeinert und auf alle Prismenbrillen bezogen werden.

Das Gesamtprisma meiner Prismenbrillen liegt auch bei Menschen mit Clusterkopfschmerzen meistens unter 1,50 Prismendioptrien und nur selten etwas darüber. So schwache Prismenwerte reichen aus, um die vertikale Augenbewegungsmuskulatur zu entspannen und somit das Triggern von CK-Attacken zu verhindern. Das Tragen einer so schwachen Prismenbrille kann niemals zu einer unnötigen Augenmuskeloperation führen!

Operiert werden Winkelfehlsichtigkeiten ab ca. 30 Prismendioptrien. Dies ist gegenüber meinen maximalen Prismenwerten der zwanzigfache Wert.


Administratoren löschen die Berichte von Mitgliedern der Selbsthilfegruppen

Zahlreiche Menschen, denen ich bei Clusterkopfschmerzen mit einer Prismenbrille helfen konnte, haben anschließend in den Selbsthilfegruppen darüber berichtet. Leider wurden diese Berichte meistens von den Administratoren gelöscht. Wenn Menschen vor Ort in einer Selbsthilfegruppe über ihre positiven Erfahrungen mit einer Prismenbrille berichten wollten, wurde das von den Administratoren meistens unterbunden.

Als Begründung erhielten die Betroffenen viele Falschaussagen über meine Prismenbrillen, die ich etwas weiter unten zusammengefasst und jeweils beantwortet habe.

Eine so Betroffene hat daraufhin eine private Facebook-Gruppe zum Thema Clusterkopfschmerzen und Winkelfehlsichtigkeit gegründet.

Falls Sie keine Prismenbrille haben, aber am Thema interessiert sind, können Sie dieser Gruppe ebenfalls beitreten. Die Gruppenleiterin hat mir hierzu folgendes geschrieben:

Wer auf Facebook aktiv ist, ist gerne eingeladen meiner Gruppe beizutreten. Dort habe ich meine Erfahrungen bisher ziemlich ausführlich geschildert.

Ansonsten hier die Kurzfassung: Ich leide seit 19 Jahren an CK. Bin jetzt 38 und habe zwei Kleinkinder. Heuer im Frühjahr war für mich die schlimmste aller Episoden. Häufig und heftig. Zudem vertrage ich absolut keine Triptane mehr. Das Einzige was bisher noch irgendwie geholfen hat fiel somit weg. Deswegen habe ich erneut das Internet und sämtliche Foren durchsucht, was helfen könnte.

Durch Zufall bin ich auf die Seite von Herrn Peschlow gestoßen. Ich war äußerst skeptisch. Aber neugierig, da alles was ich gelesen hab so schlüssig war. Meine Mutter hat mir angeboten sich das Wochenende um die Kinder zu kümmern. So fuhren mein Mann und ich die gut 500km nach Berlin. Ich hatte ja nichts zu verlieren. Und wirklich. Ich habe nicht verloren, es war ein Gewinn. 2 Wochen nach dem Besuch bekam ich die Brille per Post. Trage sie seitdem ständig. Ich habe seitdem keine Attacken mehr. Viel seltener Kopfschmerzen. Nackenverspannungen weg. Höhenangst deutlich besser. Ich bin so froh es probiert zu haben und Herrn Peschlow sehr dankbar.

Ich hoffe, dass Herrn Peschlow irgendwann noch Gehör geschenkt wird und er seine Messmethode weitergeben kann und auch der Zusammenhang zu Clusterkopfschmerzen nachgewiesen werden kann.

Anschließend möchte ich nun auf die „Begründungen“ eingehen, mit denen die Administratoren in den Selbsthilfegruppen die Erfahrungsberichte über Prismenbrillen gelöscht haben. Da die Verfasser dieser Berichte dem kaum etwas fachlich entgegensetzen konnten, habe ich anschließend auf die einzelnen Punkte geantwortet.

