Ich kann Clusterkopfschmerzen ohne Medikamente beheben,
wenn der Abdecktest positiv war. 

Jürgen Peschlow, Optometrist, spezialisiert auf Clusterkopfschmerzen 
Kurfürstendamm 117, 10711 Berlin Tel. 030 882 44 42 Mail: info@richtig-sehen.de  

Clusterkopfschmerzen:

Zu mir kamen Menschen, die trotz aller gängigen Medikamente suizidgefährdet, austherapiert, arbeitsunfähig oder verrentet waren. Alle hatten mit einer Augenklappe erheblich weniger oder gar keine Clusterkopfschmerzen. Deshalb haben die Betroffenen ihre Skepsis überwunden (warum kann das kein anderer?) und sind zu mir gekommen. Diesen Menschen konnte ich mit einer Prismenbrille helfen.  

Wenn Sie Clusterkopfschmerzen haben, können Sie sich zunächst selbst helfen, indem Sie das schmerzende Auge für drei Tage mit einer Augenklappe abdecken. Machen Sie diesen Test, denn bei den meisten Menschen verringert sich dadurch der Clusterkopfschmerz oder verschwindet ganz. Dann werden Sie hocherfreut sein, aber Ihr Neurologe oder Augenarzt wird das vermutlich als „nicht relevant“ abtun. Das wäre jedoch ein großer Fehler, denn nun kann Ihnen ohne Medikamente geholfen werden! 

Begründung: Alle Attacken, die Sie mit der Augenklappe verhindern konnten, kann ich im beidäugigen Sehen mit einer speziellen Prismenbrille verhindern! So können Sie dauerhaft schmerzfrei werden, wodurch auch die nächtlichen Attacken im REM-Schlaf langsam abklingen. Warum das möglich ist, erkläre ich auf dieser Seite. 

Schmerzklinik Kiel

Die Schmerzklinik Kiel schreibt zum Ort der Clusterkopfschmerzentstehung: „Es ist wahrscheinlich, dass der Clusterkopfschmerz in Strukturen um oder hinter dem Auge entsteht.“ Das sehe ich genauso, denn dort befindet sich ein bislang nicht beachteter Schmerzauslöser. 

Clusterkopfschmerzen sind ziehend, stechend oder brennend. Genauso sind auch die Schmerzen bei einer Sehnenscheidenentzündung! Ist das ein Zufall?

Nein, denn dicht über jedem Auge befindet sich eine Sehnenscheide/Rollknorpel! Diese kann bei einer Entzündung die typischen Symptome einer Sehnenscheidenentzündung und von Clusterkopfschmerzen auslösen! Dafür spricht auch, dass es bei beiden Schmerzarten einen chronischen und einen episodischen Verlauf gibt. Zudem helfen jeweils die gleichen Medikamente, wie z.B. Cortison. Mit diesem Lösungsansatz konnte ich vielen Betroffenen helfen. 

 

Das menschliche Auge

Auf dem Bild unten sehen Sie das Auge von oben. Dort befindet sich am oberen, nasalen Rand der Augenhöhle ein Rollknorpel/Trochlea, der im Aufbau und der Funktion exakt einer Sehnenscheide entspricht. Diese kann sich entzünden und bei Bewegungen der Sehne ziehende, stechende oder brennende Schmerzen auslösen. Da diese Sehnenscheidenentzündung direkt unter dem Gehirn liegt, werden diese Schmerzen viel stärker wahrgenommen und können zu Clusterkopfschmerzen führen.

Sehnenscheidenentzündung-Clusterkopfschmerzen

Clusterkopfschmerzen: Wem die Augenklappe hilft, dem kann ich mit einer Prismenbrille helfen!

Wenn Sie mit der Augenklappe weniger Clusterkopfschmerzen hatten oder sogar schmerzfrei wurden, werden Sie hocherfreut sein! So Betroffene haben mir öfters gesagt, dass diese Zeit wie Weihnachten, Geburtstag und Ostern zusammen war, weil es ihnen mit der Augenklappe so viel besser ging als zuvor. In diesem Fall haben Sie den Auslöser Ihrer Clusterkopfschmerzen gefunden: Es ist das „beidäugige Sehen“ bzw. eine Winkelfehlsichtigkeit. Diese kann mit einer speziellen Prismenbrille korrigiert werden. Dann entfällt die Fehlbelastung des Rollknorpels, sodass dieser abheilen kann. Dadurch können Sie dauerhaft schmerzfrei werden, so wie viele andere. Das gilt auch für die nächtlichen Attacken, die im REM-Schlaf ausgelöst werden.  

Anschließend berichtet ein junger Mann, der vor dem Erhalt der Prismenbrille schlimm unter chronischen Clusterkopfschmerzen litt und berufsunfähig war. Er ist jetzt seit 18 Monaten mit einer Prismenbrille völlig schmerzfrei, muss keine Medikamente mehr einnehmen und hat sein Leben zurück. Die Diagnose „chronischer Clusterkopfschmerz“ hat er aus der Schmerzklinik Kiel. Danach werde ich in einem Video erklären, warum ich Betroffenen ohne Medikamente helfen kann. 

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Das könnte bei Ihnen auch so sein! Ich garantiere mit dem Rückgaberecht für die Wirkung meiner Prismenbrillen, wenn Sie mit einer Augenklappe weniger Clusterkopfschmerzen hatten.

Anschließend möchte ich für Menschen mit Clusterkopfschmerzen erklären, warum ich diese Schmerzen mit einer Prismenbrille lindern und oft sogar beheben kann.

Befindet sich der Schmerzauslöser von Clusterkopfschmerzen direkt über dem Auge?  

Die Schmerzklinik Kiel schreibt zur Schmerzentstehung von Clusterkopfschmerzen: „es ist wahrscheinlich, dass der Kopfschmerz in Strukturen um oder hinter dem Auge entsteht.“  

Dem ist aus meiner Sicht nichts hinzuzufügen! Im Anschluss möchte ich auf die Zusammenhänge noch genauer eingehen, als oben am Seitenanfang. Um oder hinter dem Auge befinden sich die Augenbewegungsmuskeln. Muskeln können nicht die Schmerzursache sein, ABER im Augenbewegungsapparat befindet sich über jedem Auge auch eine Sehnenscheide, die in der Fachsprache als Trochlea oder Rollknorpel bezeichnet wird und auf dem Bild von Wikipedia weiß markiert ist. Auf dem unteren Bild sehen Sie den Rollknorpel noch deutlicher, dieser befindet sich am oberen, nasalen Rand der Augenhöhle. Genau dort verorten die meisten Betroffenen den Entstehungsort ihrer Clusterkopfschmerzen!

