Clusterkopfschmerzen und Winkelfehlsichtigkeit

Eine nicht erkannte Winkelfehlsichtigkeit kann Spannungskopfschmerzen,
Migräne und Clusterkopfschmerzen triggern!

Ich konnte Clusterkopfschmerzen aufgrund meiner fachlichen Spezialisierung
lindern oder beheben. Da ich die Schulmedizin auf diesen großen Trigger
aufmerksam machen möchte, versorge ich Menschen mit CK kostenlos.

Jürgen Peschlow, Optometrist / Praxis für Winkelfehlsichtigkeit und Kopfschmerzen
Kurfürstendamm 117 | 10711 Berlin | info@richtig-sehen.de | Tel. 030 882 44 42

J. Peschlow, Praxis für Winkelfehlsichtigkeit

Clusterkopfschmerzen:

Wenn der größte Trigger von Clusterkopfschmerzen behoben wird, können Betroffene mit einer Prismenbrille dauerhaft beschwerdefrei werden!

Auf meinem YouTube Kanal berichten neun Menschen, bei denen das so war, vier davon hatten chronische Clusterkopfschmerzen. Alle haben die Diagnose Cluster-Kopfschmerz eines anerkannten Neurologen, vier waren zuvor in der Schmerzklinik Kiel bzw. Königstein.


zu den Videos

Neurologen ignorieren oder belächeln diese Menschen und in den Foren der Selbsthilfegruppen werden deren Erfahrungsberichte gelöscht. Deshalb habe ich diese Seite geschrieben.

Vorab noch ein wichtiger Hinweis: In den Selbsthilfegruppen werden von den Administratoren Behauptungen aufgestellt, die auf meine Prismenbrillen nicht zutreffen!

So warnen Administratoren z.B. wegen der Gefahr einer Augenmuskeloperation. Das ist bei meinen Prismenbrillen absolut ausgeschlossen, denn bei allen Betroffenen lag das Gesamtprisma unter 2,00 und oft sogar nur bei ca. 0,50 Prismendioptrien. Operiert werden Winkelfehlsichtigkeiten ab 40,00 Prismendioptrien. Das ist gegenüber meinen maximalen Prismenwerten der zwanzig- bis achtzigfache Wert!  

Solche Falschaussagen können nur durch eine Studie widerlegt werden. Hierzu bin ich sehr gerne bereit und werde alle Probanden kostenlos versorgen.

Hier finden Sie noch weitere falsche Aussagen zu meinen Prismenbrillen, ich habe jeweils darauf geantwortet. Bitte lesen Sie dies und bilden sich dann Ihr eigenes Urteil.

Anschließend möchte ich erklären, warum ich Mensch mit Clusterkopfschmerzen nach meinem Lösungsansatz helfen kann.

Ärzte suchen schon seit vielen Jahren nach den Ursachen von Clusterkopfschmerzen –
finden aber keine. Wahrscheinlich kann hier auch keine Krankheit gefunden werden, weil der hauptsächliche Trigger tagtäglich und über viele Jahre „nur“ eine nicht erkannte Winkelfehlsichtigkeit ist.

Eine Winkelfehlsichtigkeit bzw. Heterophorie ist keine Krankheit, sondern eine binokulare Fehlsichtigkeit, die auch als latentes Schielen und im Volksmund als „Silberblick“ bezeichnet wird.

Bei einer Winkelfehlsichtigkeit stehen die Augen nicht ganz parallel, deshalb muss das abweichende / schmerzende Auge ständig fusionieren, um die kleine Fehlstellung auszugleichen. Durch diese permanente Fehlbelastung kann eine Entzündung im Augenbewegungsapparat entstehen und dadurch zum Trigger von CK-Attacken werden.
Das werde ich später ausführlich erklären.

An dieser Stelle ist mir folgendes wichtig: Die meisten Menschen, denen ich bei Clusterkopfschmerzen helfen konnte, waren zuvor bei Augenärzten und haben dort wegen einer Winkelfehlsichtigkeit nachgefragt. Alle erhielten dort die Diagnose, dass keine Winkelfehlsichtigkeit vorhanden ist bzw. ausgeschlossen werden kann. Diese Diagnose war falsch, denn ich konnte die Clusterkopfschmerzen bei den meisten Betroffenen mit einer Prismenbrille deutlich lindern oder beheben.

PolatestManche CK-Betroffene gingen nach dem Augenarzt noch zu Augenoptikern, um sich dort auch auf das Vorliegen einer Winkelfehlsichtigkeit überprüfen zu lassen. Aber auch hier wurden die minimalen Winkelfehlsichtigkeiten meistens nicht erkannt, weil der Kreuztest / Polatest keine vertikale Abweichung zeigte.

Solche Fehldiagnosen können fatale Folgen haben, denn die meisten Menschen mit Clusterkopfschmerzen werden darauf vertrauen – obwohl ihnen wahrscheinlich mit einer Prismenbrille geholfen werden könnte! Glücklicherweise finden immer mehr Betroffene trotz dieser Fehldiagnosen den Weg zu mir.

Wenn Sie Clusterkopfschmerzen haben, könnten Sie mir ein Bild an info@richtig-sehen.de schicken, auf dem ich Ihre Augenpartie gut erkennen kann. Ich kann aufgrund meiner fachlichen Spezialisierung schon an der Stellung Ihrer Augen erkennen, ob Sie eine vertikale Winkelfehlsichtigkeit (kleinen Silberblick) haben. Ich werde Ihnen dann meine Einschätzung mitteilen.

Vor einer Terminvereinbarung bitte ich jeden Betroffenen um ein solches Bild, um so eine unnötige Anreise möglichst auszuschließen. Wenn ich auf dem Bild eine Winkelfehlsichtigkeit gesehen habe, hat sich dies bis jetzt beim Messtermin immer bestätigt.

Natürlich weiß auch ich, dass man Clusterkopfschmerzen nicht heilen kann. Aber ich kann durch die Entspannung der Bewegungsmuskulatur hinter dem schmerzenden Auge den größten Trigger „ruhigstellen“ und somit Attacken dauerhaft verhindern.

Das lässt sich einfach beweisen, denn Menschen, die ihre Prismenbrille konsequent tragen, werden von Clusterkopfschmerz-Attacken verschont. Wenn jedoch die Prismenbrille abgesetzt wird, kehren die Clusterkopfschmerzen meistens schon nach einigen Minuten bis wenigen Stunden in voller Stärke zurück. Einen stärkeren Beweis für den Nutzen und die Wirkung einer Prismenbrille bei Clusterkopfschmerzen kann es aus meiner Sicht und auch aus der Sicht der Betroffenen wohl kaum geben.

Falls Sie trotzdem Zweifel haben und skeptisch sind, möchte ich Ihnen folgendes empfehlen: lassen Sie sich von mir eine kostenlose Prismenbrille anfertigen und bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil. Wenn Sie die Brille für einige Zeit getragen haben und dann wieder absetzen, werden Sie die Wirkung einer Prismenbrille bei Clusterkopfschmerzen beurteilen können. Vielleicht können Sie dann verstehen, warum Menschen so glücklich sind, wenn sie merken, wie sehr die Prismenbrille bei Clusterkopfschmerzen hilft – wie z.B. in den Videos oben.

Im Anschluss möchte ich für den Laien verständlich erklären, warum eine Winkelfehlsichtigkeit jeden Tag und meistens über viele Jahre Clusterkopfschmerzen auslösen kann. Die Texte sind ziemlich umfangreich geworden, aber viele Kapitel beruhen auf Fragen, die mir von Betroffenen gestellt worden sind.

Daher brauchen Sie nicht alles zu lesen, um den Zusammenhang zwischen Clusterkopfschmerzen und Winkelfehlsichtigkeit zu verstehen.


Winkelfehlsichtigkeit und Clusterkopfschmerzen haben viele gemeinsame Trigger

Eine Winkelfehlsichtigkeit und Clusterkopfschmerz-Attacken haben viele gemeinsame Trigger, was stark auf den engen anatomischen Zusammenhang hinweist

Attacken können durch „äußere Einflüsse“ sowohl getriggert, als auch gelindert werden. Diese äußeren Einflüsse betreffen jedoch nicht nur den Clusterkopfschmerz selbst, sondern genauso auch die Kompensationsfähigkeit einer Winkelfehlsichtigkeit, denn:

  1. Sauerstoffmangel, ein heißes Bad, Alkohol, Hunger etc. schwächen die Kraft der Augenbewegungsmuskeln, sodass die Winkelfehlsichtigkeit schlechter kompensiert werden kann. Dadurch können neben vielen weiteren Beschwerden auch Clusterkopfschmerzen ausgelöst werden. (= Trigger CK)
  2. Das Inhalieren von Sauerstoff, Energy-Drinks oder Magnesium etc. stärken die Augenmuskulatur, sodass die Winkelfehlsichtigkeit besser kompensiert werden kann. Das hilft Betroffenen eine Attacke schneller zu überwinden bzw. zu vermeiden. (= Hilfe bei CK)

Clusterkopfschmerz und Winkelfehlsichtigkeit haben noch viele weitere gemeinsame Trigger und „Hilfsmittel“, die ich hier zusammengefasst habe.

Anschließend möchte ich am Fall von Frau Doris Kümmel zeigen, wie Menschen mit chronischen Clusterkopfschmerzen nach der der Korrektion der Winkelfehlsichtigkeit mit einer Prismenbrille geholfen werden kann.

Der SWR hat 2015 über Frau Kümmel berichtet: „Cluster – der schlimmste Kopfschmerz der Welt“. Die in diesem Bericht vorgestellte Sonde hat Frau Kümmel übrigens nicht geholfen.

 

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Frau Kümmel kam im Mai 2018 erstmalig zu mir und hat Ende 2019 darüber berichtet, dass es ihr mit einer Prismenbrille viel besser geht als zuvor. Dieses Video finden Sie etwas weiter unten im Text.

ClusterkopfschmerzenEine Winkelfehlsichtigkeit kann eine Entzündung über dem schmerzenden Auge und dadurch Attacken auslösen

Bei einer Winkelfehlsichtigkeit stehen die Augen nicht ganz parallel. Deshalb muss das abweichende / schmerzende Auge ständig fusionieren, um die kleine Fehlstellung auszugleichen. Durch diese permanente Fehlbelastung kann eine Sehnenscheidenentzündung über dem Auge entstehen. Das möchte ich anschließend erklären.

ClusterkopfschmerzenÜber jedem Auge befindet sich eine Sehnenscheide, die sich bei einer dauerhaften Fehlbelastung entzünden kann, genau wie jede andere Sehnenscheide auch. Die Sehnenscheide über dem Auge wird in der Fachsprache als Rollknorpel oder Trochlea bezeichnet und ist auf dem Bild von Wikipedia weiß markiert über dem Augapfel zu sehen.

Wenn sich diese Sehnenscheide entzündet hat, kann die durchlaufende Sehne des oberen Augenbewegungsmuskels dort starke Nervenimpulse auslösen. Diese könnten bei schnellen, ruckartigen Augenbewegungen (z.B. im REM-Schlaf oder nach dem Mittagsschlaf) so stark sein, dass sie vom Betroffenen als Attacken wahrgenommen werden.


Für eine Sehnenscheidenentzündung als mögliche Ursache von Clusterkopfschmerzen gibt es viele Hinweise:

  1. Menschen, die eine Sehnenscheidenentzündung im Arm oder Finger haben, berichten dann von stechenden oder ziehenden Schmerzen in diesem Bereich.
  2. Menschen, die Clusterkopfschmerzen haben, beschreiben ihre Schmerzen ebenfalls als stechend, bohrend oder ziehend.
  3. Die so Betroffenen sagen, dass die Schmerzen dort am stärksten sind, wo sich die Sehnenscheide (Trochlea) über dem schmerzenden Auge befindet.
  4. Die bei Kopfschmerzen üblichen Schmerzmittel helfen nicht, da diese bei Entzündungen unwirksam sind.
  5. Entzündungshemmende Medikamente wie Cortison helfen, genauso wie bei jeder anderen Sehnenscheidenentzündung.

Können die stechenden Schmerzen bei Attacken deshalb nicht auch „starke Warnsignale“ des Körpers sein, die auf eine Sehnenscheidenentzündung über dem schmerzenden Auge hinweisen?

Natürlich sind die Schmerzen während einer Attacke viel stärker, als die bei einer Sehnenscheidenentzündung im Mausfinger oder Tennisarm. Hierbei muss man jedoch bedenken, dass sich diese Sehnenscheide dicht unter dem Gehirn befindet. Das könnte erklären, warum die Schmerzen viel stärker sind.

Ich habe bei vielen Menschen, die unter Clusterkopfschmerzen litten, die Fehlbelastung dieser Sehnenscheide mit einer Prismenbrille behoben. Diese Menschen berichten voller Freude, dass ihre Clusterkopfschmerzen danach langsam verschwanden oder wesentlich geringer wurden. Auch dies spricht für eine Sehnenscheidenentzündung als mögliche Ursache der Clusterkopfschmerzen – denn Sehnenscheidenentzündungen heilen auch nur langsam ab.

Anschließend möchte ich an einem weiteren Fall zeigen, dass ich chronische Cluster- Kopfschmerzen mit einer Prismenbrille deutlich lindern konnte. Dabei handelt es sich um Frau Doris Kümmel, über die der SWR in einem Fernsehfilm berichtet hat: Cluster – der schlimmste Kopfschmerz der Welt“. (siehe Video oben)

In diesem Film konnte ich bei Frau Kümmel aufgrund meiner beruflichen Spezialisierung eine vertikale Fehlstellung der Augen (leichter Silberblick) erkennen, was für mich ein starker Hinweis auf eine Winkelfehlsichtigkeit war. Deshalb rief ich Frau Kümmel im Mai 2018 an und bat sie nach Berlin zu kommen, was sie auch tat.