  1. „Ich gebe Hilfe-Versprechen, betreibe Werbung und Geldschneiderei“
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    Um solche „Argumente“ von Anfang an zu entkräften, habe ich alle Menschen mit Clusterkopfschmerzen immer kostenlos versorgt. Werbung betreibt man, wenn man etwas verkaufen will. Ich und die Betroffenen wollen nichts verkaufen, sondern andere Menschen auf einen großen Trigger von Clusterkopfschmerzen aufmerksam machen.
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    Außerdem verspreche ich nichts, sondern sage: probieren Sie es aus, Ihnen könnte mit einer kostenlosen Prismenbrille geholfen werden. Sie gehen kein Risiko ein, bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil.
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  2. „Ich gebe Menschen mit Clusterkopfschmerzen Geld, damit sie über ihre Erfahrungen berichten“
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    Auch hier muss ich energisch widersprechen, denn diese Menschen brauchen kein Geld, sondern Hilfe.
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    Am 21.03.2019 besuchte mich überraschend Herr Jakob C. Terhaag mit mehreren Begleitern in Berlin. Wir sprachen über meine Arbeit und er fragte mich, ob ich Menschen mit Clusterkopfschmerzen tatsächlich kostenlos versorge. Ich habe dies bejaht und ihm gesagt, dass ich das für die Ursachenfindung von Clusterkopfschmerzen gerne mache. Er war daraufhin sehr verwundert und meinte, das wäre doch total unwirtschaftlich. (das stimmt zwar, aber es ist für mich kein Problem)
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    Wenn dann Menschen mit einer Prismenbrille beschwerdefrei wurden, wollten viele voller Freude und aus eigenem Antrieb darüber in ihren Selbsthilfegruppen berichten. Dafür hätte kein einziger „Clusterkopf“ Geld von mir angenommen!  Genau dies wurde den Menschen jedoch von den Administratoren unterstellt. Daraufhin wurden deren Erfahrungsberichte gelöscht.
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    Lesen Sie hierzu bitte beispielhaft den Kommentar eines Administrators, mit der Berichte von CK-Betroffenen in den Foren gelöscht wurden: „Bitte gehe mit deinen falschen Informationen woanders hin. Ich lege keinen Wert auf Scharlatane und Propheten. Normalerweise gehört der Optiker angezeigt wegen falscher Aussage wegen Profitgier. Bitte unterlasse deine Werbung hier und nimm Platz auf meiner Blockierliste. Das war freundlich“
    ..
  3. „Werbung für nicht zugelassene Behandlungen wird gelöscht.“
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    Mitglieder von Selbsthilfegruppen würden Werbung betreiben, wenn etwas verkauft werden soll. Diese Menschen wollen nichts verkaufen, sondern andere darüber informieren, was ihnen bei Clusterkopfschmerzen geholfen hat! Wenn ich das richtig sehe, ist das der Sinn und Zweck einer Selbsthilfegruppe.
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    Der Bundesverband der Clusterkopfschmerz-Selbsthilfe-Gruppen empfiehlt Betroffenen die Muskelentspannung nach Jacobson. Hierbei sollen unter anderem auch die Augen zusammengekniffen und wieder entspannt werden.
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    Wenn die Muskelentspannung als hilfreich empfohlen wird, ist das genau der Punkt, an dem ich ansetze. Ich ermögliche es Betroffenen, die Muskeln hinter den Augen zu entspannen. Das haben alle Menschen mit Clusterkopfschmerzen sofort als sehr angenehm empfunden. In der Folgezeit gingen dadurch die Clusterkopfschmerzen zurück oder waren ganz weg. Warum dürfen diese Menschen dann nicht in den Selbsthilfegruppen über ihre positiven Erfahrungen berichten?
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    Wäre dies nicht von allergrößter Wichtigkeit, damit mehr Betroffenen ohne Medikamente ebenso geholfen werden kann?
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  4. „Das Tragen einer Prismenbrille ist gefährlich, weil sich die Prismenwerte verschlechtern“
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    Die Prismenwerte könnten sich verschlechtern, aber nur dann, wenn die Winkelfehlsichtigkeit nach MKH von H.-J. Haase korrigiert wird. Deshalb halte auch ich diese Messmethodik für falsch und wende sie schon seit 30 Jahren nicht mehr an!
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    Ich korrigiere Winkelfehlsichtigkeiten immer mit meiner eigenen Messmethodik und kann damit das Ansteigen der Prismenwerte und Augenmuskeloperationen zeitlich unbegrenzt ausschließen. Das gilt natürlich auch bei Menschen mit Clusterkopfschmerzen.
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    Im Gegensatz zur MKH korrigiere ich nie die ganze Winkelfehlsichtigkeit, sondern immer nur den Teil, der vom Betroffenen nicht mehr kompensiert werden kann.
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    Bei allen Menschen mit Clusterkopfschmerzen lagen meine Prismenwerte dauerhaft unter 1,50 Bei so niedrigen Prismenwerten ist eine Augenmuskeloperation völlig ausgeschlossen. Operiert werden Winkelfehlsichtigkeiten ab 25-30 Prismendioptrien. Dies ist gegenüber meinen maximalen Prismenkorrektionen der zwanzigfache Wert!
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    Deshalb sind meine Prismenbrillen für Menschen mit Clusterkopfschmerzen absolut ungefährlich! Das heißt, Sie können ohne jede Angst prüfen, ob ich Ihre Beschwerden mit einer Prismenbrille lindern oder beheben kann.
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    Ich bin sehr gerne bereit, für meine Aussage in einer Studie den Nachweis zu erbringen. Wenn Sie Mitglied einer Selbsthilfegruppe sind, würde ich mich freuen, wenn Sie Ihre Administratoren hierüber informieren. Ich werde alle Probanden im Sinne der Ursachenfindung von Clusterkopfschmerzen kostenlos versorgen.
    ..
  5. „Es ist nicht in einer Studie bewiesen, dass Clusterkopfschmerzen mit einer Prismenbrille behoben werden können“
    .
    Das stimmt, aber ich konnte schon vielen Betroffenen mit einer Prismenbrille zu Beschwerdefreiheit verhelfen und die sagen, wer hilft hat Recht!
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    Um dies auch Neurologen zu zeigen, bin ich gerne bereit, 50 Menschen mit Clusterkopfschmerzen im Rahmen einer Studie kostenlos zu versorgen. Dann können interessierte Neurologen prüfen, ob diesen mit einer Prismenbrille geholfen werden kann. So Betroffene werden sicher sagen können, ob sie noch Clusterkopfschmerz-Attacken haben oder nicht.
    .
    Leider haben Neurologen an einer solchen Studie kein Interesse. Die Schulmedizin will sich nur nach dem richten, was schon in einer Studie bewiesen worden ist.
    .
    Hierzu möchte ich folgendes sagen: „Wissenschaft“ bedeutet „Wissen schaffen“.
    Wenn ich Menschen bei CK mit einer Prismenbrille helfen konnte, hat das die zuvor behandelnden Neurologen nie interessiert. Mit diesem Desinteresse kann kein neues Wissen geschaffen – und das Leiden der Betroffenen nicht gemindert werden.
    ..
  6. „Ich kann die Diagnose Clusterkopfschmerz gar nicht stellen“
    .
    Das stimmt natürlich, aber alle Betroffenen, die bis jetzt wegen Clusterkopfschmerzen zu mir kamen, erhielten die entsprechende Diagnose entweder in einer Schmerzklinik oder von einem anerkannten Neurologen für Clusterkopfschmerzen.
    ….
  7. „Augenmuskeln können keine Clusterkopfschmerzen auslösen“
    .
    Das sage ich auch nicht. Ich sage, dass durch dauerhaft angespannte Augenmuskeln eine permanente Fehlbelastung im Augenbewegungsapparat entstehen kann, die dort zu einer Entzündung führt. Eine Entzündung hinter dem schmerzenden Auge wird von Neurologen als Ursache von Clusterkopfschmerzen vermutet.
    .
  8. „Augenärzte sagen oft: Winkelfehlsichtigkeiten können meistens mit einer geeigneten Sehstärken-Korrektur behoben werden“
    .
    Das stimmt, aber das gilt nur für horizontale und nicht für die kleinen vertikalen Winkelfehlsichtigkeiten! Diese können nur mit einer Prismenbrille behoben werden, da kein Mensch seine Augen vertikal geradestellen kann. Alle Menschen, denen ich bei Clusterkopfschmerzen mit einer Prismenbrille helfen konnte, hatten eine minimale vertikale Winkelfehlsichtigkeit, die äußerst exakt korrigiert werden musste.
    ….
  9. „Winkelfehlsichtigkeit gibt es gar nicht“
    .
    Das Wort „Winkelfehlsichtigkeit“ ist ein für den Laien verständlicher Begriff für den Fachbegriff Heterophorie. Winkelfehlsichtigkeit und Heterophorie beschreiben ein und dieselbe binokulare Fehlsichtigkeit, ursächlich ist das latente Schielen. Dass es Heterophorien gibt, die Kopfschmerzen auslösen, wird auch von Augenärzten nicht bestritten. Wenn das latente Schielen vom Betroffenen nicht mehr kompensiert werden kann, müssen die Augenmuskeln mit einer Prismenbrille entlastet werden.
  10. „Clusterkopfschmerz und Winkelfehlsichtigkeit haben nichts miteinander zu tun“
    .
    Hierzu sollte man die Menschen befragen, die mit einer Prismenbrille dauerhaft beschwerdefrei wurden, denn diese werden etwas ganz anderes sagen! Manche erleiden schon beim Absetzen der Prismenbrille eine Attacke. Das zeigt extrem deutlich, wie eng der Zusammenhang zwischen Clusterkopfschmerzen und Winkelfehlsichtigkeit ist!..