Clusterkopfschmerzen: Entzündung der Sehnenscheide

Menschen, die eine Sehnenscheidenentzündung im Arm oder Finger haben, beschreiben die Schmerzen oft als stechend, bohrend oder ziehend, zudem kann der betroffene Bereich überwärmt, gerötet und geschwollen sein. Sehnenscheidenentzündungen können sehr gut mit entzündungshemmenden Medikamenten, wie Kortison oder Lidocain behandelt werden.

Betroffene mit Clusterkopfschmerzen beschreiben ihre Schmerzen genauso wie bei einer „normalen“ Sehnenscheidenentzündung, außerdem helfen die gleichen Medikamente! In beiden Fällen treten die Schmerzen meistens zuerst zeitweilig / episodisch auf und können dann chronisch werden.

Warum ist das so? Die Sehnenscheide über dem schmerzenden Auge kann sich bei einer dauerhaften Fehlbelastung genauso entzünden, wie jede andere. Dann können dort die typischen Schmerzen einer Sehnenscheidenentzündung entstehen. Aber, diese Sehnenscheidenentzündung befindet sich nicht im Finger oder im Arm, sondern direkt über dem Auge bzw. direkt unter dem Gehirn! Deshalb können die hier entstehenden Schmerzen viel stärker wahrgenommen werden und zu Clusterkopfschmerzen führen.

Bei jeder Sehnenscheidenentzündung wird empfohlen, die Fehlbelastung zu beheben. Dies kann bei der Sehnenscheide über dem schmerzenden Auge sehr gut mit einer Augenklappe erfolgen, dann entfällt deren Fehlbelastung. In den letzten vier Jahren haben sich aufgrund meiner Internetseiten hunderte Menschen eine Augenklappe vor das schmerzende Auge gesetzt. Bei den meisten gingen dadurch die Clusterkopfschmerzen zurück oder verschwanden ganz, darunter viele Chroniker. Sie können sich vielleicht vorstellen, wie sehr diese Menschen überrascht waren und sich gefreut haben, als sie mit der Augenklappe für einige Tage schmerzfrei waren.

Für den direkten Zusammenhang zwischen Winkelfehlsichtigkeit und Clusterkopfschmerz sprechen auch diese Fakten:

  1. Alkohol, Hitze, Sauna entspannen bzw. schwächen auch die Augenmuskeln, sodass die Winkelfehlsichtigkeit schlechter kompensiert werden kann. Genauso ist es bei Sauerstoffmangel in großen Höhen oder im Flugzeug, das kann Attacken triggern. Histamine verstärken eine Sehnenscheidenentzündung, was mehr Attacken zur Folge hat.
  2. Konzentriertes Sehen, wie z.B. Bildschirmarbeit zwingt die Augenmuskeln zu einer möglichst vollständigen Kompensation der Winkelfehlsichtigkeit. Durch diese dauerhafte Anstrengung erhöht sich die Fehlbelastung in der Trochlea, was Attacken triggern kann.
  3. Sauerstoffzufuhr, auch durch vermehrte Bewegung während einer Attacke, Kühlung oder Energy-Drinks stärken die Augenmuskeln, sodass die Winkelfehlsichtigkeit besser kompensiert werden kann. Das kann Attacken lindern oder verhindern.

Ich habe viele Menschen mit Clusterkopfschmerzen gefragt, wo sie die stechenden Schmerzen am stärksten empfinden. Die meisten haben dann genau auf die Stelle gezeigt, an der sich die Sehnenscheide über dem schmerzenden Auge befindet. Auch dies ist ein starker Hinweis auf den Schmerzauslöser dieser Kopfschmerzen!

Die Fehlbelastung der Sehnenscheide kann mit einer Augenklappe und später mit einer speziellen Prismenbrille behoben werden. Hierfür habe ich eine eigene Messmethodik für die Korrektion der Winkelfehlsichtigkeit entwickelt. Damit möchte ich in einer Studie nachweisen, dass ich Clusterkopfschmerzen lindern oder oft sogar beheben kann. Einzige Voraussetzung ist, dass zuvor der Abdecktest mit der Augenklappe positiv war. In  einer solchen Studie werde ich alle Probanden kostenlos versorgen. Winkelfehlsichtigkeiten sind bei Menschen mit Clusterkopfschmerzen meistens so gering, dass diese von Augenärzten nicht erkannt werden.

Ist Clusterkopfschmerz eine eigenständige Erkrankung?

Prof. Dr. Göbel sagt: „Cluster-Kopfschmerz ist eine der schwersten Schmerzerkrankungen des Menschen“.  

Dem möchte ich grundsätzlich widersprechen. Clusterkopfschmerz ist aus diesen Gründen in den meisten Fällen keine Krankheit:

1. Die meisten Betroffenen haben weniger oder keine Schmerzen, wenn sie sich das betroffene Auge mit einer Augenklappe abdecken.

2. Beim Absetzen der Augenklappe kommt der Clusterkopfschmerz nach kurzer Zeit in voller Stärke zurück. Wenn die Augenklappe wieder aufgesetzt wird, verschwinden die Schmerzen erneut usw. Mit dem Auf- und Absetzen der Prismenbrille ist es genauso.

3. Eine Krankheit kann nicht mit dem Aufsetzen der Augenklappe oder Prismenbrille weg sein und mit dem Absetzen sofort wieder da sein! Das ist unmöglich, eine solche Krankheit gibt es nicht! Das werden auch Neurologen bestätigen.

4. Zwei Professoren / Statistiker im Medizin-Bereich, sagten mir hierzu: „Wenn sich die Anzahl und die Stärke der Clusterkopfschmerz-Attacken mit einer Augenklappe verringern, ist das ein objektiver Beweis für die Schmerzursache. Deshalb haben Clusterkopfschmerzen ihre Warnfunktion nicht verloren, sondern weisen mit jeder Attacke auf einen Schmerzauslöser hin! 

Dieser ist fast immer eine Entzündung der Sehnenscheide / Trochlea über dem schmerzenden Auge. Die Fehlbelastung entsteht durch eine Winkelfehlsichtigkeit. Wenn diese Entzündung mit einer Prismenbrille abheilen kann, können Betroffene dauerhaft schmerzfrei werden. 

Deshalb kann es sich bei Clusterkopfschmerzen nach einem positiven Abdecktest nicht um eine Krankheit handeln, sondern „nur“ um schwerste krankheitsähnliche Schmerzen. Vielleicht sollte ich noch anmerken, dass eine Winkelfehlsichtigkeit und eine Sehnenscheidenentzündung ebenfalls keine Krankheiten sind.  

Anschließend berichten Betroffene über ihre Erfahrungen mit der Prismenbrille, alle haben die Diagnose Clusterkopfschmerz eines Neurologen oder einer Schmerzklinik.