Bei meinen Messungen stellte sich schnell heraus, dass Frau Kümmel tatsächlich eine vertikale Winkelfehlsichtigkeit / Heterophorie hat. Kurze Zeit später bekam sie die erste (kostenlose) Prismenbrille von mir, mit der sie sofort deutlich entspannter sehen konnte. Auffällig war zudem, dass sie ihre Augen nicht mehr so zusammenkneifen musste wie zuvor.

Bei der Kontrolle im Dezember 2018 berichtete mir Frau Kümmel, dass sie die Prismenbrille ununterbrochen getragen hat, weil es ihr damit viel besser ging als zuvor. Als ich fragte, was sie damit meint, antwortete sie: „die Attacken sind weniger geworden und nicht mehr so stark“. Außerdem ist der Hintergrundschmerz deutlich geringer.

Im September 2019 kam Frau Kümmel zu einer weiteren Nachkorrektion der Winkelfehlsichtigkeit. Anschließend haben wir ein kurzes Video aufgenommen, in dem sie über ihre Erfahrungen mit Prismenbrillen berichtet hat.

Wenn Sie die beiden Videos vergleichen, fallen dabei zwei Dinge sehr deutlich auf.

  1. In dem Video des SWR trägt Frau Kümmel auch in geschlossenen Räumen immer eine dunkle Sonnenbrille, weil sie damals noch extrem lichtempfindlich war. Dies ist nach der Korrektion der Winkelfehlsichtigkeit schon lange nicht mehr nötig, sie kann im Raum eine Brille mit hellen Gläsern tragen.
  2. Frau Kümmel berichtete mir, dass sie während der Filmaufnahmen des SWR die ganze Zeit große Angst hatte eine Attacke zu erleiden. Um dies zu vermeiden, hat sie ihre Augen ständig stark zusammengekniffen oder ein Auge ganz zugekniffen. Das ist in dem Beitrag des SWR wegen der dunklen Sonnenbrille zwar nur schwer zu erkennen, aber einmal sieht man es ganz deutlich, als sie bei ca. 3 Minuten 40 Sekunden die Sonnenbrille kurz absetzen muss.
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    Das unbewusste Zusammenkneifen der Augen hat Frau Kümmel damals geholfen, weil sie so die noch nicht korrigierte Winkelfehlsichtigkeit besser kompensieren konnte. Dadurch konnte sie das Risiko von Attacken etwas verringern. Das ständige Zusammenkneifen der Augen ist ebenfalls schon lange nicht mehr erforderlich, wie es in meinem Video deutlich zu sehen ist. Frau Kümmel kann mit nicht getönten Brillengläsern beide Augen ganz normal offenhalten.

Im März 2020 teilte mir Frau Kümmel voller Freude mit, dass ich ihr mit den im Herbst 2019 ausgemessenen Prismengläsern erneut helfen konnte. Das heißt, die Beschwerden sind weiter zurückgegangen. Das freut mich jedes Mal genauso wie sie. Ich werde auch in Zukunft intensiv daran arbeiten, die Beschwerden von Frau Kümmel möglichst ganz zu beheben. Clusterkopfschmerzen auf diese Art zu lindern ist natürlich viel arbeitsintensiver als mit Medikamenten – aber doch sehr viel besser! Das sieht Frau Kümmel genauso.

Heute gelingt es mir bei anderen Menschen, den chronischen Clusterkopfschmerz erheblich schneller zu lindern oder ganz zu beheben. Das hat sehr viel mit meinem ständig wachsenden Erfahrungswissen auf diesem Gebiet zu tun. Außerdem hatte Frau Kümmel einen sehr starken Clusterkopfschmerz, was so bei den meisten anderen wohl nicht der Fall ist.

Leider hat der Bundesverband der Clusterkopfschmerz-Selbsthilfe-Gruppen kein Interesse an meiner Arbeit. Zudem wurden dort im Forum Erfahrungsberichte gelöscht, in denen Betroffene berichtet haben, dass es ihnen mit einer Prismenbrille viel besser geht als zuvor. Einige dieser Berichte finden Sie unter meiner Rubrik Erfahrungsberichte.

ClusterkopfschmerzenIch kann episodischen Clusterkopfschmerz meistens schon nach kurzer Zeit lindern oder beheben

Bei episodischen Clusterkopfschmerzen gelingt es mir aufgrund meiner fachlichen Spezialisierung heute meistens schon mit der ersten Prismenbrille, die Attacken erheblich zu lindern oder ganz zu beheben. Ich würde das nicht so schreiben, wenn es nicht so wäre!

Menschen, die ihre Episode mit einer Prismenbrille vorzeitig beenden konnten, berichteten anschließend ihren behandelnden Neurologen davon. Dort wurde jedoch gesagt: „Das liegt nicht an der Prismenbrille, Sie befinden sich jetzt einfach nur außerhalb der Episode“.

Hierzu muss ich sagen, dem ist nicht so, denn die Winkelfehlsichtigkeit ist ja nach wie vor vorhanden! Wenn ein solcher Episodiker seine Prismenbrille absetzt, müssen sich seine Augenbewegungsmuskeln sofort zum Ausgleich der dann nicht mehr korrigierten Winkelfehlsichtigkeit verspannen. Diese ruckartige Verspannung der Augenmuskulatur kann auch in einer Ruhephase Cluster-Attacken auslösen.

Solche Attacken können zuverlässig vermieden werden, wenn sich der Betroffene während des Absetzens der Prismenbrille ein Auge zukneift. Dann „passiert gar nichts“, denn eine Winkelfehlsichtigkeit kann nur im beidäugigem Sehen Clusterkopfschmerzen auslösen. Das Zukneifen eines Auges beim Absetzen der Brille „funktioniert“ bei Menschen mit chronischen Clusterkopfschmerzen natürlich genauso. Nach meinen Erfahrungen machen das die meisten Betroffenen schon nach kurzer Zeit automatisch, weil sie merken, dass es hilft – wie z.B. beim Duschen.

Wenn die Clusterkopfschmerzen mit der Prismenbrille nicht mehr vorhanden oder wesentlich geringer sind, können die Medikamente reduziert oder meistens ganz weggelassen werden. Das sage nicht ich, sondern das wurde mir immer wieder von Betroffenen berichtet, die es von sich aus so gemacht haben.

Falls Sie sich gerade in einer Ruhephase befinden und keine Attacken haben, kann ich Sie selbstverständlich trotzdem auf Winkelfehlsichtigkeit überprüfen. Wenn ich dann eine Winkelfehlsichtigkeit feststelle, können Sie mit dem Tragen einer Prismenbrille höchstwahrscheinlich weitere Episoden vermeiden. Wenn Sie hierzu Fragen haben, können Sie sich gerne an mich wenden.


Winkelfehlsichtigkeit entsteht durch das latente SchielenClusterkopfschmerzen

Beim latenten Schielen sind die Bewegungsmuskeln der Augen rechts und links nicht exakt gleich lang. Dadurch stehen die Augen nicht ganz parallel (im Volksmund: Silberblick), sodass die Augenmuskeln ständig „arbeiten“ müssen, um die Augen wieder parallel zu stellen. Diese kleinen Längenunterschiede der Augenbewegungsmuskeln können nicht geheilt werden, diese müssen bei Beschwerden mit einer Prismenbrille ausgeglichen werden.

Wenn dies geschieht, entfällt die dauerhafte Anspannung der Augenbewegungsmuskeln und damit die Fehlbelastung des Rollknorpels. Dadurch entfallen nach meinem Lösungsansatz nach einiger Zeit die Cluster-Attacken, weil die Entzündung des Rollknorpels langsam abheilen kann. Aber Vorsicht, das ist nur solange so, wie die Augenmuskulatur bzw. der Rollknorpel durch das Tragen der Prismenbrille entlastet werden.

Wenn die Prismenbrille nicht konsequent getragen wird, was einige „mutige Männer“ manchmal mit Absicht gemacht haben, ist die Fehlbelastung des Rollknorpels durch die Winkelfehlsichtigkeit sofort wieder vorhanden! Dadurch erleiden zuvor beschwerdefreie Chroniker meistens schon nach kürzerer Zeit Attacken und Episodiker können so einzelne Attacken oder den Beginn einer Episode auslösen.

Auch Augenärzte berichten in einer Pressemitteilung darüber, dass Kopfschmerz oft vom Auge ausgeht. Der Berufsverband der Augenärzte / BVA erklärt, dass Kopfschmerzen häufig durch eine zu starke oder einseitige Beanspruchung der Augen ausgelöst werden. Im unteren Teil dieser Mitteilung ist zu lesen, dass Kopfschmerzen durch die Verkrampfung der Augenmuskeln bei einem gestörten Augenmuskel-Gleichgewicht / Heterophorie bzw. Winkelfehlsichtigkeit ausgelöst werden können.

Das ist genau das, was auch ich sage. Ein vertikales Augenmuskel-Ungleichgewicht muss jedoch mit Prismen ausgeglichen werden, hierfür reicht die optimale Korrektion der Sehschärfe nicht aus, wie es von Augenärzten gesagt wird.

Administratoren löschen die Berichte von Mitgliedern der SelbsthilfegruppenClusterkopfschmerzen

Zahlreiche Menschen, denen ich bei Clusterkopfschmerzen mit einer Prismenbrille helfen konnte, haben anschließend in den Selbsthilfegruppen darüber berichtet. Leider wurden diese Berichte meistens von den Administratoren gelöscht. Wenn Menschen vor Ort in einer Selbsthilfegruppe über ihre positiven Erfahrungen mit einer Prismenbrille berichten wollten, wurde das von den Administratoren meistens unterbunden.

Als Begründung erhielten die Betroffenen viele Falschaussagen über meine Prismenbrillen, die ich etwas weiter unten zusammengefasst und jeweils beantwortet habe.

Eine so Betroffene hat daraufhin eine private Facebook-Gruppe zum Thema Clusterkopfschmerzen und Winkelfehlsichtigkeit gegründet.

In dieser Gruppe sind viele Menschen, denen ich mit einer Prismenbrille zu Beschwerdefreiheit verhelfen konnte. Bitte hören Sie hierzu stellvertretend die Sprachnachricht einer anderen jungen Frau, die zuvor ebenfalls viele Jahre unter Clusterkopfschmerzen litt:

Falls Sie keine Prismenbrille haben, aber am Thema interessiert sind, können Sie dieser Gruppe ebenfalls beitreten. Die Gruppenleiterin hat mir hierzu folgendes geschrieben:

Wer auf Facebook aktiv ist, ist gerne eingeladen meiner Gruppe beizutreten. Dort habe ich meine Erfahrungen bisher ziemlich ausführlich geschildert.

Ansonsten hier die Kurzfassung
: Ich leide seit 19 Jahren an CK. Bin jetzt 38 und habe zwei Kleinkinder. Heuer im Frühjahr war für mich die schlimmste aller Episoden. Häufig und heftig. Zudem vertrage ich absolut keine Triptane mehr. Das Einzige was bisher noch irgendwie geholfen hat fiel somit weg. Deswegen habe ich erneut das Internet und sämtliche Foren durchsucht, was helfen könnte. Durch Zufall bin ich auf die Seite von Herrn Peschlow gestoßen. Ich war äußerst skeptisch. Aber neugierig, da alles was ich gelesen hab so schlüssig war. Meine Mutter hat mir angeboten sich das Wochenende um die Kinder zu kümmern. So fuhren mein Mann und ich die gut 500km nach Berlin. Ich hatte ja nichts zu verlieren. Und wirklich. Ich habe nicht verloren, es war ein Gewinn. 2 Wochen nach dem Besuch bekam ich die Brille per Post. Trage sie seitdem ständig. Ich habe seitdem keine Attacken mehr. Viel seltener Kopfschmerzen. Nackenverspannungen weg. Höhenangst deutlich besser. Ich bin so froh es probiert zu haben und Herrn Peschlow sehr dankbar.

Ich hoffe, dass Herrn Peschlow irgendwann noch Gehör geschenkt wird und er seine Messmethode weitergeben kann und auch der Zusammenhang zu Clusterkopfschmerzen nachgewiesen werden kann.

Die Gründerin dieser Gruppe hat auch ihr Leben vor dem Erhalt der Prismenbrille und ihre Eindrücke von meiner Korrektion der Winkelfehlsichtigkeit sehr authentisch beschrieben. Diesen Bericht: „Der Teufel im Kopf“ finden Sie in der privaten Facebook-Gruppe und mit Genehmigung der Verfasserin auch am Ende dieses Kapitels.

Anschließend möchte ich nun auf die „Begründungen“ eingehen, mit denen die Administratoren in den Selbsthilfegruppen die Erfahrungsberichte über Prismenbrillen gelöscht haben. Da die Verfasser dieser Berichte dem kaum etwas fachlich entgegensetzen konnten, habe ich anschließend auf die einzelnen Punkte geantwortet.