Vielleicht haben Sie noch andere Aussagen von Administratoren erhalten, durch die Sie verunsichert worden sind. Wenn dies so ist, können Sie mir diese gerne übermitteln, ich werde Ihnen eine schlüssige Antwort geben können.
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Da die Administratoren ihren eigenen Mitgliedern nicht glauben, dass ihnen eine Prismenbrille hilft und deren Beiträge in den Foren löschen, möchte ich mich anschließend mit diesen Fragen an die Administratoren wenden:

  1. Sollte es in einer Selbsthilfegruppe nicht möglich sein, dass jedes Mitglied nach bestem Wissen und Gewissen unzensiert berichten darf, was ihm / ihr geholfen hat?
  2. Warum löschen Sie deren Beiträge und warum wird Mitgliedern bei Treffen in den Selbsthilfegruppen verboten, über ihre positiven Erfahrungen mit Prismenbrillen zu berichten?
  3. Wollen Sie verhindern, dass mehr Menschen von dieser Möglichkeit Clusterkopfschmerzen zu lindern oder zu beheben, erfahren? Wollen Sie verhindern, dass sich mehr Menschen ein eigenes Urteil bilden, was ihnen hilft und was nicht?
  4. Warum interessieren Sie sich im Sinne der Ursachenfindung von Clusterkopfschmerzen nicht dafür, ob Menschen mit einer Prismenbrille geholfen werden kann?
  5. Wie schon mehrmals gesagt, bin ich sehr gerne bereit, alle meine zuvor gemachten Aussagen in einer Studie nachzuweisen. Wäre es denn nicht von allergrößter Wichtigkeit, in einer Studie zu prüfen, ob Menschen mit Clusterkopfschmerzen auch ohne Medikamente geholfen werden kann?