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Auf YouTube berichten viele weitere Menschen, bei denen ich die Clusterkopfschmerzen mit einer Prismenbrille lindern oder beheben konnte. Alle haben die Diagnose „Clusterkopfschmerzen“ eines Neurologen. Viele waren zuvor in einer Schmerzklinik, wie z.B. in Kiel oder Königstein.

You Tube Jürgen Peschlow 

Administratoren löschen die Erfahrungsberichte von Betroffenen in den CSG-Selbsthilfegruppen

Viele Menschen, denen ich mit einer Prismenbrille helfen konnte, haben anschließend oft voller Freude in den großen CSG-Selbsthilfegruppen auf Facebook darüber berichtet. Diese Berichte wurden jedoch immer sofort gelöscht. Genauso wurden dort auch die Berichte über die positive Wirkung der Augenklappe gelöscht, wenn damit z.B. jemand eine Episode vorzeitig beenden konnte. Die so Betroffenen waren sich sicher, andere sollen nichts davon erfahren, dass Clusterkopfschmerzen auch ohne Medikamente gelindert oder behoben werden können. Die Vermutung war oft, dass es hier um Geld geht, denn wer mit einer Prismenbrille beschwerdefrei ist, benötigt keine Medikamente mehr und muss auch nicht mehr zum Neurologen gehen.

Aus diesem Grund gründete eine Clusterkopfschmerz-Patientin aus Bayern eine eigene private Facebook-Gruppe. Sie kam über diese Seite zu mir nach Berlin und ist mit einer Prismenbrille bis heute schmerzfrei. Die Gruppe heißt: „Clusterkopfschmerz und Winkelfehlsichtigkeit“. Hier können Erfahrungen unzensiert ausgetauscht werden. Wenn Sie noch keine Prismenbrille haben, aber interessiert sind, können Sie auch gerne in diese Gruppe kommen! 

Folgendes schrieb sie oben ins Gruppeninfo: „Der Teufel besucht mich seit ich 19 bin… immer und immer wieder. Erst weiß ich lange nicht was los ist. Es sind fast unerträgliche Schmerzen. Jede Nacht zur gleichen Zeit. Manchmal nur einmal, manchmal dreimal pro Nacht. Immer wieder morgens nach dem Aufstehen. Es ist als ob mir jemand einen glühenden Dolch ins Auge rammt. Der Teufel im Kopf. Das Auge schmerzt extrem. Das Nasenbein fühlt sich an als sei es gebrochen. Der Kiefer tut weh, der Nacken auch, ein Druck an der Schläfe. Das Auge schwillt zu und tränt. Die Nase läuft. Ich habe Schweißausbrüche. Manchmal mehrere Stunden. Ich gehe zum Arzt, der mich beruhigt und sagt mir fehlt nichts. Ich bin gesund. Danke. Das hilft mir nicht weiter.“ Wenn Sie den ganzen Text lesen möchten, treten Sie bitte in diese Gruppe ein. 

Wir haben jetzt auch eine öffentliche Gruppe bei Facebook zum Thema „Clusterkopfschmerzen und Winkelfehlsichtigkeit“. Hier können Sie ebenso Clusterköpfe fragen, die schon viele Erfahrungen mit Prismenbrillen gesammelt haben.

Auf Instagram hat Christoph Klingelhöfer, der mit einer Prismenbrille ebenfalls beschwerdefrei wurde, aus eigenem Antrieb einen Account erstellt, dieser heißt: „Clusterkopfschmerz“. Im linken oberen Video berichtet er über seine Erfahrungen mit der Prismenbrille.  

Instagram Clusterkopfschmerzen

Test auf Winkelfehlsichtigkeit bei Clusterkopfschmerzen 

Wenn Sie chronische Clusterkopfschmerzen haben oder in der Episode sind, decken Sie sich bitte das schmerzende Auge für zwei Tage mit einer Augenklappe zu. Wahrscheinlich werden Sie dann bemerken, dass sich ein leichter, zuvor kaum wahrgenommener Schmerz / Druck hinter dem betroffenen Auge verringert. Dieser Schmerz wird oft als Hintergrundschmerz bezeichnet. Wenn das so ist, ist das ein wichtiger Hinweis auf den Auslöser Ihrer Clusterkopfschmerzen, weil sich die Augenbewegungsmuskeln hinter dem betroffenen Auge entspannen können. Dies hatte bei vielen Betroffenen zur Folge, dass die Attacken langsam weniger und schwächer wurden. Manche wurden so mit der Augenklappe sogar völlig schmerzfrei oder konnten die Episode vorzeitig beenden.

Wichtig ist auch Ihr „Empfinden“ beim Abnehmen der Augenklappe. Entsteht dann ein Druck oder unangenehmes Gefühl hinter dem Auge oder haben Sie Anzeichen einer Attacke? Wenn dies so ist, werden Ihre Clusterkopfschmerzen durch eine Winkelfehlsichtigkeit ausgelöst.

Wenn Sie episodische Clusterkopfschmerzen haben und sich gerade außerhalb der Episode befinden, können Sie mit dem Abdecktest ebenfalls prüfen, ob Sie eine Winkelfehlsichtigkeit haben.

Bemerken Sie nach dem Absetzen der Augenklappe eins oder mehrere der folgenden Symptome?

1.) Ein unangenehmes Gefühl oder einen Druck hinter dem betroffenen Auge?

2.) Strengt das Sehen ohne die Augenklappe an?

3.) Eine erhöhte Lichtempfindlichkeit, Schwindel oder Übelkeit?

4.) Haben Sie mehr Nackenverspannung oder Schläfenschmerzen, besonders auf der Clusterkopfschmerz-Seite?

5.) Treten „andere“ Kopfschmerzen auf, wie z.B. Spannungskopfschmerzen?

Diese Symptome sind starke Hinweise auf eine Winkelfehlsichtigkeit, die den Clusterkopfschmerz auslösen kann! In diesem Fall kann ich Ihre „nächste Episode“ höchstwahrscheinlich mit einer Prismenbrille verhindern.

Viele Menschen, die wegen Clusterkopfschmerzen zu mir kamen, haben zuvor bei Augenärzten und Augenoptikern wegen einer möglichen Winkelfehlsichtigkeit nachgefragt. Dort erhielten sie die Diagnose, dass gar keine Winkelfehlsichtigkeit vorhanden ist. Dies war eine Fehldiagnose, denn ich konnte den so Betroffenen später mit einer Prismenbrille helfen!

Wichtiger Hinweis zur Augenklappe: 
Die Augenklappe kann Ihre Clusterkopfschmerzen nur dann lindern, wenn diese das betroffene Auge lichtdicht abdeckt, nicht auf das Auge drückt und zwei bis drei Tage durchgehend getragen wird! Das heißt, die Augenklappe wird sofort nach dem Aufwachen aufgesetzt und erst kurz vor dem Einschlafen wieder abgenommen. Diese Augenklappe von Amazon hat sich bei Clusterkopfschmerzen am besten bewährt.