  1. Clusterkopfschmerzen„Ich gebe Hilfe-Versprechen, betreibe Werbung und Geldschneiderei“
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    Um solche „Argumente“ von Anfang an zu entkräften, habe ich alle Menschen mit Clusterkopfschmerzen immer kostenlos versorgt. Werbung betreibt man, wenn man etwas verkaufen will. Ich und die Betroffenen wollen nichts verkaufen, sondern andere Menschen auf einen großen Trigger von Clusterkopfschmerzen aufmerksam machen.
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    Außerdem verspreche ich nichts, sondern sage: probieren Sie es aus, Ihnen könnte mit einer kostenlosen Prismenbrille geholfen werden. Sie gehen kein Risiko ein, bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil.
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  2. „Ich gebe Menschen mit Clusterkopfschmerzen Geld, damit sie über ihre Erfahrungen berichten“
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    Auch hier muss ich energisch widersprechen, denn diese Menschen brauchen kein Geld, sondern Hilfe.
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    Am 21.03.2019 besuchte mich überraschend Herr Jakob C. Terhaag mit mehreren Begleitern in Berlin. Wir sprachen über meine Arbeit und er fragte mich, ob ich Menschen mit Clusterkopfschmerzen tatsächlich kostenlos versorge. Ich habe dies bejaht und ihm gesagt, dass ich das für die Ursachenfindung von Clusterkopfschmerzen gerne Er war daraufhin sehr verwundert und meinte, das wäre doch total unwirtschaftlich. (das stimmt zwar, aber es ist für mich kein Problem)
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    Wenn dann Menschen mit einer Prismenbrille beschwerdefrei wurden, wollten viele voller Freude und aus eigenem Antrieb darüber in ihren Selbsthilfegruppen berichten. Dafür hätte kein einziger „Clusterkopf“ Geld von mir angenommen!  Genau dies wurde den Menschen jedoch von den Administratoren unterstellt. Daraufhin wurden deren Erfahrungsberichte gelöscht.
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    Lesen Sie hierzu bitte beispielhaft den Kommentar eines Administrators, mit der Berichte von CK-Betroffenen in den Foren gelöscht wurden: „Bitte gehe mit deinen falschen Informationen woanders hin. Ich lege keinen Wert auf Scharlatane und Propheten. Normalerweise gehört der Optiker angezeigt wegen falscher Aussage wegen Profitgier. Bitte unterlasse deine Werbung hier und nimm Platz auf meiner Blockierliste. Das war freundlich“ 
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  3. „Werbung für nicht zugelassene Behandlungen wird gelöscht.“
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    Mitglieder von Selbsthilfegruppen würden Werbung betreiben, wenn etwas verkauft werden soll. Diese Menschen wollen nichts verkaufen, sondern andere darüber informieren, was ihnen bei Clusterkopfschmerzen geholfen hat! Wenn ich das richtig sehe, ist das der Sinn und Zweck einer Selbsthilfegruppe.
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    Der Bundesverband der Clusterkopfschmerz-Selbsthilfe-Gruppen empfiehlt Betroffenen die Muskelentspannung nach Jacobson. Hierbei sollen unter anderem auch die Augen zusammengekniffen und wieder entspannt werden.
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    Wenn die Muskelentspannung als hilfreich empfohlen wird, ist das genau der Punkt, an dem ich ansetze. Ich ermögliche es Betroffenen, die Muskeln hinter den Augen zu entspannen. Das haben alle Menschen mit Clusterkopfschmerzen sofort als sehr angenehm empfunden. In der Folgezeit gingen dadurch die Clusterkopfschmerzen zurück oder waren ganz weg. Warum dürfen diese Menschen dann nicht in den Selbsthilfegruppen über ihre positiven Erfahrungen berichten?
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    Wäre dies nicht von allergrößter Wichtigkeit, damit mehr Betroffenen ohne Medikamente ebenso geholfen werden kann?
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  4. „Das Tragen einer Prismenbrille ist gefährlich, weil sich die Prismenwerte verschlechtern“
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    Die Prismenwerte könnten sich verschlechtern, aber nur dann, wenn die Winkelfehlsichtigkeit nach MKH von H.-J. Haase korrigiert wird. Deshalb halte auch ich diese Messmethodik für falsch und wende sie schon seit 30 Jahren nicht mehr an!
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    Ich korrigiere Winkelfehlsichtigkeiten immer mit meiner eigenen Messmethodik und kann damit das Ansteigen der Prismenwerte und Augenmuskeloperationen zeitlich unbegrenzt ausschließen. Das gilt natürlich auch bei Menschen mit Clusterkopfschmerzen.
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    Im Gegensatz zur MKH korrigiere ich nie die ganze Winkelfehlsichtigkeit, sondern immer nur den Teil, der vom Betroffenen nicht mehr kompensiert werden kann.
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    Bei allen Menschen mit Clusterkopfschmerzen lagen meine Prismenwerte dauerhaft unter 1,50 Bei so niedrigen Prismenwerten ist eine Augenmuskeloperation völlig ausgeschlossen. Operiert werden Winkelfehlsichtigkeiten ab 25-30 Prismendioptrien. Dies ist gegenüber meinen maximalen Prismenkorrektionen der zwanzigfache Wert!
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    Deshalb sind meine Prismenbrillen für Menschen mit Clusterkopfschmerzen absolut ungefährlich! Das heißt, Sie können ohne jede Angst prüfen, ob ich Ihre Beschwerden mit einer Prismenbrille lindern oder beheben kann.
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    Ich bin sehr gerne bereit, für meine Aussage in einer Studie den Nachweis zu erbringen. Wenn Sie Mitglied einer Selbsthilfegruppe sind, würde ich mich freuen, wenn Sie Ihre Administratoren hierüber informieren. Ich werde alle Probanden im Sinne der Ursachenfindung von Clusterkopfschmerzen kostenlos versorgen.
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  5. „Es ist nicht in einer Studie bewiesen, dass Clusterkopfschmerzen mit einer Prismenbrille behoben werden können“
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    Das stimmt, aber ich konnte schon vielen Betroffenen mit einer Prismenbrille zu Beschwerdefreiheit verhelfen und die sagen, wer hilft hat Recht!
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    Um dies auch Neurologen zu zeigen, bin ich gerne bereit, 50 Menschen mit Clusterkopfschmerzen im Rahmen einer Studie kostenlos zu versorgen. Dann können interessierte Neurologen prüfen, ob diesen mit einer Prismenbrille geholfen werden kann. So Betroffene werden sicher sagen können, ob sie noch Clusterkopfschmerz-Attacken haben oder nicht.
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    Leider haben Neurologen an einer solchen Studie kein Interesse. Die Schulmedizin will sich nur nach dem richten, was schon in einer Studie bewiesen worden ist.
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    Hierzu möchte ich folgendes sagen: „Wissenschaft“ bedeutet „Wissen schaffen“.
    Wenn ich Menschen bei CK mit einer Prismenbrille helfen konnte, hat das die zuvor behandelnden Neurologen nie interessiert. Mit diesem Desinteresse kann kein neues Wissen geschaffen – und das Leiden der Betroffenen nicht gemindert werden.
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  6. „Ich kann die Diagnose Clusterkopfschmerz gar nicht stellen“
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    Das stimmt natürlich, aber alle Betroffenen, die bis jetzt wegen Clusterkopfschmerzen zu mir kamen, erhielten die entsprechende Diagnose entweder in einer Schmerzklinik oder von einem anerkannten Neurologen für Clusterkopfschmerzen.
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  7. „Augenmuskeln können keine Clusterkopfschmerzen auslösen“
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    Das sage ich auch nicht. Ich sage, dass durch dauerhaft angespannte Augenmuskeln eine permanente Fehlbelastung im Augenbewegungsapparat entstehen kann, die dort zu einer Entzündung führt. Eine Entzündung hinter dem schmerzenden Auge wird von Neurologen als Ursache von Clusterkopfschmerzen vermutet.
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  8. „Augenärzte sagen oft: Winkelfehlsichtigkeiten können meistens mit einer geeigneten Sehstärken-Korrektur behoben werden“
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    Das stimmt, aber das gilt nur für horizontale und nicht für die kleinen vertikalen Winkelfehlsichtigkeiten! Diese können nur mit einer Prismenbrille behoben werden, da kein Mensch seine Augen vertikal geradestellen kann. Alle Menschen, denen ich bei Clusterkopfschmerzen mit einer Prismenbrille helfen konnte, hatten eine minimale vertikale Winkelfehlsichtigkeit, die äußerst exakt korrigiert werden musste.
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  9. „Winkelfehlsichtigkeit gibt es gar nicht“
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    Das Wort „Winkelfehlsichtigkeit“ ist ein für den Laien verständlicher Begriff für den Fachbegriff Heterophorie. Winkelfehlsichtigkeit und Heterophorie beschreiben ein und dieselbe binokulare Fehlsichtigkeit, ursächlich ist das latente Schielen. Dass es Heterophorien gibt, die Kopfschmerzen auslösen, wird auch von Augenärzten nicht bestritten. Wenn das latente Schielen vom Betroffenen nicht mehr kompensiert werden kann, müssen die Augenmuskeln mit einer Prismenbrille entlastet werden.
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  10. „Clusterkopfschmerz und Winkelfehlsichtigkeit haben nichts miteinander zu tun“
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    Hierzu sollte man die Menschen befragen, die mit einer Prismenbrille dauerhaft beschwerdefrei wurden, denn diese werden etwas ganz anderes sagen! Manche erleiden schon beim Absetzen der Prismenbrille eine Attacke. Das zeigt extrem deutlich, wie eng der Zusammenhang zwischen Clusterkopfschmerzen und Winkelfehlsichtigkeit ist!
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    Ich kann „verstehen“, dass Neurologen und Augenärzte jeglichen Zusammenhang zwischen einer Winkelfehlsichtigkeit und Clusterkopfschmerz abstreiten, da sie Betroffene, die davon berichten belächeln oder ignorieren. Das ist aus meiner Sicht schlimm, denn bei Clusterkopfschmerzen können nur die Betroffenen beurteilen, was ihnen wirklich geholfen hat!

    Sehr gerne würde ich Ärzten und Administratoren von Selbsthilfegruppen, die diesen engen Zusammenhang bestreiten, entsprechende Kontakte zu Betroffenen vermitteln.
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Vielleicht haben Sie noch andere Aussagen von Administratoren erhalten, durch die Sie verunsichert worden sind. Wenn dies so ist, können Sie mir diese gerne übermitteln, ich werde Ihnen eine schlüssige Antwort geben können.
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Da die Administratoren ihren eigenen Mitgliedern nicht glauben, dass ihnen eine Prismenbrille hilft und deren Beiträge in den Foren löschen, möchte ich mich anschließend mit diesen Fragen an die Administratoren wenden:

  1. Sollte es in einer Selbsthilfegruppe nicht möglich sein, dass jedes Mitglied nach bestem Wissen und Gewissen unzensiert berichten darf, was ihm / ihr geholfen hat?
  2. Warum löschen Sie deren Beiträge und warum wird Mitgliedern bei Treffen in den Selbsthilfegruppen verboten, über ihre positiven Erfahrungen mit Prismenbrillen zu berichten?
  3. Wollen Sie verhindern, dass mehr Menschen von dieser Möglichkeit Clusterkopfschmerzen zu lindern oder zu beheben, erfahren? Wollen Sie verhindern, dass sich mehr Menschen ein eigenes Urteil bilden, was ihnen hilft und was nicht?
  4. Warum interessieren Sie sich im Sinne der Ursachenfindung von Clusterkopfschmerzen nicht dafür, ob Menschen mit einer Prismenbrille geholfen werden kann?
  5. Wie schon mehrmals gesagt, bin ich sehr gerne bereit, alle meine zuvor gemachten Aussagen in einer Studie nachzuweisen. Wäre es denn nicht von allergrößter Wichtigkeit, in einer Studie zu prüfen, ob Menschen mit Clusterkopfschmerzen auch ohne Medikamente geholfen werden kann?

Ich habe oft versucht, mit den Leitern von Selbsthilfegruppen in diesem Sinne Kontakt aufzunehmen, leider immer ohne Erfolg. So bin ich im Jahr 2018 auch zu Clusterkopfschmerz-Kopfschmerz Patientenseminar in Neuenhagen (bei Berlin) gegangen und habe dort mit Herrn Dr. Harald Müller über meine Arbeit gesprochen. Dieser fragte mich dann, ob ich meine Aussagen mit einer Studie nachweisen kann. Das konnte ich natürlich nicht, denn eine solche Studie kann ich nicht alleine durchführen. Hierfür bräuchte ich die Unterstützung von interessierten Menschen. Solche Menschen hoffe ich zu finden.

Abschließend möchte ich noch etwas über Menschen mit Clusterkopfschmerzen sagen. Sie können sich vielleicht vorstellen, wie glücklich diese Menschen sind, wenn sie mit einer Prismenbrille beschwerdefrei geworden sind. Alle sagten, dass sie so ein großes Stück Lebensqualität zurückbekommen haben. Oft konnten alle zuvor eingenommen Medikamente weggelassen werden. Auch hierfür möchte ich in einer Studie den Nachweis erbringen.

Im Anschluss können Sie den oben angekündigten Bericht der Gruppenleiterin lesen, den sie kurz nachdem geschrieben hat, als sie bei mir war. Hier beschreibt sie ihr Leben vor dem Erhalt der Prismenbrille und berichtet dann, welche Eindrücke sie von der Korrektion der Winkelfehlsichtigkeit hatte. Dieser Bericht steht stellvertretend für viele Menschen, die wegen Clusterkopfschmerzen zu mir gekommen sind.

Der Teufel im Kopf

Der Teufel besucht mich seit ich 19 bin… immer und immer wieder. Erst weiß ich lange nicht was los ist. Es sind fast unerträgliche Schmerzen. Jede Nacht zur gleichen Zeit. Manchmal nur einmal, manchmal 3 Mal pro Nacht. Immer wieder morgens nach dem Aufstehen. Es ist als ob mir jemand einen glühenden Dolch ins Auge rammt. Der Teufel im Kopf. Das Auge schmerzt extrem. Das Nasenbein fühlt sich an als sei es gebrochen. Der Kiefer tut weh, der Nacken auch, ein Druck an der Schläfe. Das Auge schwillt zu und tränt. Die Nase läuft. Ich habe Schweißausbrüche. Manchmal mehrere Stunden. Ich gehe zum Arzt, der mich beruhigt und sagt mir fehlt nichts. Ich bin gesund. Danke. Das hilft mir nicht weiter. Diese extremen Schmerzen kann man sich nicht einbilden. Es sind nicht nur irgendwelche Kopfschmerzen, die habe ich oft. Das ist die Hölle auf Erden. Aber auf einmal sind sie weg. Das normale Leben geht weiter. Aber sie kommen wieder… jeden Herbst. Manchmal auch im Frühling. Aber mir fehlt ja nichts. Ich bin gesund.