Ich habe öfters versucht, mit den Leitern von Selbsthilfegruppen in diesem Sinne Kontakt aufzunehmen, leider immer ohne Erfolg. So bin ich im Jahr 2018 auch zu Clusterkopfschmerz-Kopfschmerz Patientenseminar in Neuenhagen (bei Berlin) gegangen und habe dort mit Herrn Dr. Harald Müller über meine Arbeit gesprochen. Dieser fragte mich dann, ob ich meine Aussagen mit einer Studie nachweisen kann. Das konnte ich natürlich nicht, denn eine solche Studie kann ich nicht alleine durchführen. Hierfür bräuchte ich die Unterstützung von interessierten Menschen. Solche Menschen hoffe ich zu finden.

Winkelfehsichtigkeit und Clusterkopfschmerzen haben viele gemeinsame Trigger

Eine Winkelfehsichtigkeit und Clusterkopfschmerz-Attacken haben viele gemeinsame Trigger, was stark auf den engen anatomischen Zusammenhang hinweist.

Attacken können durch „äußere Einflüsse“ sowohl getriggert, als auch gelindert werden. Diese äußeren Einflüsse betreffen jedoch nicht nur den Clusterkopfschmerz selbst, sondern genauso auch die Kompensationsfähigkeit der Winkelfehlsichtigkeit, denn:

  1. Sauerstoffmangel, ein heißes Bad, Hunger, Alkohol etc. schwächen die Kraft der Augenbewegungsmuskeln, sodass die Winkelfehlsichtigkeit schlechter kompensiert werden kann. Dadurch können neben vielen weiteren Beschwerden auch Clusterkopfschmerzen ausgelöst werden. (= Trigger CK)
    .
  2. Das Inhalieren von Sauerstoff, Energy-Drinks oder Magnesium etc. stärken die Augenmuskulatur, sodass die Winkelfehlsichtigkeit besser kompensiert werden kann. Das hilft Betroffenen eine Attacke schneller zu überwinden bzw. zu vermeiden. (= Hilfe bei CK)

Clusterkopfschmerz und Winkelfehlsichtigkeit haben noch viele weitere gemeinsame Trigger und „Hilfsmittel“, die ich nachfolgend zusammengefasst habe.

  1. Alkohol und gefäßerweiternde Medikamente: alle Muskeln entspannen sich, was deren Leistungsfähigkeit verringert. (=Trigger bei CK)
  2. Hitze, heißes Bad, Sauna: die Augenmuskeln entspannen sich, was deren Kompensationsfähigkeit reduziert. (=Trigger bei CK)
  3. Sauerstoffmangel: in größeren Höhen, im Flugzeug etc. ist die Muskelkraft generell reduziert, auch die der Augenbewegungsmuskeln zum Ausgleich der Winkelfehlsichtigkeit. (=Trigger bei CK)
  4. Sauerstoffzufuhr: mit dem Inhalieren von reinem Sauerstoff lässt sich die Leistungsfähigkeit der Muskeln erhöhen, sodass die Winkelfehlsichtigkeit besser kompensiert werden kann. Somit können Betroffene Clusterkopfschmerz-Attacken schneller überwinden. (=Hilfe bei CK)
  5. Bewegungsdrang: bei körperlicher Aktivität erhöht sich die Atmung, wodurch alle Muskeln mit mehr Blut / Sauerstoff versorgt werden. Das wirkt sich auch bei den Augenbewegungsmuskeln leistungssteigernd aus. Betroffene berichten, dass sie Attacken mit Sex oder Liegestützen schneller überwinden können (=Hilfe bei CK)
  6. Kühlung des Augenbereichs: die Kompensationsfähigkeit der Augenmuskeln wird positiv beeinflusst, die Attacke klingt schneller ab. (=Hilfe bei CK)
  7. Hunger: die Leistungsfähigkeit aller Muskeln wird geschwächt. (=Trigger bei CK)
  8. Energy-Drinks, Traubenzucker oder Magnesium Tabletten: die Leistungsfähigkeit der Muskeln wird gestärkt. (=Hilfe bei CK)
  9. Erkältung: schwächt die Kraft aller Muskeln, sodass die Winkelfehlsichtigkeit schlechter kompensiert werden kann. (=Trigger bei CK)
  10. Mittagsschlaf: die Augenbewegungsmuskeln entspannen sich. Beim Öffnen der Augen müssen sich diese „schlagartig“ zusammenziehen, um die Winkelfehlsichtigkeit zu kompensieren. Das kann Attacken auslösen. (genauso ist es beim Absetzen der Prismenbrille =Trigger bei CK)
  11. Flackerlicht, grelles Licht, Fernseher, PC, Kino: starke Lichtimpulse zwingen die Augenmuskeln zu einer möglichst hohen Fusion bzw. zu einer vollständigen Kompensation der Winkelfehlsichtigkeit. Im Idealfall kann der Betroffene dann mit beiden Netzhautmitten gleichzeitig sehen, wo die lichtunempfindlichen Zäpfchen liegen. Anderenfalls liegen die Netzhautbilder auf den weiter außen liegenden Stäbchen, die lichtempfindlich sind und nur für das nächtliche Sehen geeignet sind. (=Trigger bei CK)
  12. Bildschirmarbeit: zwingt die Augen ebenfalls zu einer sehr genauen Fixation, was die Augenbewegungsmuskeln kompensatorisch stark belasten kann. (=Trigger bei CK)
  13. Bei länger andauernder körperlicher Anstrengung: alle Muskeln sind ausgepowert, was sich auch auf die Augenmuskulatur auswirkt. (=Trigger bei CK)
  14. Stress: wirkt sich ebenfalls negativ auf die Muskelkraft aus. (=Trigger bei CK)
  15. Entspannungsübungen: können Muskelverkrampfungen verringern, beheben aber nicht die Ursache der Beschwerden. (= Hilfe bei CK)