Unabhängig von diesem Test können mir Menschen mit Clusterkopfschmerzen ein Bild an info@richtig-sehen.de schicken, auf dem ich die Stellung der Augen gut sehen kann. Aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit kann ich meistens schon daran erkennen, ob eine vertikale Winkelfehlsichtigkeit (leichter Silberblick) vorhanden ist. Ich werde Ihnen meine Einschätzung dann per Mail mitteilen. Dies ist unverbindlich und kostenlos.

Ich erhalte von Menschen, die den Test mit der Augenklappe gemacht haben, immer wieder solche schönen Mails:

Ich war in einer sehr schlimmen Clusterphase 25 Jahre Clusterchroniker, bis ich den Versuch mit der Augenklappe gemacht habe. Jetzt nach Tag 3 des ununterbrochenen Tragens bin ich fast vollständig schmerzfrei. Das ist für mich einfach so unglaublich, daher gehe ich stark davon aus, dass ich eine Winkelfehlsichtigkeit habe, anders kann ich mir das nicht erklären. Nie hörte eine Clusterphase so abrupt bei mir auf 😉 !

Test auf Winkelfehlsichtigkeit bei Clusterkopfschmerzen mit Triggern

Bitte setzen Sie sich in Situationen, die Sie „normalerweise“ triggern eine Augenklappe vor das schmerzende Auge. Solche Trigger können zum Beispiel sein: Flackerlicht einer Kerze, grelles Licht, Hitze, Sauna, starke Gerüche, Parfüm, Reinigungsmittel, Lärm, große Höhen, Kino, Fernseher, Bildschirmarbeit, Stress und Alkohol! Bei Alkohol muss die Augenklappe so lange getragen werden, wie der Alkohol wirkt!

Wenn Sie mit dem Abdecken des schmerzenden Auges sonst entstehende Attacken verhindern können, haben Sie eine Winkelfehlsichtigkeit! Augenklappen gibt es in der Apotheke oder im Internet. Wichtig ist, dass die Klappe lichtdicht sitzt und das Augenlid geschlossen ist. Warum die Augenklappe vielen Betroffenen hilft, habe ich anschließend in einem Video erklärt. Daneben berichtet ein Clusterkopfschmerz-Patient, wie sehr er seine Lebensqualität mit einer Augenklappe verbessern konnte.

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Warum löst eine Winkelfehlsichtigkeit hauptsächlich im Herbst und im Frühjahr Episoden aus?

Dies ist eine sehr berechtigte Frage, über die ich auch lange nachgedacht habe. Nach meiner Überzeugung werden Clusterkopfschmerzen durch eine Sehnenscheidenentzündung der Trochlea ausgelöst. Diese befindet sich direkt über dem schmerzenden Auge und ist auf dem Bild von Wikipedia weiß markiert. 
Bei Sehnenscheidenentzündungen im Arm oder Finger unterscheidet man zwischen einem zeitweiligen und einem chronischen Verlauf. Wenn die Fehlbelastung dauerhaft nicht behoben wird, kann eine episodische Sehnenscheidenentzündung chronisch werden.

Beim Clusterkopfschmerz ist das genauso! Hier entsteht die Fehlbelastung durch die dauerhafte Kompensation der Winkelfehlsichtigkeit. Die entscheidende Frage ist bei Episodikern jedoch, ob es Zeiten gibt, in denen die Fehlbelastung der Trochlea größer bzw. geringer ist???

Die Trochlea wird immer dann belastet, wenn das Augenpaar eine vertikale Winkelfehlsichtigkeit ausgleichen muss. Das passiert bei Menschen mit episodischen Clusterkopfschmerzen dauerhaft, aber das muss nicht zu Attacken führen – solange die Trochlea noch nicht entzündet ist!

Wenn sich jedoch durch ungünstige äußere Einflüsse die Fehlbelastung der Trochlea erhöht, kann sich dies ändern. Hier möchte ich ein Beispiel nennen: Wenn die Bäume im Herbst kahl sind, entsteht ein sehr starkes Flackerlicht, wenn man bei tief stehender Sonne an einer Baumreihe vorbeifährt.

Menschen mit episodischen Clusterkopfschmerzen können diese Blendung nur dann reduzieren, wenn sie die vertikale Fehlstellung der Augen möglichst vollständig kompensieren, d.h. die Augen möglichst „geradestellen“. Durch diese muskuläre Anstrengung entsteht in der Trochlea eine starke Zugbelastung der durchlaufenden Sehne. Wenn das im Herbst oder Frühjahr immer wieder passiert, kann sich die Trochlea entzünden, genauso wie jede andere Sehnenscheide auch. 

Zudem können im Herbst durch Erkältungen Entzündungen in den Nasennebenhöhlen entstehen, die die
Entzündungsgefahr der Trochlea erhöhen können, weil diese genau dort liegt. Wahrscheinlich können im Frühjahr auch Entzündungen der Nasennebenhöhlen durch Pollen eine Episode auslösen.

Ich vermute stark, dass es im Frühjahr und im Herbst noch weitere Trigger geben wird, die die Entzündungsgefahr der Trochlea erhöhen, sodass eine Episode beginnt. Hier könnten auch Hormone und Histamine eine große Rolle spielen. Wenn Sie als Episodiker hier von weiteren Faktoren berichten können, die eine Episode ausgelöst haben, lassen Sie es mich bitte wissen!

Ich weiß hier leider nicht alles, aber ich weiß ganz sicher, dass alle „meine Episodiker“ die Prismenbrille dauerhaft, also auch in der schmerzfreien Zeit tragen. Denn diese Menschen wissen, dass anderenfalls die nächste Episode vorprogrammiert ist. Schmerzfreie Chroniker machen das natürlich genauso, denn sonst folgt die Attacke schon nach kurzer Zeit.

Ich garantiere für die Wirkung meiner Prismenbrillen:

Ich garantiere bei meinen Prismenbrillen mit dem Rückgaberecht dafür, dass Sie damit für mindestens ein Jahr wesentlich weniger oder gar keine Clusterkopfschmerzen mehr haben. Ich garantiere zudem dafür, dass die Prismenwerte nicht ansteigen, sondern dauerhaft gering bleiben. Bei den meisten CK-Betroffenen liegt mein Gesamtprisma unter 2,00 Prismendioptrien, somit ist jegliches Operationsrisiko ausgeschlossen!