2010 eine Ärztin, die dem Teufel einen Namen gibt. Er heißt Clusterkopfschmerz. Sie sagt es ist nichts Bedrohliches, es fühlt sich nur so an. Sie sagt Sport und ein gesundes Leben sind sicherlich gut für mich, werden mir aber nicht helfen. Der Teufel wird sich dadurch nicht beeindrucken lassen. Was dann? Triptane. In Spritzenform… sie helfen wirklich und auch schnell. Der Teufel kommt immer wieder, aber er lässt sich damit vertreiben. Nebenwirkungen bis vor ein paar Jahren erträglich. Es geht. Seit 2 Jahren nicht mehr. Dann eben Triptan als Nasenspray. Auch nicht besser. Heuer als Tabletten. Aber es geht nicht. Die Nebenwirkungen sind zu stark. Komme sogar ins Krankenhaus, weil ich einfach nicht mehr kann. Ich bin am Ende, ausgelaugt und habe das Gefühl gleich einen Herzinfarkt zu bekommen. Das wars dann mit den Triptanen. Cortison-Stoßtherapie, einmal und nie wieder.

Ich habe 2 kleine Kinder, ich muss zumindest für sie einigermaßen funktionieren. Da hilft auch die Krankmeldung nicht. Ich würde sowieso lieber arbeiten gehen und Überstunden machen, als das auszuhalten. Aber was soll ich tun? Es hilft nur eins. Aushalten. Hoffen, dass die Episode bald vorbei ist und der Teufel nicht chronisch wird. Am Abend fix und fertig, total ausgelaugt und dennoch Angst zu schlafen, weil ich weiß der Teufel kommt und rammt mir im Schlaf seinen glühenden Dolch ins Auge. Immer und immer wieder. Aber es hilft nicht. Ich bin müde. Ich gehe schlafen… bis der Teufel wieder kommt. Er reißt mich aus dem Schlaf. Ich springe aus dem Bett, hoffe dass die Kinder nicht wach werden. Ab ins Bad. Schnell ein kalter Waschlappen. Schnell eine halbe Dose Energy Drink. Schnell 1 oder 2 starke Zigaretten. Das verengt die Gefäße und lindert ein bisschen. Mir wird schlecht und schwindlig. Schnell den Energy austrinken. Es ist kaum noch auszuhalten. Am liebsten würde ich aus dem Fenster springen. Einfach aus und Ende. Die Schmerzen nicht mehr aushalten müssen.

Aber ich habe 2 kleine Kinder, die mich brauchen. Ich muss kämpfen, für sie und meinen Mann. Ich hänge mich ans Sauerstoffgerät. Natürlich mit dem kalten Waschlappen am Auge. Flehe innerlich, hau ab. Es reicht. Ich kann und will den Schmerz nicht mehr aushalten. Irgendwann, wie es ihm einfällt, lässt er ab und verschwindet. Ich bin erleichtert und erschöpft. Jetzt fange ich an zu zittern und zu frieren. Gehe wieder ins Bett. Es ist geschafft. Für dieses Mal. Aber wann kommt er wieder? Heute Nacht nochmal? Erst morgen? Hab ich Glück und es ist bis zum nächsten Frühjahr oder Herbst wieder Ruhe? Immer wieder die Frage im Kopf. Wie lange muss ich in dieser Episode aushalten? 4 Wochen, 6 Wochen, 8 Wochen? Wird es diesmal chronisch? Ich weiß es nicht. Ich hoffe. Und ich habe eine neue Hoffnung. Ein Optometrist in Berlin. Er hat sich spezialisiert und eine eigene Messtechnik für die Winkelfehlsichtigkeit entwickelt. Er sieht einen Zusammenhang zwischen Clusterkopfschmerzen und Winkelfehlsichtigkeit. Ich weiß schon lange, dass ich so eine habe. Aber der Augenarzt meinte, sie sei zu gering und ich kompensiere das. Ist genau dieses Kompensieren das Problem? Inzwischen glaub ich es. Die Theorie von Herrn Peschlow klingt logisch. Und nach dem Termin steigt meine Hoffnung weiter.

Der Termin bei Herrn Peschlow war super und ich hatte den Aha-Effekt meines Lebens … Nachdem ich ja die Messebrille eine ganze Weile aufhatte, merkte ich anschließend erst beim Absetzen, wie verschoben ich eigentlich sehe. Ich brauchte eine Zeit, bis ich das wieder kompensiert hab und wieder „normal“ sehen konnte. Mein Mann hat gesagt, dass man direkt beobachten konnte, wie sich mein ganzer Gesichtsausdruck beim Absetzen der Messbrille verändert hat. Herr Peschlow hat ihm dann ein Messglas vor seine Augen gehalten, um zu simulieren, wie ich eigentlich sehe. Er sagte, ihm wurde gleich ganz anders und er würde sich so gar nicht auf die Straße trauen. Also bin ich mir sicher, dass sich die Prismenbrille positiv auswirken wird. Ich freue mich, wenn ich sie in 2-3 Wochen bekomme. Und werde dann weiter berichten, ob sich der Teufel damit vertreiben lässt. Herr Peschlow hat schon vielen Clusterköpfen geholfen. Warum nicht auch mir. Und vielleicht könnte noch vielen anderen Clusterköpfen geholfen werden, wenn seine Theorie und seine Messtechnik sich weiterverbreiten würde. Wenn auch die Neurologen dem ganzen Gehör schenken würden …

Mit dem Tragen der Prismenbrille wurde diese junge Mutter nach eigenen Aussagen dauerhaft beschwerdefrei und ist es bis heute. Wenn Sie mehr von ihr oder anderen so betroffenen Menschen erfahren möchten, können Sie gerne der oben genannten privaten Facebook-Gruppe beitreten.

Clusterkopfschmerzen

Ich versorge Menschen mit Clusterkopfschmerzen kostenlos

Die kostenlose Versorgung beinhaltet folgende Leistungen: ich korrigiere Ihre Winkelfehlsichtigkeit, Sie erhalten eine Fassung aus dem Standardprogramm und die erforderlichen Prismengläser für die Ferne (Kunststoff, gehärtet, superentspiegelt) und ggf. auch für die Nähe. Wenn die Winkelfehlsichtigkeit später nachkorrigiert werden muss, ist dies auch kostenlos.

Ich bitte um Verständnis, dass ich die Dioptrienwerte für die kostenlose Versorgung auf +/- 6,00 Dioptrien begrenzen muss. Wenn Sie höhere Dioptrienwerte haben, werden wir eine günstige Lösung finden.

Sie werden schon beim ersten Ausmessen der Winkelfehlsichtigkeit bemerken, wie sich die Bereiche hinter dem schmerzenden Auge entspannen. Dieser Entspannungsprozess der Augenmuskeln soll sich dann beim Tragen der Prismenbrille fortsetzen, sodass die Clusterkopfschmerz-Attacken langsam abnehmen oder ganz verschwinden. Bei Episodikern geht das oft in einigen Wochen, bei Chronikern kann es länger dauern. 

Für die Korrektion der Winkelfehlsichtigkeit reicht mir ein Messtermin. Wenn Sie nicht in Berlin wohnen, werden wir Ihnen die fertig angepasste Prismenbrille zuschicken. Das hat sich auch bei Menschen mit Clusterkopfschmerzen bewährt.

Beim Termin werde ich Ihnen verständlich erklären, warum ich Betroffenen nach meinem Lösungsansatz mit einer Prismenbrille helfen konnte. Dann können Sie mir gerne auch alle Fragen stellen, die Sie zu meiner Arbeit haben.

Einige Menschen haben mir später Videos geschickt, um darüber zu berichten, dass sie mit einer Prismenbrille beschwerdefrei wurden. Das halte ich für sehr gut, denn so können andere Menschen ermutigt werden, es ebenfalls mit einer Prismenbrille zu probieren. Fünf solche Videos finden Sie oben auf meiner Seite.

Vielleicht können diese Videos auch dazu beitragen, die Schulmedizin darauf aufmerksam zu machen, dass Menschen bei Clusterkopfschmerzen mit einer Prismenbrille geholfen werden kann. Mein Ziel ist es, eine Studie zur Wirkung von Prismenbrillen durchzuführen. In diesem Fall würde ich die Probanden ebenfalls kostenlos versorgen.

Jürgen Peschlow
staatl. gepr.  Augenoptiker / Optometrist

Ich erhalte öfters Mails von Menschen, die von mir eine Prismenbrille erhalten haben. Diese Informationen sind für mich sehr hilfreich, denn so kann ich besser einschätzen, ob eine Kontrolle der Winkelfehlsichtigkeit erforderlich ist. Vor kurzem erhielt eine Mail, die ich so schön fand, dass ich sie hier veröffentlichen möchte. Ich habe den Text eins zu eins übernommen.

Guten Tag Herr Peschlow, 

nach nun etwas mehr als einer Woche wollte ich mich nochmal melden wie der aktuelle Stand der Dinge ist. Es gibt positives und auch, mehr oder weniger, negatives zu berichten. 

Das „Negative“ zuerst.
Ich habe leider wieder vereinzelt Cluster-Attacken. 

Das Positive an der Sache:
Die Attacken sind so leicht, dass sie auf der Schmerzskala maximal eine 2-3 erreichen.

Zuvor lag der Wert bei mindestens 7-9 bei jeder Attacke. Also hat die Intensität stark abgenommen, was mich sehr freut und mir gerade jetzt in der Zeit mit einem Neugeborenen sehr zugute kommt.

Weiterhin fühlen sich meine Augen dennoch sehr entspannt an. Gestern wagte ich den Versuch angeln zu gehen. Vor der Prismenbrille hatte ich in der Nacht dann beinahe stündlich eine Attacke. Gestern Nacht hatte ich eine einzige Attacke, die aber kaum der Rede wert war. 

Dazu muss ich auch noch sagen, dass ich sämtliche Medikamente komplett abgesetzt habe. Das zeigt mir umso mehr, dass die Brille wirklich etwas bewirkt und wir auf dem richtigen Weg in ein Leben ohne Cluster-Kopfschmerzen sind.

Noch merke ich keinen Druck oder Ähnliches in bzw. hinter den Augen. Sobald sich etwas verändert, melde ich mich umgehend bei Ihnen.

Das war alles, was ich bisher berichten konnte.

Mein Fazit:
Ich bin nach wie vor äußerst zufrieden und vor allem glücklich. Man sollte Ihren Kopf auf Münzen prägen für diese super Leistung!

Ich wünsche Ihnen alles Gute und vor allem in dieser Zeit viel Gesundheit!

Mit freundlichem Gruß
Domenik L.

ClusterkopfschmerzenTest auf Winkelfehlsichtigkeit / Heterophorie bei Clusterkopfschmerzen

Bei Clusterkopfschmerzen haben Betroffene oft nur wenig oder gar keine Anstrengungsbeschwerden, die sonst für eine Winkelfehlsichtigkeit typisch sind. Diese Menschen haben meist auch keine Sehprobleme, weshalb der Test auf Winkelfehlsichtigkeit in der Regel kein Ergebnis bringt. Bei so Betroffenen muss ich messtechnisch prüfen, ob eine Winkelfehlsichtigkeit vorhanden ist.

Wenn Sie Clusterkopfschmerzen und Migräne haben und evtl. auch unter Nackenverspannung, Lichtempfindlichkeit, Geräuschempfindlichkeit, Schwindel oder Übelkeit leiden, können Sie den Test auf Winkelfehlsichtigkeit machen. Wenn sich diese Beschwerden beim Abdecken des „Clusterkopfschmerz-Auges“ verringern, ist deren Ursache höchstwahrscheinlich die permanente Verkrampfung der Augenmuskulatur. In diesem Fall kann ich Ihnen mit der Korrektion der Winkelfehlsichtigkeit bzw. mit einer Prismenbrille helfen.

Hinweis: die meisten Menschen, die wegen Clusterkopfschmerzen oder Migräne zu mir gekommen sind, waren zuvor bei einem Augenarzt oder einem Augenoptiker / Optometristen. Dort wurden die minimalen Winkelfehlsichtigkeiten jedoch nicht erkannt bzw. nicht richtig ausgemessen.


Clusterkopfschmerzen
Eine Kopfschräghaltung könnte Ihre Clusterkopfschmerzen verringern 

Ich weiß, dass Betroffene ihren Clusterkopfschmerz mit einer ständigen Kopfschräghaltung verringern konnten. Das können Sie auch ausprobieren.

Bei einer vertikalen Winkelfehlsichtigkeit stehen beide Augen nicht exakt gleichhoch. Um dies zu prüfen, müsste Ihnen eine andere Person aus ca. 2 Meter Entfernung für einige Minuten in die Augen sehen und dabei die Stellung Ihrer Augen genau beobachten. Welches Auge weicht dann etwas nach oben bzw. nach unten ab. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. Das linke Auge steht etwas höher als das rechte Auge. In diesem Fall müssten Sie Ihren Kopf für einige Tage ständig zur rechten Schulter neigen.
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  2. Das rechte Auge steht etwas höher als das linke Auge. Dann müssten Sie Ihren Kopf zur linken Schulter neigen. (jeweils ca. 10 – 15 Grad)

Mit der Kopfschräghaltung können Sie eine mögliche Winkelfehlsichtigkeit besser kompensieren. Dies könnte zunächst bewirken, dass sich Ihre Kiefer- und Nackenmuskeln entspannen, da diese Muskelgruppen anatomisch eng mit der Augenmuskulatur verbunden sind.