Winkelfehlsichtigkeit entsteht durch das latente Schielen     
           

Beim latenten Schielen sind die Bewegungsmuskeln der Augen rechts und links nicht exakt gleich lang. Dadurch stehen die Augen nicht ganz parallel (im Volksmund: Silberblick), sodass die Augenmuskeln ständig „arbeiten“ müssen, um die Augen wieder parallel zu stellen. Diese kleinen Längenunterschiede der Augenbewegungsmuskeln können nicht geheilt werden, diese müssen bei Beschwerden mit einer Prismenbrille ausgeglichen werden.

Wenn dies geschieht, entfällt die dauerhafte Anspannung der Augenbewegungsmuskeln und damit die Fehlbelastung des Rollknorpels. Dadurch entfallen nach meinem Lösungsansatz nach einiger Zeit die Cluster-Attacken, weil die Entzündung des Rollknorpels langsam abheilen kann. Aber Vorsicht, das ist nur solange so, wie die Augenmuskulatur bzw. der Rollknorpel durch das Tragen der Prismenbrille entlastet werden.

Wenn die Prismenbrille nicht konsequent getragen wird, was einige „mutige Männer“ manchmal mit Absicht gemacht haben, ist die Fehlbelastung des Rollknorpels durch die Winkelfehlsichtigkeit sofort wieder vorhanden! Dadurch erleiden zuvor beschwerdefreie Chroniker meistens schon nach kürzerer Zeit Attacken und Episodiker können so einzelne Attacken oder den Beginn einer Episode auslösen.

Auch Augenärzte berichten in einer Pressemitteilung darüber, dass Kopfschmerz oft vom Auge ausgeht. Der Berufsverband der Augenärzte / BVA erklärt, dass Kopfschmerzen häufig durch eine zu starke oder einseitige Beanspruchung der Augen ausgelöst werden. Im unteren Teil dieser Mitteilung ist zu lesen, dass Kopfschmerzen durch die Verkrampfung der Augenmuskeln bei einem gestörten Augenmuskel-Gleichgewicht / Heterophorie bzw. Winkelfehlsichtigkeit ausgelöst werden können.

Das ist genau das, was auch ich sage. Ein vertikales Augenmuskel-Ungleichgewicht muss jedoch mit Prismen ausgeglichen werden, hierfür reicht die optimale Korrektion der Sehschärfe nicht aus, wie es von Augenärzten gesagt wird.

An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass die meisten Menschen, denen ich bei Clusterkopfschmerzen helfen konnte, zuvor bei Augenärzten waren und dort wegen einer Winkelfehlsichtigkeit nachgefragt haben. Alle erhielten dort die Diagnose, dass keine Winkelfehlsichtigkeit vorhanden ist bzw. ausgeschlossen werden kann. Diese Diagnose war falsch, denn ich konnte die Clusterkopfschmerzen bei den meisten Betroffenen mit einer Prismenbrille deutlich lindern oder beheben.

Manche Betroffene gingen nach dem Augenarzt zu Augenoptikern, um sich auch dort auch auf das Vorliegen einer Winkelfehlsichtigkeit überprüfen zu lassen. Hier wurden die meistens minimalen Winkelfehlsichtigkeiten jedoch auch nicht erkannt.

Menschen mit Clusterkopfschmerzen leiden übrigens oft auch unter diesen für eine Winkelfehlsichtigkeit typischen Beschwerden: Lichtempfindlichkeit, Schwindel, Übelkeit, schnelles Ermüden der Augen, Nackenverspannung, Augenzucken, Augentränen, Augenschmerzen, Druck hinter dem Auge, Höhenangst, Stress, Unwohlsein, starke Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Reizbarkeit, Geräuschempfindlichkeit und vielen weiteren Symptomen, die ich hier zusammengefasst habe.


Eine Winkelfehlsichtigkeit kann eine Entzündung über dem schmerzenden Auge und dadurch Attacken auslösen

Bei einer Winkelfehlsichtigkeit stehen die Augen nicht ganz parallel. Deshalb muss die Augenbewegungsmuskulatur des abweichenden / schmerzenden Auge ständig „arbeiten“, um die Winkelfehlsichtigkeit auszugleichen. Das wird von Betroffenen meistens nicht mehr wahrgenommen, weil dies ein Dauerzustand ist – aber durch diese permanente Fehlbelastung kann eine Sehnenscheidenentzündung über dem Auge entstehen. Das möchte ich anschließend erklären.