Ich habe für die Korrektion der Winkelfehlsichtigkeit eine eigene Messmethodik entwickelt, nur deshalb kann ich für die Wirkung meiner Prismenbrillen auch bei Clusterkopfschmerzen garantieren! Diese Garantie ist mit der Messmethodik MKH / Haase nicht möglich, nach der in Deutschland sonst alle Prismenbrillen ausgemessen werden.

Wichtig zu wissen: Die meisten Betroffenen haben mit einer Augenklappe weniger oder gar keine Clusterkopfschmerzen mehr. Die Augenklappe schützt Sie, wie das hängende Augenlid bei der Attacke. Deshalb möchte ich Sie bitten, ebenfalls diesen Abdecktest zu machen. Wenn Ihnen die Augenklappe geholfen hat, ist es sicher, dass Sie eine Winkelfehlsichtigkeit haben. Dann können Sie sich für einen Termin anmelden.

Winkelfehlsichtigkeiten werden von Augenärzten und Augenoptikern bei Clusterkopfschmerzen meistens nicht erkannt, da diese messtechnisch sehr klein sind. Deshalb zählt hier nur das Ergebnis beim Abdecktest!

Erfahrungsgemäß hilft meine erste Prismenbrille 12 Monate, manchmal auch deutlich länger. Dann kann sich die Winkelfehlsichtigkeit ändern und muss ggf. nachkorrigiert werden. Hinweise dafür wären z.B. das Auftreten von „kalten“ Attacken, Druck hinter dem betroffenen Auge oder ein sogenanntes „Anklopfen“.

Was kostet eine Prismenbrille bei Clusterkopfschmerzen? 

Die Korrektion der Winkelfehlsichtigkeit, eine geeignete Fassung, superentspiegelte und gehärtete Kunststoffgläser mit den erforderlichen Prismen kosten insgesamt ca. 500€ bis 550€. Wenn Sie altersbedingt Bifokalgläser benötigen, würde der Gesamtpreis bei ca. 950 Euro liegen. Gleitsichtgläser bitte auf Anfrage.

Ich brauche für die Korrektion der Winkelfehlsichtigkeit bei Clusterkopfschmerzen nur einen Messtermin. Wir werden Ihnen dann die fertig angepasste Prismenbrille mit einer Rechnung zuschicken, wenn Sie nicht im Raum Berlin wohnen. Alle weiteren Fragen können wir nach Ihrer Anmeldung für einen Termin klären.

Ich versorge Menschen, die austherapiert sind kostenlos

Wenn Sie die Diagnose „chronische Clusterkopfschmerzen“ haben und laut Ihrer Neurologen als austherapiert gelten, werde ich Sie nach einem positiven Abdecktest mit der Augenklappe kostenlos versorgen. Dann ist sicher, dass ich Ihre Clusterkopfschmerzen mit einer Prismenbrille wesentlich lindern oder beheben kann.

Ich möchte hiermit im Vorfeld einer möglichen Studie zeigen, dass auch austherapierten Menschen ohne Medikamente geholfen werden kann.

Ich versorge Sie kostenlos, wenn Ihr Neurologe/ in eine Überweisung ausstellt

Wenn Sie mit einer Augenklappe weniger Clusterkopfschmerzen hatten oder sogar schmerzfrei wurden, können Sie gerne Ihrem Neurologen davon berichten, denn das ist ein Beweis für eine ursächliche Winkelfehlsichtigkeit. Deshalb könnten Sie Ihren Neurologen oder Schmerzmediziner darum bitten, Ihnen einen Überweisungsschein für die „Korrektion der Winkelfehlsichtigkeit bei Clusterkopfschmerzen“ auszustellen.

Nachdem Sie bei mir waren, werde ich sicher sagen können, ob ich Ihnen mit einer Prismenbrille helfen kann. Wenn das so ist, würde ich gerne mit Ihrem Arzt hierüber sprechen und fragen, ob er/sie bereit ist, die Wirkung der Prismenbrille auf den Clusterkopfschmerz zu prüfen und später kurz zu dokumentieren. Dies könnte auch für viele andere CK-Betroffene von großem Interesse sein.

Eine solche Beurteilung wäre aber auch für Sie von Vorteil, weil Ihre Krankenkasse bei späteren Prismenbrillen dann vermutlich die Kosten übernehmen würde, denn diese Kosten sind viel niedriger, als für die sonst benötigten Medikamente. Wenn Sie Fragen haben, schreiben Sie gerne eine Mail.

Wenn Sie einen Termin vereinbaren möchten

Beantworten Sie bitte folgende Fragen in einer Mail an info@richtig-sehen.de.

  • Ihren Namen, Wohnort und eine Rückrufnummer
  • Haben Sie die Diagnose „Clusterkopfschmerz“, wenn ja, von wem? 
  • Haben Sie episodische oder chronische Clusterkopfschmerzen und wie lange?
  • Haben Sie den Test mit der Augenklappe gemacht und hatten Sie dann weniger Clusterkopfschmerzen? 
  • Bitte beschreiben Sie Ihren Clusterkopfschmerz in einigen Sätzen, je mehr ich hier weiß, umso besser kann ich den Handlungsbedarf einschätzen.
  • Bitte schicken Sie mir ein Bild Ihrer Augenpartie, auf dem ich die Stellung Ihrer Augen gut sehen kann. Meistens kann ich schon daran erkennen, ob Sie eine vertikale Winkelfehlsichtigkeit (leichter Silberblick) haben.
  • Haben Sie Krankheiten, die sich auf die Muskulatur und somit auf die Korrektion der Winkelfehlsichtigkeit auswirken könnten?
  • Welche Medikamente nehmen Sie ein?
  • Teilen Sie mir bitte Ihre letzten Brillenwerte mit, falls vorhanden.
  • Selbstverständlich behandeln wir alle Angaben streng vertraulich.

Wenn ich auf Ihrem Bild eine vertikale Fehlstellung der Augen / Winkelfehlsichtigkeit erkannt habe, ist die Chance sehr groß, dass ich Ihre Clusterkopfschmerzen wesentlich lindern oder beheben kann. Wenn Ihnen die Augenklappe geholfen hat, garantiere ich für die Wirkung meiner Prismenbrille. Bitte lesen Sie hierzu das vorherige Kapitel.

Hinweis: Sollten Sie Medikamente prophylaktisch gegen Clusterkopfschmerz einnehmen, wie z.B. Verapamil oder Lithium, kann dies meine Messungen beeinflussen. Hierüber sollten wir ggf. sprechen.

Nach dem Erhalt Ihrer E-Mail werde ich mich bei Ihnen melden. Die Vereinbarung eines Ersttermins ist ohne schriftliche Anmeldung nicht möglich. Alle, die schon bei uns waren, können uns weiterhin für einen Folgetermin anrufen. Ich brauche für die Korrektion der Winkelfehlsichtigkeit nur einen Messtermin, wir werden Ihnen die fertige Prismenbrille dann mit einer Rechnung zuschicken.