Wenn die oben empfohlene Kopfschräghaltung keine Erleichterung gebracht hat, neigen Sie den Kopf bitte anschließend zur anderen Schulter. (dann war die Fehlstellung der Augen anders, als zuvor beobachtet)

Wenn Sie eine Winkelfehlsichtigkeit haben, entspannt die richtige Kopfschräghaltung im weiteren Verlauf die Muskulatur hinter dem Cluster-Auge. Das würden Sie z.B. daran bemerken, dass der Druck hinter diesem Auge abnimmt.

Dies könnte nach einigen Tagen dazu führen, dass die Clusterkopfschmerz-Attacken weniger werden und in der Intensität schwächer sind als zuvor.

Falls die Kopfschräghaltung Ihren Clusterkopfschmerz vermindert, haben Sie eine Winkelfehlsichtigkeit, die korrigiert werden müsste. Mit dem Tragen einer Prismenbrille kann die Kopfschräghaltung entfallen.

Manchen Betroffenen hat es auch geholfen, sich das schmerzende Auge bei den ersten Anzeichen einer Attacke mit einer Augenklappe etc. abzudecken. Beim Abdecken des Cluster-Auges können sich die dahinter befindlichen Augenbewegungsmuskeln ebenfalls entspannen, wodurch Attacken gemildert oder vermieden werden könnten.

ClusterkopfschmerzenDer enge Zusammenhang zwischen Winkelfehlsichtigkeit und Clusterkopfschmerz-Attacken

Dieser enge Zusammenhang wurde mir zum ersten Mal drastisch vor Augen geführt, als ich Frau Kümmel (in dem oben geschilderten Fall) nach der Korrektion der Winkelfehlsichtigkeit die Messbrille absetzte. Kurze Zeit später (30 Sekunden) bekam sie dadurch eine Clusterkopfschmerz-Attacke. Später habe ich das manchmal auch bei anderen Chronikern so erlebt.

Wenn das Absetzen der Prismenbrille (bei einigen Menschen, aber nicht bei allen!) eine Attacke auslösen kann, ist aus meiner Sicht und auch aus der Sicht dieser Betroffenen völlig klar, was die Attacke ausgelöst hat. Der Auslöser war die Augenmuskulatur, die sich beim Absetzen der Prismenbrille schlagartig zur Kompensation der dann nicht mehr korrigierten Winkelfehlsichtigkeit verspannen musste.

Hierzu möchte ich noch einmal anmerken, dass solche Attacken im Alltag zuverlässig ausgeschlossen werden können, wenn sich der / die Betroffene beim Absetzen der Prismenbrille (z.B. beim Duschen) das Cluster-Auge zukneift. Dann passiert gar nichts, denn eine Winkelfehlsichtigkeit kann nur im beidäugigen Sehen Attacken auslösen! An das „schützende Zukneifen“ haben sich Betroffene schnell gewöhnt und machen das schon nach kurzer Zeit meistens „automatisch“. Wenn die Augenmuskulatur so dauerhaft entspannt bleibt, werden die Clusterkopfschmerzen langsam abklingen oder sogar ganz verschwinden.

Interessant finde ich in diesem Zusammenhang auch folgenden Fakt: während und nach einer Attacke senkt sich das Augenlid des schmerzenden Auges. Dieses „natürliche Abdecken“ des Cluster-Auges könnte sich in der Evolution als „nützlich“ erwiesen haben, weil so der Leidensdruck bei der Attacke gemindert wird.

Vielleicht fragen Sie sich jetzt, warum das latente Schielen / Winkelfehlsichtigkeit nicht schon viel früher als mögliche Ursache von Clusterkopfschmerzen in Betracht gezogen worden ist. Dazu möchte ich folgendes sagen: Ärzte suchen bei Clusterkopfschmerzen und Migräne hauptsächlich nach Krankheiten, finden aber keine. Da das latente Schielen keine Krankheit ist, wird es als Ursache nicht wahrgenommen.

Für eine Winkelfehlsichtigkeit als möglichen Auslöser von Clusterkopfschmerzen spricht auch Folgendes: bei allen Betroffenen, denen ich bis jetzt helfen konnte, wurden die Clusterkopfschmerzen durch eine vertikale Winkelfehlsichtigkeit ausgelöst. Dabei war das Auge mit der vertikalen Fehlstellung (minimaler Silberblick) immer auch das Clusterkopfschmerz-Auge!

Dies lässt sich schlüssig erklären: bei dem abweichenden / schmerzenden Auge werden der obere schräge Augenmuskel und der zugehörige Rollknorpel dauerhaft kompensatorisch belastet. Durch diese Überlastung könnte sich der Rollknorpel entzünden und in der Folge zur Ursache von Clusterkopfschmerz-Attacken werden.
Dafür spricht, dass viele Betroffene Clusterkopfschmerzen als stechend oder bohrend beschreiben – als wenn ein Dorn oder Messer von hinten ins Auge gestochen wird. Das deutet darauf hin, dass dieser Schmerz an einem räumlich eng begrenzten Ort hinter dem Auge entsteht und dann weiter ausstrahlt.

Clusterkopfschmerzen

Ich habe Menschen mit Clusterkopfschmerzen öfters gebeten, mir mit dem Finger die Stelle zu zeigen, an der der stechende Schmerz bei Attacken am stärksten ist. Viele zeigten dann auf einen Bereich, der dicht über dem Auge in der Nähe von Nase und Stirnbein lag.

Exakt an dieser Stelle befindet sich der Rollknorpel, durch den die Sehne des oberen schrägen Augenbewegungsmuskels läuft. Wenn dieser Rollknorpel durch die Fehlbelastung einer Winkelfehlsichtigkeit entzündet ist, erzeugt seine Sehne bei Blickbewegungen viel Reibung.

Diese Reibung könnte im Rollknorpel so starke Nervenimpulse erzeugen, dass sie vom Betroffenen als Cluster-Attacken wahrgenommen werden. Da die Augenbewegungen im REM-Schlaf besonders schnell und ruckartig sind, könnte dies erklären, warum die Nervenimpulse / Attacken nachts oft noch stärker sind als am Tage.

Warum löst eine Winkelfehlsichtigkeit in Clusterkopfschmerzender Ruhephase/Remissionsphase keine Clusterkopfschmerz-Attacken aus?

Im Herbst und im Frühjahr gibt es einen großen Trigger für Clusterkopfschmerz, den es so im Sommer und im Winter nicht gibt. Damit meine ich das „natürliche Flackerlicht“, das die meisten Menschen stört, was aber für Episodiker besonders schädlich ist.

Dieses Flackerlicht entsteht, wenn man z.B. mit dem Auto an Baumreihen oder Waldgebieten vorbeifährt. Wenn man dann in Richtung der tiefer stehenden Sonne schauen muss, entsteht durch die entlaubten Äste oft ein sehr helles Flackerlicht – was bekanntlich ein großer Trigger für Attacken ist. 

Alle Menschen, die bis jetzt wegen Clusterkopfschmerzen zu mir kamen, hatten eine Winkelfehlsichtigkeit. Das wird wohl auch bei vielen anderen Betroffenen so sein. Wenn die Winkelfehlsichtigkeit nicht korrigiert ist, sehen Betroffene nicht mit den Netzhautmitten, sondern mit den weiter außen liegenden Stäbchen. Diese sind sehr lichtempfindlich und nur für das Nachtsehen geeignet.

Um die Lichtempfindlichkeit während des Flackerlichtes zu verringern, muss der Episodiker die Fehlstellung seiner Augen möglichst vollständig kompensieren. Dann kommt das grelle Flackerlicht im abweichenden / CK-Auge in der Netzhautmitte an, wo die lichtunempfindlichen Zäpfchen liegen. Damit verringert sich die Lichtempfindlichkeit ganz wesentlich.

Für dieses Geradestellen muss der Betroffene seine Augenbewegungsmuskeln sehr stark anspannen. Das kann man bei vielen Menschen auch von außen sehen, weil sich beim Blick gegen die Sonne eine ausgeprägte Stirnfalte zwischen den Augen bildet. Da das Flackerlicht im Herbst und im Frühjahr besonders intensiv ist, kann sich die Sehnenscheide durch diese mehrwöchige Überanstrengung entzünden und so den Beginn einer Episode auslösen. 

Der Episodenbeginn wäre höchstwahrscheinlich genauso im Sommer oder Winter, wenn der Betroffene über mehrere Wochen in einer Disco einem Flackerlicht ausgesetzt ist.  

Es gibt jedoch noch weitere Auslösefaktoren, die den Beginn einer Episode im Herbst oder Frühjahr „begünstigen“ können:

  1. Im Herbst kommt es vermehrt zu Erkältungen, wodurch die Physis des Körpers geschwächt wird, sodass eine Winkelfehlsichtigkeit generell schlechter kompensiert werden kann. Dies ist ein Trigger von Attacken.
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    Zudem kann es dann durch Schnupfen zu Entzündungsreaktionen im Bereich von Nase und Nasennebenhöhlen kommen, die sich auf die nah gelegene Sehnenscheide über dem schmerzenden Auge auswirken können.
  2. Im Frühjahr leiden viele Menschen zudem unter Pollenallergien bzw. Heuschnupfen, was ebenfalls dazu führen könnte, dass sich Nase und Nasennebenhöhlen und damit die Trochlea entzünden.  

Wenn die genannten Auslösefaktoren und das Flackerlicht im Sommer bzw. Winter nicht mehr vorhanden sind, verringert sich die Fehlbelastung der Trochlea. Dadurch kann deren Entzündung langsam abheilen, sodass die Attacken langsam verschwinden. Da diese Trigger im nachfolgenden Herbst bzw. Frühjahr wieder „aktiv werden“, erhöht sich dadurch das Risiko einer neuen Episode. Das heißt, die Winkelfehlsichtigkeit ist immer vorhanden, kann aber im Sommer und im Winter besser kompensiert werden, sodass in diesen Jahreszeiten keine oder weniger Clusterkopfschmerzen auftreten.

Menschen, die mit einer Prismenbrille beschwerdefrei wurden, haben mir hierzu etwas sehr Interessantes berichtet: Nach jedem Absetzen der Prismenbrille entsteht sofort ein unangenehmes Druckgefühl hinter dem Clusterkopfschmerz-Auge. Diese Menschen sagten zudem, dass sie das vorher gar nicht anders gekannt hätten, weil das leichte Druckgefühl ja immer da war.

Dieses leichte Druckgefühl haben alle Menschen mit Clusterkopfschmerzen auch schon nach dem ersten Ausmessen der Winkelfehlsichtigkeit und dem anschließenden Absetzen der Messbrille sehr deutlich wahrgenommen.

Warum haben viele Frauen in der ClusterkopfschmerzenSchwangerschaft keine Clusterkopfschmerzen?

In diesem Forum berichten Frauen darüber, dass ihre Migräne in der Schwangerschaft weg war. Nach der Geburt seien die Kopfschmerzen jedoch wieder da gewesen. Auch mir wurde davon berichtet.

Dieser Fakt wird auch vom
Bundesverband der Clusterkopfschmerz-Selbsthilfe-Gruppen (CSG) bestätigt, wo in einer PDF-Datei im Punkt 20 folgendes zu lesen ist:

Immer wieder hört man auch, dass während der Schwangerschaft die Aktivitäten des Clusterkopfschmerzes aufhören – aber darauf ist leider nicht unbedingt Verlass. Trotz aller Widrigkeiten sollte die Familienplanung nicht vom Clusterkopfschmerz dominiert werden!

Die Schmerzklinik Kiel schreibt unter der Überschrift „Schwangerschaft lindert Migräne“ hierzu folgendes:

Die Ursache für die zum Teil spektakuläre Verbesserung der Migräne während der Schwangerschaft ist bisher völlig offen. Allerdings werden verschiedene Hypothesen diskutiert. Zunächst wird angenommen, dass die erhöhten Konzentrationen von Östrogen und Progesteron und deren konstante Spiegel während der Schwangerschaft die Basis für die Verbesserung sind.

Dies wäre auch aus meiner Sicht schlüssig, denn Hormone wie Progesteron wirken in der Schwangerschaft entzündungshemmend. Das wirkt sich auch auf den Rollknorpel über dem schmerzenden Auge positiv aus, sodass die vertikale Winkelfehlsichtigkeit besser kompensiert werden kann.

Wenn die Gelenkschleimhaut des Rollknorpels nicht mehr entzündet ist, kann die Sehne des schrägen Augenbewegungsmuskels reibungslos hindurchgleiten. Dadurch entfallen nach meinem Lösungsansatz die reibungsbedingten Nervenimpulse bei Blickbewegungen, die vom Betroffenen als Clusterkopfschmerz-Attacken wahrgenommen werden. Im obigen Link wird darauf hingewiesen, dass sich in der Gelenkschleimhaut sehr viele Nervenfasern befinden, die bei Entzündungen eine hohe Schmerzempfindlichkeit haben.

Bitte bedenken Sie, dass sich diese Entzündung direkt über dem Cluster-Kopfschmerz-Auge bzw. direkt unter dem Gehirn befindet.

Nach der Geburt fällt der Hormonspiegel wieder stark ab, sodass auch die schützenden Wirkungen entfallen. Da die Fehlbelastung der Winkelfehlsichtigkeit nach wie vor vorhanden ist, kann sich der Rollknorpel nun erneut entzünden und durch Reibung der Sehne Attacken auslösen. Das ist aus meiner Sicht das gleiche, als wenn das entzündungshemmende Kortison abgesetzt wird.

Warum wechselt der Cluster-Kopfschmerz bei Clusterkopfschmerzenwenigen Menschen die Seite?

Ganz einfach, weil die vertikale Fehlstellung (Winkelfehlsichtigkeit) von dem schmerzenden Auge auf das andere Auge übergegangen ist. Das heißt, wenn zuvor z.B. das linke Auge von der Parallelstellung etwas nach oben abwich, weicht nun das rechte Auge nach oben ab. Das kommt zwar selten vor, aber es kann vorkommen.