Clusterkopfschmerzen

Über jedem Auge befindet sich eine Sehnenscheide, die sich bei einer dauerhaften Fehlbelastung entzünden kann, genau wie jede andere Sehnenscheide auch. Die Sehnenscheide über dem Auge wird in der Fachsprache als Rollknorpel oder Trochlea bezeichnet und ist auf dem Bild von Wikipedia weiß markiert über dem Augapfel zu sehen.

Wenn sich diese Sehnenscheide entzündet hat, kann die durchlaufende Sehne des oberen Augenbewegungsmuskels dort starke Nervenimpulse auslösen. Diese könnten bei schnellen, ruckartigen Augenbewegungen (z.B. im REM-Schlaf oder nach dem Mittagsschlaf) so stark sein, dass sie vom Betroffenen als Attacken wahrgenommen werden.

Für eine Sehnenscheidenentzündung als mögliche Ursache von Clusterkopfschmerzen gibt es viele Hinweise:

  1. Menschen, die eine Sehnenscheidenentzündung im Arm oder Finger haben, berichten dann von stechenden oder ziehenden Schmerzen in diesem Bereich.
  2. Menschen, die Clusterkopfschmerzen haben, beschreiben ihre Schmerzen ebenfalls als stechend, bohrend oder ziehend.
  3. Die so Betroffenen sagen, dass die Schmerzen dort am stärksten sind, wo sich die Sehnenscheide (Trochlea) über dem schmerzenden Auge befindet.
  4. Die bei Kopfschmerzen üblichen Schmerzmittel helfen nicht, da diese bei Entzündungen unwirksam sind.
  5. Entzündungshemmende Medikamente wie Cortison helfen, genauso wie bei jeder anderen Sehnenscheidenentzündung.

Können die stechenden Schmerzen bei Attacken deshalb nicht auch „starke Warnsignale“ des Körpers sein, die auf eine Sehnenscheidenentzündung über dem schmerzenden Auge hinweisen?

Natürlich sind die Schmerzen während einer Attacke viel stärker, als die bei einer Sehnenscheidenentzündung im Mausfinger oder Tennisarm. Hierbei muss man jedoch bedenken, dass sich diese Sehnenscheide dicht unter dem Gehirn befindet. Das könnte erklären, warum die Schmerzen viel stärker sind.


Warum löst eine Winkelfehlsichtigkeit in der Remissionsphase keine Cluster-Kopfschmerzen aus?

Im Herbst und im Frühjahr gibt es einen großen Trigger für Clusterkopfschmerz, den es so im Sommer und im Winter nicht gibt. Damit meine ich das „natürliche Flackerlicht“, das die meisten Menschen stört, was aber für Episodiker besonders schädlich ist.

Dieses Flackerlicht entsteht, wenn man z.B. mit dem Auto an Baumreihen oder Waldgebieten vorbeifährt. Wenn man dann in Richtung der tief stehenden Sonne schauen muss, entsteht durch die entlaubten Äste oft ein sehr helles Flackerlicht – was bekanntlich ein großer Trigger für Attacken ist.

Alle Menschen, die bis jetzt wegen Clusterkopfschmerzen zu mir kamen, hatten eine Winkelfehlsichtigkeit. Das wird wohl auch bei vielen anderen Betroffenen so sein. Wenn die Winkelfehlsichtigkeit nicht korrigiert ist, sehen Betroffene nicht mit den Netzhautmitten, sondern mit den weiter außen liegenden Stäbchen. Diese sind sehr lichtempfindlich und nur für das Nachtsehen geeignet.

Um die Lichtempfindlichkeit während des Flackerlichtes zu verringern, muss der Episodiker die Fehlstellung seiner Augen möglichst vollständig kompensieren. Dann kommt das grelle Flackerlicht im abweichenden / CK-Auge in der Netzhautmitte an, wo die lichtunempfindlichen Zäpfchen liegen. Damit verringert sich die Lichtempfindlichkeit ganz wesentlich.

Für dieses Geradestellen muss der Betroffene seine Augenbewegungsmuskeln sehr stark anspannen. Das kann man bei vielen Menschen auch von außen sehen, weil sich beim Blick gegen die Sonne eine ausgeprägte Stirnfalte zwischen den Augen bildet. Da das Flackerlicht im Herbst und im Frühjahr besonders intensiv ist, kann sich die Sehnenscheide durch diese mehrwöchige Überanstrengung entzünden und so den Beginn einer Episode auslösen.

Der Episodenbeginn wäre höchstwahrscheinlich genauso im Sommer oder Winter, wenn der Betroffene über mehrere Wochen in einer Disco einem Flackerlicht ausgesetzt ist.

Es gibt jedoch noch weitere Auslösefaktoren, die den Beginn einer Episode im Herbst oder Frühjahr „begünstigen“ können:

  1. Im Herbst kommt es vermehrt zu Erkältungen, wodurch die Physis des Körpers geschwächt wird, sodass eine Winkelfehlsichtigkeit generell schlechter kompensiert werden kann. Dies ist ein Trigger von Attacken.
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    Zudem kann es dann durch Schnupfen zu Entzündungsreaktionen im Bereich von Nase und Nasennebenhöhlen kommen, die sich auf die nah gelegene Sehnenscheide über dem schmerzenden Auge auswirken können.
  2. Im Frühjahr leiden viele Menschen zudem unter Pollenallergien bzw. Heuschnupfen, was ebenfalls dazu führen könnte, dass sich Nase und Nasennebenhöhlen und damit die Trochlea entzünden.