Anschließend berichtet eine junge Frau darüber, wie sie mit meiner Prismenbrille dauerhaft schmerzfrei geworden ist. Zum Schluss will sie anderen Betroffenen Mut machen, ebenfalls diesen Weg zu gehen.  

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Augenärzte: Fehldiagnose keine Winkelfehlsichtigkeit

Menschen, die wissen möchten, ob sie eine Winkelfehlsichtigkeit haben, gehen meistens zu einem Augenarzt und fragen dort nach. Dort wird der Verdacht auf Winkelfehlsichtigkeit sofort ausgeschlossen – das war bis jetzt immer so. Augenärzte sagen oft, so etwas gibt es gar nicht.

Zu mir kamen bis jetzt über 100 Menschen mit Clusterkopfschmerzen, bei denen zuvor eine Winkelfehlsichtigkeit vom Augenarzt ausgeschlossen wurde.

Warum war das so? Diese Menschen haben sich auf meine Empfehlung hin das schmerzende Auge für zwei Tage mit einer Augenklappe abgedeckt und dann oft sehr erfreut festgestellt, dass die Stärke und die Anzahl der Attacken langsam abnahmen. Das war jedes Mal ein Beweis für eine ursächliche Winkelfehlsichtigkeit, denn diese kann nur im beidäugigen Sehen Beschwerden auslösen – und nicht, wenn ein Auge geschlossen ist.

Das heißt, nur mit dem Abdecktest kann festgestellt werden, ob Sie eine Winkelfehlsichtigkeit haben oder nicht! Wenn Ihnen die Augenklappe nicht hilft, haben Sie keine Winkelfehlsichtigkeit. Messtechnisch oder wie auch immer kann eine Winkelfehlsichtigkeit bei Cluster nicht ausgeschlossen werden.

Dieser Abdecktest „funktioniert“ hervorragend bei Chronikern und in der Episode, denn Betroffene bemerken oft schon nach Stunden erste Schmerzlinderungen. Wenn Ihnen die Augenklappe hilft, haben Sie zu 100 Prozent eine Winkelfehlsichtigkeit. Deshalb kamen später so viele Menschen zu mir – obwohl sie zuvor vom Augenarzt die Fehldiagnose erhalten haben, dass keine Winkelfehlsichtigkeit vorliegt. Manche gingen nach dem Augenarzt noch zu einem spezialisierten Augenoptiker, wo ebenfalls keine Winkelfehlsichtigkeit festgestellt werden konnte.

Dies ist aus meiner Sicht nicht verwunderlich, denn Winkelfehlsichtigkeiten sind bei Clusterkopfschmerzen meistens so minimal, dass diese messtechnisch kaum gefunden werden können. Deshalb habe ich hierfür eine spezielle Mess- und Korrektionsmethodik entwickelt.

Fazit: Winkelfehlsichtigkeit, ja oder nein, das kann nur mit dem Abdecktest festgestellt werden!

Ich korrigiere Winkelfehlsichtigkeiten nicht nach MKH, sondern mit einer eigenen Messmethodik

In Deutschland werden Winkelfehlsichtigkeiten immer (außer von mir) mit der MKH von H.-J. Haase ausgemessen. Die MKH ist jedoch sehr umstritten, weil dabei viele Risiken bestehen. So können z.B. die Prismenwerte ansteigen, was eine unnötige Augenmuskeloperation zur Folge haben könnte.

Um diese Risiken ausschließen zu können, habe ich als ehemaliger Anwender der MKH schon vor 30 Jahren damit begonnen, eine eigene Messmethodik zu entwickeln. Nur so kann ich alle Risiken von MKH-Prismenbrillen zeitlich unbegrenzt ausschließen. Daher darf die berechtigte Kritik an der MKH nicht verallgemeinert und auf alle Prismenbrillen bezogen werden.

Das Gesamtprisma meiner Prismenbrillen liegt auch bei Menschen mit Clusterkopfschmerzen meistens unter 1,50 Prismendioptrien und nur selten etwas darüber. So schwache Prismenwerte reichen aus, um die vertikale Augenbewegungsmuskulatur zu entspannen und somit das Triggern von CK-Attacken zu verhindern. Das Tragen einer so schwachen Prismenbrille kann niemals zu einer unnötigen Augenmuskeloperation führen!

Operiert werden Winkelfehlsichtigkeiten ab ca. 30 Prismendioptrien. Dies ist gegenüber meinen maximalen Prismenwerten der zwanzigfache Wert.

Da Prismenbrillen nach MKH/Haase bei Clusterkopfschmerzen meistens nicht helfen, habe ich dieses Video aufgenommen. 

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Winkelfehsichtigkeit und Clusterkopfschmerzen haben viele gemeinsame Trigger

Clusterkopfschmerz-Attacken und Winkelfehlsichtigkeit haben viele gemeinsame Trigger, was stark auf den engen anatomischen Zusammenhang hinweist.

Attacken können durch „äußere Einflüsse“ sowohl getriggert, als auch gelindert werden. Diese äußeren Einflüsse betreffen jedoch nicht nur den Clusterkopfschmerz selbst, sondern genauso auch die Kompensationsfähigkeit der Winkelfehlsichtigkeit, denn:

  1. Sauerstoffmangel, ein heißes Bad, Hunger, Alkohol etc. schwächen die Kraft der Augenbewegungsmuskeln, sodass die Winkelfehlsichtigkeit schlechter kompensiert werden kann. Dadurch können neben vielen weiteren Beschwerden auch Clusterkopfschmerzen ausgelöst werden. (= Trigger CK)
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  2. Das Inhalieren von Sauerstoff, Energy-Drinks, Kaffee / Coffein / Cola oder Magnesium etc. stärken die Augenmuskulatur, sodass die Winkelfehlsichtigkeit besser kompensiert werden kann. Das hilft Betroffenen eine Attacke schneller zu überwinden bzw. zu vermeiden. (= Hilfe bei CK)

Clusterkopfschmerz und Winkelfehlsichtigkeit haben noch viele weitere gemeinsame Trigger und „Hilfsmittel“, die ich nachfolgend zusammengefasst habe.