Zu mir kam ein junger Mann, der über wechselnden Clusterkopfschmerz klagte. Bei ihm war das Wechseln der vertikalen Fehlstellung seiner Augen deutlich zu erkennen. Meistens wich sein linkes Auge etwas nach oben ab, aber manchmal wanderte auch sein rechtes Auge etwas nach oben.
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Dies ist kein Schielen, sondern ein latentes Schielen, das auch als verstecktes Schielen bezeichnet wird. Das heißt, man sieht es von außen kaum, aber mit etwas Übung kann auch ein Laie erkennen, welches Auge von der Parallelstellung nach oben oder unten abweicht. Das ist das durch die vertikale Fehlstellung / Winkelfehlsichtigkeit belastete Auge.

Das Wechseln der vertikalen Fehlstellung und das anschließende Wechseln des Clusterkopfschmerzes ist aus meiner Sicht ein weiteres wichtiges Indiz dafür, wo die Ursache von Cluster-Kopfschmerzen zu finden ist – nämlich in einer vertikalen Abweichung des schmerzenden Auges.

ClusterkopfschmerzenIch möchte in einer Studie nachweisen, dass ich Clusterkopfschmerz-Attacken mit einer Prismenbrille beheben kann

Natürlich ist das, was ich sage, nicht wissenschaftlich bewiesen, aber deshalb muss es ja nicht falsch sein! Die Betroffenen sagen, wer hilft hat Recht! Deshalb sollten die „Urteile“ der betroffenen Menschen in einer Studie eine zentrale Rolle spielen. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang die Videoberichte, die Sie oben auf meiner Seite finden.

Fakt ist, dass ich Menschen mit Clusterkopfschmerzen zu Beschwerdefreiheit verhelfen konnte. Dies möchte ich in einer Studie nachweisen. Im Rahmen einer Studie werde ich alle Probanden (z.B. 50) kostenlos versorgen. Da ich eine wissenschaftliche Studie nicht alleine durchführen kann, bin ich auf das Interesse von Neurologen angewiesen.

Ich kann nachvollziehen, dass Neurologen meinen Lösungsansatz ignorieren. Denn wenn sich erweist, dass Clusterkopfschmerzen mit einer Prismenbrille behoben werden können, müssen Betroffene nicht mehr zum Neurologen oder in eine Schmerzklinik gehen und brauchen auch keine Medikamente mehr. Das kann nicht allen gefallen, aber was ist wichtiger, das Wohl des Patienten oder wirtschaftliche Interessen?

ClusterkopfschmerzenIch korrigiere Winkelfehlsichtigkeiten nicht nach MKH, sondern mit einer eigenen Messmethodik

In Deutschland werden Winkelfehlsichtigkeiten immer (außer von mir) mit der MKH von H.-J. Haase ausgemessen. Die MKH ist jedoch sehr umstritten, weil dabei viele Risiken bestehen. So können z.B. die Prismenwerte ansteigen, was eine unnötige Augenmuskeloperation zur Folge haben könnte.

Um diese Risiken ausschließen zu können, habe ich als ehemaliger Anwender der MKH schon vor 30 Jahren damit begonnen, eine eigene Messmethodik zu entwickeln. Nur so kann ich alle Risiken von MKH-Prismenbrillen zeitlich unbegrenzt ausschließen. Daher darf die berechtigte Kritik an der MKH nicht verallgemeinert und auf alle Prismenbrillen bezogen werden.

Das Gesamtprisma meiner Prismenbrillen liegt auch bei Menschen mit Clusterkopfschmerzen meistens unter 1,50 Prismendioptrien und nur selten etwas darüber. So schwache Prismenwerte reichen aus, um die vertikale Augenbewegungsmuskulatur zu entspannen und somit das Triggern von CK-Attacken zu verhindern. Das Tragen einer so schwachen Prismenbrille kann niemals zu einer unnötigen Augenmuskeloperation führen!

Operiert werden Winkelfehlsichtigkeiten ab ca. 30 Prismendioptrien. Dies ist gegenüber meinen maximalen Prismenwerten der zwanzigfache Wert.

ClusterkopfschmerzenNSM-Neurostimulation (NSM-Therapie)

Herr Prof. Dr. med. Albrecht Molsberger kann Betroffenen bei Clusterkopfschmerzen mit seiner NSM-Neurostimulation helfen. Dabei aktiviert er den Heilungsprozess der entzündeten Strukturen hinter dem Auge mit elektrischen Feldern.

Hinter dem Auge befinden sich (nur) die Augenbewegungsmuskeln, die damit verbundenen Sehnen, Nerven und Gefäße. Mit der NSM-Therapie kann Herr Prof. Molsberger Entzündungen in diesen Bereichen gezielt heilen. Betroffene berichten, dass die Clusterkopfschmerzen danach zurückgegangen sind oder sogar ganz weg waren. 

Prof. Molsberger sagt auf seiner Internetseite, dass seine NSM-Therapie nicht immer von Dauer ist und Betroffene dann erneut behandelt werden müssen. Das ist aus meiner Sicht logisch, weil die Ursache dieser Entzündung nicht behoben worden ist. Dazu müsste die Winkelfehlsichtigkeit korrigiert werden. Das ist wie bei einem Tennisarm, bei dem die Überlastung anschließend nicht behoben wird. Dann kann die Entzündung der Muskulatur bzw. in der Sehnenscheide auch wieder zurückkommen.

Da ich für Menschen mit Clusterkopfschmerzen meistens nur „der allerletzte Strohhalm“ bin, höre ich viel darüber, was Betroffene zuvor alles probiert haben, um diese Schmerzen zu lindern. So habe ich z.B. erfahren, dass die NSM-Neurostimulation die Clusterkopfschmerzen bei manchen Betroffenen nicht gelindert, sondern verstärkt hat.

Hierzu möchte ich anmerken, dass es auch mir nicht gelingt, allen Betroffenen zu helfen. Aber aus meiner Sicht arbeiten Herr Prof. Molsberger und ich in die „gleiche Richtung“, denn wir wollen beide eine Entzündung hinter dem schmerzenden Auge beheben.

ClusterkopfschmerzenWarum haben mehr Männer Clusterkopfschmerzen und warum kommen die Attacken auch nachts?  

Bevor ich diese Frage beantworte, möchte ich noch einmal kurzerklären, wie Clusterkopfschmerzen aus meiner Sicht entstehen.

Über jedem Auge befindet sich eine Sehnenscheide, die als Trochlea oder Rollknorpel bezeichnet wird. Diese Sehnenscheide und der durchlaufende schräge Augenmuskel arbeiten nach dem Prinzip eines Flaschenzuges zusammen.
Bei einer vertikalen Winkelfehlsichtigkeit steht dieser Flaschenzug unter einer ständigen hohen Zugbelastung. Durch diese Fehlbelastung könnte sich der Rollknorpel entzünden und verengen, sodass sich die Sehne des schrägen Muskels nicht mehr frei bewegen kann.

Die so erzeugte Reibung kann vermutlich so starke Nervenimpulse in dem Rollknorpel erzeugen, dass diese vom Gehirn als Clusterkopfschmerz-Attacken wahrgenommen werden. (siehe Bild links)

Dies kann ich (noch) nicht beweisen, aber für eine Sehnenscheidenentzündung als Ursache von Clusterkopfschmerzen sprechen diese wichtigen Fakten:

  1. Der entzündete Rollknorpel liegt über dem Auge und direkt unter dem Gehirn. Deshalb ist dies eine „besondere Sehnenscheidenentzündung“, die durch die kurze Nervenverbindung wahrscheinlich viel stärkere Nervenimpulse auslösen kann, als z.B. eine Sehnenscheidenentzündung im Arm oder Fuß.
  2. Anerkannte Neurologen berichten, dass nächtliche Clusterkopfschmerzattacken hauptsächlich im REM-Schlaf (Rapid Eye Movement) auftreten. In dieser Schlafphase kommt es zu schnellen Augenbewegungen bei geschlossenen Lidern. Bitte lesen Sie hierzu die Ausführungen von Herrn Prof. Dr. Stefan Evers und Frau Prof. Dr. Svenja Happe.
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    Diese Berichte belegen, dass Clusterkopfschmerz-Attacken durch Augenbewegungen ausgelöst werden – was ich ja auch immer wieder sage. Da der REM-Schlaf zum Ende der Nacht zunimmt, werden die Frequenz und Ausdehnung der Augenbewegungen größer. Genau zu dieser Zeit haben viele Betroffene die meisten Attacken. Dies ist ein weiteres wichtiges Indiz dafür, dass die Bewegung der Augenmuskulatur Clusterkopfschmerzen auslösen kann. Hierzu möchte ich noch anmerken, dass bei schnellen, unkontrollierten Augenbewegungen die Sehne des schrägen Augenbewegungsmuskels ruckartig in dem entzündeten Rollknorpel hin und her bewegt wird. Das wird vermutlich besonders starke Nervenimpulse / Attacken zur Folge haben.
  3. Männer leiden häufiger unter Clusterkopfschmerzen als Frauen. Dieser Fakt spricht aus meiner Sicht ebenfalls für eine „muskuläre Komponente“ bei Clusterkopfschmerzen – denn Männer haben (meistens) stärkere Muskeln als Frauen. Dies gilt auch für die Augenbewegungsmuskeln.
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    Da der „männliche“ schräge Augenmuskel stärker ist als bei Frauen, hat er auch eine größere Zugkraft. Diese höhere Zugkraft führt bei einer Winkelfehlsichtigkeit zu einer größeren Fehlbelastung der Sehne in dem Rollknorpel. Folglich kann sich der Rollknorpel bei Männern schneller entzünden als bei Frauen und dadurch öfter Clusterkopfschmerzen auslösen.
  4. Entzündungshemmende Medikamente helfen. Menschen mit Clusterkopfschmerzen oder Sehnenscheidenentzündungen kann mit Kortison geholfen werden. Bitte beachten Sie, dass die Medikamente bei Clusterkopfschmerzen und Sehnenscheidenentzündungen auch sonst ähnlich sind und zudem unter einem zeitweiligen (episodischem) und einem chronischen Verlauf unterschieden wird.
  5. Herr Prof. Dr. Göbel berichtet über den Ort der Clusterkopfschmerz- Entstehung etwas sehr Interessantes. Das können Sie hier im zweiten Absatz nachlesen. Er sagt: „Bei der Röntgenuntersuchung (Phlebographie) ergaben sich während der Clusterperiode Hinweise für eine venöse Entzündung (Vaskulitis) im Bereich der oberen Augenvene.“

    Diese Erkenntnis von Herrn Prof. Göbel halte ich für sehr schlüssig, denn die beiden Äste der oberen Augenvene (siehe Bild) führen sehr dicht an dem möglicherweise entzündeten Rollknorpel vorbei. Wenn der Rollknorpel während der Episode entzündet ist, kann sich diese Entzündung auf die nahe Augenvene übertragen.


Clusterkopfschmerz und Winkelfehlsichtigkeit haben viele identische TriggerClusterkopfschmerzen

Die nachfolgend aufgelisteten Trigger können nicht nur Clusterkopfschmerzen auslösen, sie schwächen auch die Kompensationsfähigkeiten bei einer Winkelfehlsichtigkeit.

Wenn die Leistungsfähigkeit der Augenmuskeln geschwächt ist, kann dies eine Attacke auslösen. Wenn hingegen die Leistungsfähigkeit der Augenbewegungsmuskeln gestärkt wird, kann dadurch der Clusterkopfschmerz gemildert werden. 