Wenn die genannten Auslösefaktoren und das Flackerlicht im Sommer bzw. Winter nicht mehr vorhanden sind, verringert sich die Fehlbelastung der Trochlea. Dadurch kann deren Entzündung langsam abheilen, sodass die Attacken langsam verschwinden. Da diese Trigger im nachfolgenden Herbst bzw. Frühjahr wieder „aktiv werden“, erhöht sich dadurch das Risiko einer neuen Episode. Das heißt, die Winkelfehlsichtigkeit ist immer vorhanden, kann aber im Sommer und im Winter besser kompensiert werden, sodass in diesen Jahreszeiten keine oder weniger Clusterkopfschmerzen auftreten.

Menschen, die mit einer Prismenbrille beschwerdefrei wurden, haben mir hierzu etwas sehr Interessantes berichtet: Nach jedem Absetzen der Prismenbrille entsteht sofort ein unangenehmes Druckgefühl hinter dem Clusterkopfschmerz-Auge. Diese Menschen sagten zudem, dass sie das vorher gar nicht anders gekannt hätten, weil das leichte Druckgefühl ja immer da war.

Dieses leichte Druckgefühl haben alle Menschen mit Clusterkopfschmerzen auch schon nach dem ersten Ausmessen der Winkelfehlsichtigkeit und dem anschließenden Absetzen der Messbrille sehr deutlich wahrgenommen.
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Warum haben viele Frauen in der Schwangerschaft keine Clusterkopfschmerzen?

In diesem Forum berichten Frauen darüber, dass ihre Migräne in der Schwangerschaft weg war. Nach der Geburt seien die Kopfschmerzen jedoch wieder da gewesen. Auch mir wurde davon berichtet.

Dieser Fakt wird auch vom Bundesverband der Clusterkopfschmerz-Selbsthilfe-Gruppen (CSG) bestätigt, wo in einer PDF-Datei im Punkt 20 folgendes zu lesen ist:

Immer wieder hört man auch, dass während der Schwangerschaft die Aktivitäten des Clusterkopfschmerzes aufhören – aber darauf ist leider nicht unbedingt Verlass. Trotz aller Widrigkeiten sollte die Familienplanung nicht vom Clusterkopfschmerz dominiert werden!

Die Schmerzklinik Kiel schreibt unter der Überschrift „Schwangerschaft lindert Migräne“ hierzu folgendes:

Die Ursache für die zum Teil spektakuläre Verbesserung der Migräne während der Schwangerschaft ist bisher völlig offen. Allerdings werden verschiedene Hypothesen diskutiert. Zunächst wird angenommen, dass die erhöhten Konzentrationen von Östrogen und Progesteron und deren konstante Spiegel während der Schwangerschaft die Basis für die Verbesserung sind.

Dies wäre auch aus meiner Sicht schlüssig, denn Hormone wie Progesteron wirken in der Schwangerschaft entzündungshemmend. Das wirkt sich auch auf den Rollknorpel über dem schmerzenden Auge positiv aus, sodass die vertikale Winkelfehlsichtigkeit besser kompensiert werden kann.

Wenn die Gelenkschleimhaut des Rollknorpels nicht mehr entzündet ist, kann die Sehne des schrägen Augenbewegungsmuskels reibungslos hindurchgleiten. Dadurch entfallen nach meinem Lösungsansatz die reibungsbedingten Nervenimpulse bei Blickbewegungen, die vom Betroffenen als Clusterkopfschmerz-Attacken wahrgenommen werden. Im obigen Link wird darauf hingewiesen, dass sich in der Gelenkschleimhaut sehr viele Nervenfasern befinden, die bei Entzündungen eine hohe Schmerzempfindlichkeit haben.

Bitte bedenken Sie, dass sich diese Entzündung direkt über dem Cluster-Kopfschmerz-Auge bzw. direkt unter dem Gehirn befindet.

Nach der Geburt fällt der Hormonspiegel wieder stark ab, sodass auch die schützenden Wirkungen entfallen. Da die Fehlbelastung der Winkelfehlsichtigkeit nach wie vor vorhanden ist, kann sich der Rollknorpel nun erneut entzünden und durch Reibung der Sehne Attacken auslösen. Das ist aus meiner Sicht das gleiche, als wenn das entzündungshemmende Kortison abgesetzt wird.
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Warum kommen die Clusterkopfschmerz-Attacken auch nachts?  

Bevor ich diese Frage beantworte, möchte ich noch einmal kurzerklären, wie Clusterkopfschmerzen aus meiner Sicht entstehen.

Über jedem Auge befindet sich eine Sehnenscheide, die als Trochlea oder Rollknorpel bezeichnet wird. Diese Sehnenscheide und der durchlaufende schräge Augenmuskel arbeiten nach dem Prinzip eines Flaschenzuges zusammen.

Bei einer vertikalen Winkelfehlsichtigkeit steht dieser Flaschenzug unter einer ständigen hohen Zugbelastung. Durch diese Fehlbelastung könnte sich der Rollknorpel entzünden und verengen, sodass sich die Sehne des schrägen Muskels nicht mehr frei bewegen kann.