  1. Alkohol und gefäßerweiternde Medikamente: alle Muskeln entspannen sich, was deren Leistungsfähigkeit verringert. (=Trigger bei CK)
  2. Hitze, heißes Bad, Sauna: die Augenmuskeln entspannen sich, was deren Kompensationsfähigkeit reduziert. (=Trigger bei CK)
  3. Sauerstoffmangel: in größeren Höhen, im Flugzeug etc. ist die Muskelkraft generell reduziert, auch die der Augenbewegungsmuskeln zum Ausgleich der Winkelfehlsichtigkeit. (=Trigger bei CK)
  4. Sauerstoffzufuhr: mit dem Inhalieren von reinem Sauerstoff lässt sich die Leistungsfähigkeit der Muskeln erhöhen, sodass die Winkelfehlsichtigkeit besser kompensiert werden kann. Somit können Betroffene Clusterkopfschmerz-Attacken schneller überwinden. (=Hilfe bei CK)
  5. Bewegungsdrang: bei körperlicher Aktivität erhöht sich die Atmung, wodurch alle Muskeln mit mehr Blut / Sauerstoff versorgt werden. Das wirkt sich auch bei den Augenbewegungsmuskeln leistungssteigernd aus. Betroffene berichten, dass sie Attacken mit Sex oder Liegestützen schneller überwinden können (=Hilfe bei CK)
  6. Kühlung des Augenbereichs: die Kompensationsfähigkeit der Augenmuskeln wird positiv beeinflusst, die Attacke klingt schneller ab. (=Hilfe bei CK)
  7. Hunger: die Leistungsfähigkeit aller Muskeln wird geschwächt. (=Trigger bei CK)
  8. Energy-Drinks, Traubenzucker oder Magnesium Tabletten: die Leistungsfähigkeit der Muskeln wird gestärkt. (=Hilfe bei CK)
  9. Erkältung: schwächt die Kraft aller Muskeln, sodass die Winkelfehlsichtigkeit schlechter kompensiert werden kann. (=Trigger bei CK)
  10. Mittagsschlaf: die Augenbewegungsmuskeln entspannen sich. Beim Öffnen der Augen müssen sich diese „schlagartig“ zusammenziehen, um die Winkelfehlsichtigkeit zu kompensieren. Das kann Attacken auslösen. (genauso ist es beim Absetzen der Prismenbrille =Trigger bei CK)
  11. Flackerlicht, grelles Licht, Fernseher, PC, Kino: starke Lichtimpulse zwingen die Augenmuskeln zu einer möglichst hohen Fusion bzw. zu einer vollständigen Kompensation der Winkelfehlsichtigkeit. Im Idealfall kann der Betroffene dann mit beiden Netzhautmitten gleichzeitig sehen, wo die lichtunempfindlichen Zäpfchen liegen. Anderenfalls liegen die Netzhautbilder auf den weiter außen liegenden Stäbchen, die lichtempfindlich sind und nur für das nächtliche Sehen geeignet sind. (=Trigger bei CK)
  12. Bildschirmarbeit: zwingt die Augen ebenfalls zu einer sehr genauen Fixation, was die Augenbewegungsmuskeln kompensatorisch stark belasten kann. (=Trigger bei CK)
  13. Bei länger andauernder körperlicher Anstrengung: alle Muskeln sind ausgepowert, was sich auch auf die Augenmuskulatur auswirkt. (=Trigger bei CK)
  14. Stress: wirkt sich ebenfalls negativ auf die Muskelkraft aus. (=Trigger bei CK)
  15. Entspannungsübungen: können Muskelverkrampfungen verringern, beheben aber nicht die Ursache der Beschwerden. (= Hilfe bei CK)

Warum kommen die Clusterkopfschmerz-Attacken auch nachts?  

Bevor ich diese Frage beantworte, möchte ich noch einmal kurzerklären, wie Clusterkopfschmerzen aus meiner Sicht entstehen.

Über jedem Auge befindet sich eine Sehnenscheide, die als Trochlea oder Rollknorpel bezeichnet wird. Diese Sehnenscheide und der durchlaufende schräge Augenmuskel arbeiten nach dem Prinzip eines Flaschenzuges zusammen.

Bei einer vertikalen Winkelfehlsichtigkeit steht dieser Flaschenzug unter einer ständigen hohen Zugbelastung. Durch diese Fehlbelastung könnte sich der Rollknorpel entzünden und verengen, sodass sich die Sehne des schrägen Muskels nicht mehr frei bewegen kann.

Die so erzeugte Reibung kann vermutlich so starke Nervenimpulse in dem Rollknorpel erzeugen, dass diese vom Gehirn als Clusterkopfschmerz-Attacken wahrgenommen werden. 

Dies kann ich (noch) nicht beweisen, aber für eine Sehnenscheidenentzündung als Ursache von Clusterkopfschmerzen sprechen diese wichtigen Fakten:

  1. Der entzündete Rollknorpel liegt über dem Auge und direkt unter dem Gehirn. Deshalb ist dies eine „besondere Sehnenscheidenentzündung“, die durch die kurze Nervenverbindung wahrscheinlich viel stärkere Nervenimpulse auslösen kann, als z.B. eine Sehnenscheidenentzündung im Arm oder Fuß.
  2. Anerkannte Neurologen berichten, dass nächtliche Clusterkopfschmerzattacken hauptsächlich im REM-Schlaf (Rapid Eye Movement) auftreten. In dieser Schlafphase kommt es zu schnellen Augenbewegungen bei geschlossenen Lidern. Bitte lesen Sie hierzu die Ausführungen von Herrn Prof. Dr. Stefan Evers und Frau Prof. Dr. Svenja Happe.

    Diese Berichte belegen, dass Clusterkopfschmerz-Attacken durch Augenbewegungen ausgelöst werden – was ich ja auch immer wieder sage. Da der REM-Schlaf zum Ende der Nacht zunimmt, werden die Frequenz und Ausdehnung der Augenbewegungen größer. Genau zu dieser Zeit haben viele Betroffene die meisten Attacken. Dies ist ein weiteres wichtiges Indiz dafür, dass die Bewegung der Augenmuskulatur Clusterkopfschmerzen auslösen kann. Hierzu möchte ich noch anmerken, dass bei schnellen, unkontrollierten Augenbewegungen die Sehne des schrägen Augenbewegungsmuskels ruckartig in dem entzündeten Rollknorpel hin und her bewegt wird. Das wird vermutlich besonders starke Nervenimpulse / Attacken zur Folge haben.

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Was Neurologen Betroffenen sagen, denen die Prismenbrille geholfen hat

Anschließend möchte ich über zwei so Betroffene berichten, die vor dem Erhalt der Prismenbrille sehr stark unter chronischen Clusterkopfschmerzen litten. 

Der eine ist Herr Kafexholli, der bis zu 15 Attacken am Tag hatte und deshalb unter anderem fünf Mal in der Schmerzklinik Königstein war. Dort konnte ihm dort trotz aller Medikamente nicht geholfen werden. Die Clusterkopfschmerzen blieben unvermindert bestehen. Deshalb bekam er wiederholt hochdosierte Kortison-Stoß-Therapien und 2000 mg Prednisolon per Infusion. Weil das auch nicht half, galt er bei Neurologen als austherapiert.