  1. Alkohol und gefäßerweiternde Medikamente: alle Muskeln entspannen sich, was deren Leistungsfähigkeit verringert. (=Trigger bei CK)
  2. Hitze, heißes Bad, Sauna: die Muskeln entspannen sich, was die Leistungs- bzw. Kontraktionsfähigkeit reduziert. (=Trigger bei CK)
  3. Sauerstoffmangel: in größeren Höhen, im Flugzeug etc. ist die Muskelkraft generell reduziert, auch die des schrägen Augenmuskels. (=Trigger bei CK)
  4. Sauerstoffzufuhr: mit dem Inhalieren von reinem Sauerstoff lässt sich die Leistungsfähigkeit der Muskeln erhöhen, sodass eine vertikale Winkelfehlsichtigkeit besser kompensiert werden kann. Somit können Betroffene Clusterkopfschmerz-Attacken schneller überwinden. (=Hilfe bei CK)
  5. Bewegungsdrang: bei körperlicher Aktivität erhöht sich die Atmung, wodurch alle Muskeln mit mehr Blut / Sauerstoff versorgt werden. Das wirkt sich auch bei den Augenbewegungsmuskeln leistungssteigernd aus. (=Hilfe bei CK)
  6. Kühlung des Augenbereichs: die Kontraktionsfähigkeit des schrägen Augenmuskels und Entzündungen werden positiv beeinflusst, die Attacke klingt schneller ab. (=Hilfe bei CK)
  7. Hunger: die Leistungsfähigkeit aller Muskeln wird geschwächt. (=Trigger bei CK)
  8. Energy-Drinks, Traubenzucker oder Magnesium Tabletten: die Leistungsfähigkeit der Muskeln wird positiv beeinflusst. (=Hilfe bei CK)
  9. Erkältung: schwächt die Kraft aller Muskeln, sodass die vertikale Winkelfehlsichtigkeit schlechter vom schrägen Augenmuskel kompensiert werden kann. (=Trigger bei CK).
    Da viele Menschen im Herbst Erkältungen bekommen, erklärt sich aus meiner Sicht, warum dann so viele Clusterkopfschmerz-Episoden beginnen.
  10. Mittagsschlaf: die Augenbewegungsmuskeln entspannen sich. Beim Öffnen der Augen muss sich der obere schräge Muskel sofort kompensatorisch zusammenziehen, was eine Attacke auslösen kann. (wie beim Absetzen der Prismenbrille =Trigger bei CK)
  11. Flackerlicht, grelles Licht, Fernseher, PC, Kino: starke Lichtimpulse zwingen die Augenmuskeln zu einer möglichst hohen Fusion bzw. zu einer vollständigen Kompensation der Winkelfehlsichtigkeit. Im Idealfall kann der Betroffene dann mit beiden Netzhautmitten gleichzeitig sehen, wo die lichtunempfindlichen Zäpfchen liegen. Anderenfalls liegen die Netzhautbilder auf den weiter außen liegenden Stäbchen, die lichtempfindlich sind und nur für das nächtliche Sehen geeignet sind. (=Trigger bei CK)
  12. Bildschirmarbeit: zwingt die Augen ebenfalls zu einer sehr genauen Fixation, was den oberen schrägen Augenbewegungsmuskel und die Sehnenscheide über dem Auge stark belasten kann. (=Trigger bei CK)
  13. Bei länger andauernder körperlicher Anstrengung: alle Muskeln sind ausgepowert, was sich auch auf die Augenmuskulatur auswirkt. (=Trigger bei CK)
  14. Stress: wirkt sich ebenfalls negativ auf die Muskelkraft aus. (=Trigger bei CK)
  15. Entspannungsübungen: können Muskelverkrampfungen verringern, beheben aber nicht die Ursache der Beschwerden. (= Hilfe bei CK)
  16. Histamin: bewirkt ein Anschwellen der Gefäße, sodass der entzündete Rollknorpel noch mehr anschwillt und sich verengt. Das erzeugt beim Durchlaufen der Sehne des oberen schrägen Augenmuskels noch stärkere Nervenimpulse / Attacken. Deshalb sollten Nahrungsmittel mit viel Histamin gemieden werden, wie z.B.: Schokolade, Nüsse, Käse, Tomaten und Zitrusfrüchte. (=Trigger bei CK)
  17. Glutamat: laut Wikipedia kann Glutamat Taubheitsgefühle in der Mundhöhle, Schläfen-Kopfschmerzen, Gesichtsmuskelstarre, Nackensteifheit und Gliederschmerzen auslösen. Durch diese „negativen Eigenschaften“ können höchstwahrscheinlich auch die Augenmuskeln geschwächt werden.
    (=Trigger für CK)
  18. Nitroglyzerin-Provokationstest: entspannt die Gefäßmuskulatur, erweitert die Gefäße, wirkt krampflösend … ähnlich wie Alkohol. Mit dem Nitroglyzerin-Provokationstest können nach kurzer Zeit Clusterkopfschmerzattacken ausgelöst werden. (=Trigger bei CK)

Da die hier aufgelisteten Punkte alle etwas mit der Kraft von Muskeln zu tun haben, sind dies viele Indizien dafür, was der hauptsächliche Auslöser von Clusterkopfschmerzen ist. Dies ist eine bislang nicht erkannte Winkelfehlsichtigkeit. Der Haupt-Auslöser Winkelfehlsichtigkeit kann jedoch selbst durch die zuvor genannten Trigger getriggert werden.
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Anschließend möchte ich auf noch ein weiteres Indiz aufmerksam machen, das ebenfalls stark auf den Zusammenhang Winkelfehlsichtigkeit / Clusterkopfschmerzen hinweist. Ich glaube, dass die Attacken bei Menschen mit episodischen Clusterkopfschmerzen hauptsächlich im Herbst und im Frühjahr beginnen, weil so Betroffene in dieser Zeit durch ein „natürliches Flackerlicht“ getriggert werden.

Damit meine ich folgendes: wenn ein Betroffener im Herbst oder im Frühjahr mit dem Auto etc. fährt, kann die tiefer stehende Sonne häufig durch die Äste von Bäumen scheinen, was auch auf mich wie ein unangenehmes Flackerlicht wirkt.
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Lichtempfindlichkeit ist ein typisches Merkmal für eine Winkelfehlsichtigkeit, weil dann die Bilder im abweichenden Auge nicht auf der Netzhautmitte liegen, sondern weiter außen auf den lichtempfindlichen Stäbchen. Diese sind nur für das nächtliche Sehen geeignet. Für den Haupt-Trigger Winkelfehlsichtigkeit spricht auch, dass Winkelfehlsichtigkeiten und Clusterkopfschmerzen in einer Familie gehäuft auftreten.

Warum können Betroffene auch nach der Entfernung des schmerzenden Auges Clusterkopfschmerzen haben?Clusterkopfschmerzen

Ich höre öfters, dass Clusterkopfschmerzen nicht von einer Winkelfehlsichtigkeit ausgelöst werden können, weil Menschen auch nach der Entfernung des Auges noch Clusterkopfschmerzen haben. In diesem Fall ist jegliche Belastung durch eine Winkelfehlsichtigkeit aufgehoben.

Das stimmt, aber hier muss man genauer hinsehen.

Bei der Entfernung des schmerzenden Auges (Enukleation) werden die dahinter liegenden Augenbewegungsmuskeln und Sehnen nicht entfernt, sondern bleiben vollständig erhalten. Diese werden dann an das künstliche Auge angenäht, damit es sich mit dem gesunden Auge annähernd mitbewegen kann.

Aus allen Berichten über Augenimplantate geht hervor, dass sich das künstliche Auge bei Blickbewegungen langsamer bewegt, als das verbliebene Auge. Höchstwahrscheinlich hat das Glasauge in der Augenhöhle einen größeren Reibungswiderstand.

Dieser größere Reibungswiderstand hat jedoch folgende Auswirkungen:

  1. Bei Blicksenkungen muss sich der schräge Augenbewegungsmuskel bei dem Glasauge mehr anstrengen, als der bei dem gesunden Auge.
  2. Dadurch entsteht eine höhere Zugbelastung seiner Sehne im Rollknorpel über dem Glasauge. Dies ist die gleiche Fehlbelastung, wie bei einer vertikalen Winkelfehlsichtigkeit.
  3. Die Fehlbelastung des Rollknorpels durch das trägere Glasauge ist wie bei einer Winkelfehlsichtigkeit dauerhaft.
  4. In beiden Fällen steht die Sehne des oberen schrägen Augenmuskels im Rollknorpel des schmerzenden Auges unter einer zu hohen Zugbelastung. Dadurch kann sich der Rollknorpel auch weiterhin entzünden und bei schnellen, ruckartigen Bewegungen seiner Sehne stärkste Nervenimpulse / Attacken auslösen. (z.B. im Rem-Schlaf)

Hierzu möchte ich anmerken, dass der Rollknorpel im Aufbau und der Funktion exakt einer Sehnenscheide entspricht. Eine Sehnenscheide kann sich bei einer permanenten Fehlbelastung entzünden, wie z.B. beim Tennisarm oder Mausfinger.

Ich halte es für möglich, dass die Fehlbelastung des Rollknorpels durch das trägere Glasauge sogar noch größer sein könnte, als zuvor bei der Winkelfehlsichtigkeit. Deshalb könnten die Attacken noch stärker sein, als vor der Entfernung des Clusterkopfschmerz-Auges. Deshalb ist die Entfernung des Augapfels wirkungslos, weil hier nicht die Ursache der Schmerzen liegt.

Clusterkopfschmerz ist trotz vieler krankheitsähnlicher SymptomeClusterkopfschmerzen
keine Krankheit     

Warum ich das so sehe, möchte ich anschließend bei Menschen verdeutlichen, die unter chronischen Clusterkopfschmerzen leiden oder sich gerade in einer Episode befinden.

Wenn so Betroffene mit einer Prismenbrille beschwerdefrei werden, kann die Schmerzursache keine Krankheit gewesen sein – denn eine Prismenbrille entspannt „nur“ die Muskulatur hinter dem schmerzenden Auge.

Diese Muskelentspannung muss jedoch dazu geführt haben, dass die Attacken nach einiger Zeit verschwanden und Betroffene dauerhaft beschwerdefrei wurden. Das sage nicht ich, sondern das sagen Menschen, die von mir eine Prismenbrille erhalten und konsequent getragen haben.

Diese Menschen sagen aber auch, dass die Attacken mit allen Folgebeschwerden wieder auftreten, wenn die Prismenbrille abgesetzt wird. Deshalb möchte ich die Schulmedizin folgendes fragen:

  1. Werden diese Menschen zu Kranken“, wenn sie nach dem Absetzen der Prismenbrille wieder unter Clusterkopfschmerzen leiden?
  2. Werden diese Menschen mit dem Aufsetzen einer Prismenbrille gesund, weil die Attacken und Folgebeschwerden dann nicht mehr auftreten?

Meine Antwort lautet in beiden Fällen: nein.

Das latente Schielen bzw. eine Winkelfehlsichtigkeit ist auch nach Aussagen von Augenärzten keine Krankheit, aber es kann zu einer dauerhaften Verspannung der Muskulatur hinter dem schmerzenden Auge führen.

Diese Muskelverspannung kann dann über Jahrzehnte Clusterkopfschmerzen auslösen, wenn sie nicht mit einer Prismenbrille behoben wird!

Auch chronische Schmerzen haben eine Ursache bzw. einen Auslöser. Wenn Clusterkopfschmerzen mit dem Ab- bzw. Aufsetzen der Prismenbrille ausgelöst bzw. behoben werden können – zeigt das extrem deutlich, wo sich der Auslöser dieser Schmerzen befindet.

Leider sucht die Schulmedizin bei Clusterkopfschmerzen nur nach Krankheiten und „will“ nicht krankheitsbedingte Auslöser, wie eine permanente Augenmuskelverspannung, nicht wahrnehmen.

Um hier Klarheit zu schaffen, müsste die Schulmedizin auf die Menschen hören, die mit einer Prismenbrille beschwerdefrei wurden. Denn nur diese Menschen können beurteilen, was ihnen bei Clusterkopfschmerzen wirklich geholfen hat.

Bitte beantworten Sie für eine Terminvereinbarung diese Fragen:Clusterkopfschmerzen
Ich versorge Menschen mit Clusterkopfschmerzen kostenlos. Wenn Sie vor einer Terminvereinbarung Fragen haben, können Sie gerne anrufen: 030 882 44 42.

  • Ihren Namen, Wohnort und eine Rückrufnummer.
  • Wie haben Sie mich gefunden, über meine Internetseite oder auf Empfehlung?
  • Haben Sie eine gesicherte Diagnose für Clusterkopfschmerzen eines Neurologen und von wem haben Sie diese erhalten?
  • Haben Sie episodische oder chronische Clusterkopfschmerzen?
  • Bitte beschreiben Sie Ihren Clusterkopfschmerz in einigen Sätzen, je mehr ich hier weiß, umso besser kann ich den Handlungsbedarf einschätzen.
  • Haben Sie auch einige dieser Beschwerden?
  • Verringern sich die Beschwerden beim Abdecken eines Auges?
  • Es wäre hilfreich, wenn Sie ein Bild Ihrer Augenpartie mitschicken, denn dann kann ich meistens schon im Vorfeld erkennen, ob Sie eine Winkelfehlsichtigkeit (leichter Silberblick) haben. Somit kann eine unnötige Anreise vermieden werden.
  • Teilen Sie mir bitte Ihre letzten Brillenwerte mit, falls vorhanden.
  • Sind Sie später dazu bereit, für andere Betroffene in einem kurzen Video über Ihre Erfahrungen mit der Prismenbrille zu berichten?
  • Bitte senden Sie die Mail an info@richtig-sehen.de

ClusterkopfschmerzenFazit

Nach einer binokularen Überprüfung Ihrer Augen werde ich Ihnen sicher sagen können, ob Sie eine Winkelfehlsichtigkeit haben. Dies war bis jetzt bei allen Menschen der Fall, die wegen Clusterkopfschmerzen zu mir kamen. Hierzu möchte ich jedoch anmerken, dass mir alle Betroffenen vor der Terminvereinbarung ein Bild ihrer Augenpartie geschickt hatten, auf dem ich die Winkelfehlsichtigkeit (leichter Silberblick) schon vorab erkannt habe.

Wenn Sie eine Winkelfehlsichtigkeit haben, werde ich Ihnen höchstwahrscheinlich mit einer Prismenbrille helfen können. Die Entspannung der Augenbewegungsmuskulatur hinter dem schmerzenden Auge haben alle Betroffenen schon während der Korrektion der Winkelfehlsichtigkeit bemerkt und sofort als sehr angenehm empfunden.

Genauso verhält es sich später auch beim Tragen der Prismenbrille. Wenn die Attacken dann langsam abnehmen oder gar nicht mehr auftreten, werden Sie die Prismenbrille sehr gerne tragen, denn es geht Ihnen damit viel besser als zuvor.

Der „Schlüssel“ für diese Verbesserungen liegt nach meiner Überzeugung im langsamen Abheilen des entzündeten Rollknorpels. Dieser befindet sich direkt über dem schmerzenden Auge und entspricht im Aufbau und der Funktion einer Sehnenscheide. Wenn diese Sehnenscheide entzündet ist, muss deren Fehlbelastung behoben, d.h. die Winkelfehlsichtigkeit korrigiert werden.

Wenn mein Lösungsansatz richtig ist, können dann Clusterkopfschmerz-Attacken mit dem Tragen einer Prismenbrille reduziert oder ganz behoben werden?

Diese entscheidende Frage kann nicht von Ärzten, sondern nur von den Betroffenen beantwortet werden! Da ich vielen Menschen mit einer Prismenbrille zu Beschwerdefreiheit verhelfen konnte, wird es einen Zusammenhang mit dem Clusterkopfschmerz geben müssen. Hierfür möchte ich in einer Studie den Nachweis erbringen.