Die so erzeugte Reibung kann vermutlich so starke Nervenimpulse in dem Rollknorpel erzeugen, dass diese vom Gehirn als Clusterkopfschmerz-Attacken wahrgenommen werden. (siehe Bild links)

Dies kann ich (noch) nicht beweisen, aber für eine Sehnenscheidenentzündung als Ursache von Clusterkopfschmerzen sprechen diese wichtigen Fakten:

  1. Der entzündete Rollknorpel liegt über dem Auge und direkt unter dem Gehirn. Deshalb ist dies eine „besondere Sehnenscheidenentzündung“, die durch die kurze Nervenverbindung wahrscheinlich viel stärkere Nervenimpulse auslösen kann, als z.B. eine Sehnenscheidenentzündung im Arm oder Fuß.
  2. Anerkannte Neurologen berichten, dass nächtliche Clusterkopfschmerzattacken hauptsächlich im REM-Schlaf (Rapid Eye Movement) auftreten. In dieser Schlafphase kommt es zu schnellen Augenbewegungen bei geschlossenen Lidern. Bitte lesen Sie hierzu die Ausführungen von Herrn Prof. Dr. Stefan Evers und Frau Prof. Dr. Svenja Happe.
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    Diese Berichte belegen, dass Clusterkopfschmerz-Attacken durch Augenbewegungen ausgelöst werden – was ich ja auch immer wieder sage. Da der REM-Schlaf zum Ende der Nacht zunimmt, werden die Frequenz und Ausdehnung der Augenbewegungen größer. Genau zu dieser Zeit haben viele Betroffene die meisten Attacken. Dies ist ein weiteres wichtiges Indiz dafür, dass die Bewegung der Augenmuskulatur Clusterkopfschmerzen auslösen kann. Hierzu möchte ich noch anmerken, dass bei schnellen, unkontrollierten Augenbewegungen die Sehne des schrägen Augenbewegungsmuskels ruckartig in dem entzündeten Rollknorpel hin und her bewegt wird. Das wird vermutlich besonders starke Nervenimpulse / Attacken zur Folge haben.


Warum können Betroffene auch nach der Entfernung des schmerzenden Auges Clusterkopfschmerzen haben?

Ich höre öfters, dass Clusterkopfschmerzen nicht von einer Winkelfehlsichtigkeit ausgelöst werden können, weil Menschen auch nach der Entfernung des Auges noch Clusterkopfschmerzen haben. In diesem Fall ist jegliche Belastung durch eine Winkelfehlsichtigkeit aufgehoben.

Das stimmt, aber hier muss man genauer hinsehen.

Bei der Entfernung des schmerzenden Auges (Enukleation) werden die dahinter liegenden Augenbewegungsmuskeln und Sehnen nicht entfernt, sondern bleiben vollständig erhalten. Diese werden dann an das künstliche Auge angenäht, damit es sich mit dem gesunden Auge annähernd mitbewegen kann.

Aus allen Berichten über Augenimplantate geht hervor, dass sich das künstliche Auge bei Blickbewegungen langsamer bewegt, als das verbliebene Auge. Höchstwahrscheinlich hat das Glasauge in der Augenhöhle einen größeren Reibungswiderstand.

Dieser größere Reibungswiderstand hat jedoch folgende Auswirkungen:

  1. Bei Blicksenkungen muss sich der schräge Augenbewegungsmuskel bei dem Glasauge mehr anstrengen, als der bei dem gesunden Auge.
  2. Dadurch entsteht eine höhere Zugbelastung seiner Sehne im Rollknorpel über dem Glasauge. Dies ist die gleiche Fehlbelastung, wie bei einer vertikalen Winkelfehlsichtigkeit.
  3. Die Fehlbelastung des Rollknorpels durch das trägere Glasauge ist wie bei einer Winkelfehlsichtigkeit dauerhaft.
  4. In beiden Fällen steht die Sehne des oberen schrägen Augenmuskels im Rollknorpel des schmerzenden Auges unter einer zu hohen Zugbelastung. Dadurch kann sich der Rollknorpel auch weiterhin entzünden und bei schnellen, ruckartigen Bewegungen seiner Sehne stärkste Nervenimpulse / Attacken auslösen. (z.B. im Rem-Schlaf)

Hierzu möchte ich anmerken, dass der Rollknorpel im Aufbau und der Funktion exakt einer Sehnenscheide entspricht. Eine Sehnenscheide kann sich bei einer permanenten Fehlbelastung entzünden, wie z.B. beim Tennisarm oder Mausfinger.

Ich halte es für möglich, dass die Fehlbelastung des Rollknorpels durch das trägere Glasauge sogar noch größer sein könnte, als zuvor bei der Winkelfehlsichtigkeit. Deshalb könnten die Attacken noch stärker sein, als vor der Entfernung des Clusterkopfschmerz-Auges. Deshalb ist die Entfernung des Augapfels wirkungslos, weil hier nicht die Ursache der Schmerzen liegt.

Wenn Sie zum Thema Clusterkopfschmerzen und Winkelfehlsichtigkeit Fragen haben, können Sie an info@richtig-sehen.de schreiben oder mich anrufen 030 882 44 42I