In ihrer Verzweiflung suchte seine Frau immer wieder im Internet und fand so meine Seite. Sie schöpfte neue Hoffnung, als ihr Mann mit der Augenklappe weniger Clusterkopfschmerzen hatte als zuvor. Daraufhin brachte sie ihn gegen seinen Willen zu mir nach Berlin. Er glaubte nicht, dass ich ihm helfen kann, aber es war so!

Mit einer speziellen Prismenbrille hat er nun schon seit Jahren sein Leben zurück, kann wieder mit den Kindern spielen, was er immer wieder betont und konnte seinen Beruf wieder aufnehmen. Er spricht im linken Video.

Im zweiten Video berichtet Herr Moreillon über seine Erfahrungen mit der Prismenbrille. Er litt zuvor ebenfalls stark unter chronischen Clusterkopfschmerzen. Auch ihm geht es heute viel besser als zuvor! Sehen Sie diesen sehr authentischen Bericht, den er mit seiner Frau aufgenommen hat.

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Wenn Sie diese Videos gesehen haben und noch skeptisch sind, machen Sie einfach selbst den Test mit der Augenklappe, denn damit gingen die Clusterkopfschmerzen bei den meisten zurück oder waren ganz weg. Dieses völlig ungewohnte Gefühl war für viele wie Weihnachten und Ostern zusammen. Manche fühlten sich wie neu geboren, weil sie während des Tragens der Augenklappe für einige Tage völlig schmerzfrei waren. Wenn dies bei Ihnen auch so ist, ist das ein Beweis für die „beidäugige Schmerzursache“ Ihrer Clusterkopfschmerzen / Winkelfehlsichtigkeit. In diesem Fall können Sie sich bei uns für einen Termin anmelden.

Mit dieser Seite wende ich mich an Menschen mit Clusterkopfschmerzen und Neurologen, wie zum Beispiel Herrn Prof. Dr. Göbel von der Schmerzklinik Kiel

Sehr geehrter Herr Prof. Göbel, ich spreche Sie hier persönlich an, weil viele Menschen wegen Clusterkopfschmerzen erst bei Ihnen waren und danach zu mir kamen. Diese Patienten hatten jedoch auch mit der besten Einstellung aller Medikamente noch so starke Clusterkopfschmerzen, dass sie nach einem positiven Test mit der Augenklappe zu mir kamen. Manche sagten mir im Vorgespräch, dass sie suizidgefährdet sind und deshalb öfters an Selbstmord denken. Diese Menschen hatten oft auch eine schwere Depression, weil sie die Hoffnung auf eine Schmerzlinderung verloren haben. 

Nachdem ich die Clusterkopfschmerzen bei diesen Menschen mit einer Prismenbrille lindern oder beheben konnte, haben viele ihren Neurologen davon berichtet. Dort wurden diese Menschen jedoch nur belächelt oder ignoriert. Die Begründung war oft: Das ist nicht in einer Studie bewiesen.

Das ist genau der Grund, aus dem ich mich hiermit an Sie wende. Ich möchte in einer Doppelblind-Studie nachweisen, dass ich allen Menschen mit einer speziellen Prismenbrille helfen kann, die beim Abdecken des schmerzenden Auges weniger oder gar keine Clusterkopfschmerzen mehr haben. Dies ist bei den meisten Betroffenen der Fall! Bitte prüfen Sie das gerne bei Ihren Patienten, Sie werden überrascht sein, wie vielen die Augenklappe hilft. Diese Patienten könnten Sie mir schicken, ich werde diese kostenlos versorgen. So könnten Sie einen ersten Eindruck von der Wirkung meiner Prismenbrillen auf den Clusterkopfschmerz erhalten. 

Um eine Studie herbeizuführen, habe ich in den letzten Jahren Kontakt zu Krankenkassen, Augenärzten, Neurologen und Schmerzkliniken aufgenommen, aber das Interesse war meistens gleich null. Viele „meiner“ Betroffenen haben das dann ebenfalls versucht, konnten aber auch niemanden für eine Studie gewinnen. Für uns ist dieses Desinteresse völlig unverständlich. Geht es hier um wirtschaftliche Interessen, weil Menschen, die mit einer Prismenbrille beschwerdefrei sind, keine Medikamente mehr benötigen? Dieser Verdacht wurde von vielen Betroffenen immer wieder geäußert.  

Herr Prof. Göbel, wäre es im Interesse der Ursachenfindung von Clusterkopfschmerzen nicht von großem Vorteil, wenn Sie als Experte für Clusterkopfschmerzen prüfen, ob ich Betroffenen mit einer Prismenbrille helfen kann? Ich bin sicher, dass ich das kann, sonst würde ich das hier nicht schreiben. Ich gebe jedem Betroffenen eine Garantie, dass ich die Clusterkopfschmerzen wesentlich lindern oder beheben kann.

Bitte bedenken Sie, dass Menschen nicht nur unter Clusterkopfschmerzen leiden, sondern auch unter den starken Nebenwirkungen der Medikamente. Wenn so Betroffene mit einer Prismenbrille schmerzfrei werden, entfällt beides. Es geht hierbei um Menschen wie Herrn Robin Kellermann, der wegen chronischer Clusterkopfschmerzen erst bei Ihnen war und danach wegen des immer noch sehr hohen Leidensdrucks (Berufsunfähigkeit) zu mir kam. Alle verordneten Medikamente konnten ihm kaum helfen. 

Ich habe seine Winkelfehlsichtigkeit korrigiert, danach wurde er dauerhaft (18 Monate bis heute) schmerzfrei und muss keine Medikamente mehr einnehmen. Dies hat seine Lebensqualität immens gesteigert, er kann wieder uneingeschränkt arbeiten gehen und hat sein Leben zurück. Das war immer sein größter Wunsch! Gerne würde er mit Ihnen über seine Erfahrungen sprechen, den Kontakt kann ich vermitteln. Bitte sehen Sie anschließend seinen Bericht.

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Herr Prof. Dr. Göbel, bitte glauben Sie Ihren Patienten, diese sagen Ihnen die Wahrheit! Deshalb habe ich folgende Bitte: Vielleicht können Sie Ihren Patienten, die austherapiert sind und so stark leiden wie Herr Kellermann darüber informieren, dass es noch eine andere Möglichkeit zur Schmerzlinderung gibt. Ich werde diese Patienten kostenlos versorgen, genauso wie die Probanden in einer Studie.

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Wenn Sie das Zustandekommen einer Studie unterstützen möchten,
leiten Sie meine Seite bitte an Ärzte und Interessierte weiter! Wir brauchen öffentliches Interesse,
damit in Zukunft mehr Menschen ohne Medikamente geholfen werden kann.