Nachdem Menschen (auch Chroniker) mit einer Prismenbrille beschwerdefrei wurden und ihren Neurologen davon berichtetet haben, wurden sie belächelt oder man glaubte ihnen nicht. Mit dieser Einstellung wird man bei der Ursachenforschung von Clusterkopfschmerzen nicht weiterkommen. Deshalb hoffe ich, dass sich die Schulmedizin in nicht allzu ferner Zukunft für den Zusammenhang von Clusterkopfschmerz-Attacken und Winkelfehlsichtigkeit interessieren wird.

Abschließend möchte ich noch einmal anmerken, dass ich Winkelfehlsichtigkeiten nicht mit der oft kritisierten MKH von H.-J. Haase korrigiere. Ich halte diese Korrektionsmethodik für falsch und wende sie schon seit vielen Jahren nicht mehr an. Bei der MKH gibt es viele Risiken, wie z.B. das Ansteigen der Prismenwerte, was eine unnötige Augenmuskeloperation zur Folge haben könnte.

Ich korrigiere Winkelfehlsichtigkeiten immer mit meiner eigenen Messmethodik und kann damit das Ansteigen der Prismenwerte und Augenmuskeloperationen zeitlich unbegrenzt ausschließen. Das gilt natürlich auch bei Menschen mit Clusterkopfschmerzen. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch diese Erfahrungsberichte.

ClusterkopfschmerzenErfahrungsberichte

Erfahrungsbericht: Prismenbrille und chronischer Clusterkopfschmerz

Ich leide seit 16 Jahren an Clusterkopfschmerzen. Anfangs episodisch später chronisch. Mit den üblichen Therapien, wie Verapamil, Sauerstoff, Sumatriptan, Cortison mal mehr oder weniger effektiv behandelt. Vor 5 Jahren wurde ein SPG Implantat eingesetzt, welches anfangs auch zu funktionieren schien.

Nach und nach ließ die Wirksamkeit der jeweiligen Therapien nach. Mal funktionierte Ascotop nasal, dann eher wieder der Spritzpen. Es scheint so, dass man mit der jeweiligen Therapie wechseln oder pausieren muss, damit es wieder wirkt. (Gewöhnungseffekt oder austherapiert). Ende November 2019 bekam ich eine neue Gleitsichtbrille, da sich die Werte verschlechtert hatten.

Diese Brille verursachte normale Kopfschmerzen und es wurde noch einmal korrigiert. Danach war es zufriedenstellend. Es folgte dann einschleichend eine Serie von Clusterattacken, die über 7 Monate anhielten und die ich so noch nicht erlebt habe. Insgesamt drei hochdosierte Cortison- Therapien und zwei Nervenblockaden occipital und unzählige Spritzpens konnten nur mäßig helfen. Seltsamerweise funktionierte Sauerstoff wieder einigermaßen. Nach einer Not-OP mit Vollnarkose und Morphium wurde der Kreislauf dann unterbrochen, man weiß nicht warum das so ist.

Ich informierte mich dann mal wieder im Internet über die neuesten Studien zu CK und stieß zufällig auf die Seite von Herrn Peschlow. Ich war erst skeptisch. Wir telefonierten, es war sehr informativ und es gab viele Zusammenhänge in Bezug auf die Winkelfehlsichtigkeit. Dann hatte ich meine neue Brille als Übeltäter in Verdacht. Wir vereinbarten einen Termin und Herr Peschlow ermittelte erst die Dioptrienwerte und stellte dann bei mir auch eine Winkelfehlsichtigkeit fest.

Allein das Sehen durch die Testbrille war deutlich entspannter als sonst. Nach zwei Wochen bekam ich meine Brille per Post. Ich trage sie sehr gewissenhaft, man muss beim Absetzen ein Auge schließen. Daran gewöhnt man sich aber schnell. Bis heute habe ich keine Attacken mehr, außer ab und zu ein leichtes Stechen hinter dem betroffenen Auge.

Ich kenne zwei weitere Patienten, die in einer akuten Phase bei Herrn Peschlow waren. Bei beiden sind die Beschwerden ebenfalls fast verschwunden. Es müssen bei dem ein oder anderen Patienten ggf. die Gläser noch ein oder mehrfach nachkorrigiert werden. Das ist aber ein kleines Übel, bedenkt man die Last und das Leid der Patienten.

Ich bin Herrn Peschlow sehr dankbar für sein Engagement für uns Clusterpatienten.
Leider werden Erfahrungsberichte in gewissen Foren und sozialen Netzwerken gelöscht! Es gibt tatsächlich unzählige Menschen, denen Herr Peschlow geholfen hat. Er ist weder ein Scharlatan und hat kein finanzielles Interesse an unserem Leid.

Es ist überhaupt nicht nachzuvollziehen, dass solche positiven Berichte in den Foren von irgendwelchen „Oberlehrern“ gelöscht werden. (vielleicht steckt ja da ein finanzieller Aspekt dahinter☺) Ich kann jedem Geplagten nur empfehlen, diese Option in Betracht zu ziehen, man hat nichts zu verlieren.

M.G. aus Dortmund
Fortsetzung folgt


Erfahrungsbericht von Domenik, den er im Forum des Bundesverbandes der Clusterkopfschmerz-Selbsthilfe-Gruppen am 23.04.2020 veröffentlicht hat.

Dieser Bericht wurde vom Administrator des Forums schon nach wenigen Stunden gelöscht.

Das ist für Domenik völlig unverständlich, weil er anderen Betroffenen helfen wollte. Anschließend können Sie seinen Erfahrungsbericht lesen, der viele wichtige Informationen für Menschen mit Clusterkopfschmerzen enthält. Wenn Sie Fragen an den Verfasser haben, kann ich Ihnen gerne den Kontakt vermitteln.

Hallo zusammen,

mein Name ist Domenik, ich bin 25 Jahre jung und leide an episodischem Clusterkopfschmerz seit meinem 18. Lebensjahr.

Mit 20 Jahren bekam ich die eindeutige Diagnose und damit auch die ersten Medikamente. Cortison und Verapamil in hohen Dosen standen plötzlich auf meinem Speiseplan. Auch Sauerstoff verschrieb man mir. Mit den Medikamenten kamen die Nebenwirkungen. Aber die Schmerzen blieben erst mal weg.

Die Jahre vergingen und ich stellte mir in jeder Episode immer wieder dieselbe Frage: „Warum haue ich mir jedes Mal so starke Medikamente rein, nur um den Schmerz zu lindern? Es muss doch etwas geben, was den Auslöser der Schmerzen bekämpft, anstatt den Schmerz immer nur zu unterdrücken?!“.

So begann ich, und jetzt komme ich zum eigentlichen Thema, mit dem Beginn meiner letzten Episode wieder mal das Internet zu durchforsten. Was anderes hat man ja auch nicht zu tun, wenn man nach einer Attacke mitten in der Nacht auf einmal hellwach ist und nicht mehr schlafen kann oder gar Angst hat zu schlafen.

Jedenfalls schrieb ich bei Google alles rein, was mir in den Kopf kam. So stieß ich dann auf die Internetseite eines Optikers aus Berlin, der sich auf Migräne und vor allem auf Clusterkopfschmerzen spezialisiert hat. Ich las einen seiner Beiträge bei „Clusterkopfschmerzen / Winkelfehlsichtigkeit“ und war sofort gefesselt.

Ich fühlte mich durch den Text komplett verstanden und irgendwie machte alles einen richtigen Sinn. Ich bekam Antworten auf Fragen, die mir selbst die Neurologen in Kiel nicht beantworten konnten. Zum Beispiel stelle ich mir seit Beginn des Clusters die Frage „Wo liegt der Auslöser?“. Nun, diese Frage konnte mir bislang keiner beantworten. Bis ich eine mögliche Antwort darauf in dem Beitrag fand.

Cluster hat viele Gesichter und ich möchte jetzt nicht sagen, dass Winkelfehlsichtigkeit der Auslöser für den Cluster eines jeden Einzelnen ist! Jedoch traf dies in meinem Fall definitiv zu.

In den darauffolgenden Tagen las ich immer mehr über dieses Thema und fragte anschließend in einer der Selbsthilfe-Gruppen auf Facebook nach, ob jemand schon mal was davon gehört hat oder sogar Erfahrungen gemacht hat. Kurz darauf meldete sich der Optiker aus Berlin per PN bei mir, da er damals auch in diesem Forum war.

Wir begannen ein wenig zu schreiben. Noch offene Fragen wurden beantwortet und irgendwann telefonierten wir auch. Da meine Episode gefühlt bereits vorbei war, hielt ich es nicht für nötig, einen Termin abzustimmen.

Einige Tage später wurde ich wieder in der Nacht geweckt. Natürlich von unserem guten Freund dem Cluster… Nun fasste ich den Entschluss mich noch einmal bei dem Optiker zu melden. Ich schilderte ihm, dass meine Episode wohl nur eine kleine Pause eingelegt hatte und die Attacken jetzt aber wieder in voller Fülle präsent sind.

Herr Peschlow bot mir an, gleich am nächsten Tag zu ihm nach Berlin zu kommen.
Sofort sagte ich zu! Ich habe schon vieles ausprobiert, um den Clusterkopfschmerz los zu werden. Die Fahrt nach Berlin nehme ich da auch noch in Kauf. Zumal ich und meine Frau sowieso sehr gerne in Berlin sind.

Am nächsten Morgen setzten wir uns also in einen FlixBus und fuhren nach Berlin.
Als wir dann ankamen, wurden wir ganz freundlich begrüßt und wir machten uns auch schon an die Arbeit. Zunächst war es wichtig, über meinen Clusterkopfschmerz zu sprechen. Bei jedem verläuft er gewissermaßen anders, das wissen wir ja. Bereits im Gespräch bestätigte mir Herr Peschlow, bei mir eine Winkelfehlsichtigkeit an der Stellung der Augen erkannt zu haben. Auch seine Assistentin warf einen prüfenden Blick auf meine Augen und konnte, ohne vorherige Absprache, die Winkelfehlsichtigkeit im linken Auge bestätigen.

Anschließend ging es dann an das Vermessen der Augen. Anstrengend aber auch gleichzeitig irgendwie entlastend, befreiend … nach gut 2 Stunden waren wir mit allem soweit fertig und das Ergebnis war verblüffend! Ich konnte auf einmal nicht nur richtig gut und scharf sehen, sondern merkte auch wie meine Augen total am Entspannen waren, als würde sich ein dicker fetter Knoten von selber lösen. Zu schade, dass man die Messbrille nicht gleich mitnehmen konnte.  Denn dieses Gefühl wollte ich am liebsten niemals wieder los werden.

Nach der Korrektion der Winkelfehlsichtigkeit unterhielten wir uns noch etwas und verabschiedeten uns fürs Erste. 2 Wochen soll es in etwa dauern, bis die Post mir die Brille übergibt.

Nach fast genau 2 Wochen klingelte es an meiner Haustür. Die Post mit einem Einschreiben aus Berlin!  Meine Prismenbrille ist endlich da – was für eine Freude!!
Sofort ausgepackt und aufgesetzt und mich bei dem Optiker aus Berlin gemeldet und nochmal herzlich bedankt.

Und nun geht es los… der erste Tag mit der Prismenbrille. Ich habe noch nie so gerne in der Welt herumgeschaut, wie seit dem Tag, als ich die Brille bekam. Der Tag verging und die Nacht brach ein. Ein bisschen mulmig war mir schon, als ich ins Bett ging und die Brille wieder abnehmen musste. Bekomme ich sofort eine Attacke? Nein, Moment, Du sollst das schmerzende Auge zukneifen oder abdecken, wenn Du die Brille absetzt, dann passiert gar nichts. Gesagt getan. Am nächsten Morgen wachte ich auf und war ausgeruht wie lange nicht mehr. Keine Attacke in der Nacht!

Die nächsten Nächte verliefen genauso. Ich hatte eine ganze Weile lang keine einzige Attacke mehr! Meine Augen fühlten sich nach wenigen Tagen so an, als wären sie gar nicht da. Sehr leicht, nicht angestrengt. Ein unbeschreibliches Gefühl irgendwie. Ich berichtete Herrn Peschlow immer wieder mal, wie der Stand der Dinge ist und wir freuten uns beide über den Erfolg. Er sagte mir aber auch immer wieder: Es kann sein, dass die Attacken wiederkommen! Dann müssen wir nachkorrigieren und das ist völlig normal!

Naja, so war es dann nach einigen Wochen auch. Eines Nachts war da wieder dieser Schmerz. Aber er war anders als zuvor, vom Gefühl her gleich aber doch irgendwie anders. Ich beobachtete dies ein paar Tage und nach knapp einer Woche fing ich an zu vergleichen anhand meines Schmerz Tagebuches.

Und ja, es war einiges anders! Bevor ich die Brille trug, lag der Wert des Schmerzes auf der Schmerzskala bei JEDER Attacke zwischen 7 und 9! IMMER! Nun klettert der Wert im aller höchsten Fall mal auf eine geschmeidige 3 meist aber eher eine 2.

Auch was die Länge der Attacken betrifft, hat sich einiges geändert. Bevor ich die Brille trug, ging eine Attacke immer mindestens 60 Minuten, fast ausnahmslos! Und nun dauern die Attacken gerade mal 20 Minuten im Höchstfall! Meist klingen sie aber schon nach 5 Minuten wieder ab. Die kürzeste Attacke die ich seit dem Tragen der Brille hatte, ging sage und schreibe 49 Sekunden!!! Ich wachte auf, stellte fest der Cluster kommt, setzte mich hin, wollte gerade aufstehen, Zack war die Attacke weg. So ähnlich ist es mittlerweile des Öfteren schon vorgekommen. Aber 49 Sekunden war bisher der absolute Rekord!

Für mich ein absoluter Erfolg, den ich durch Tragen der Prismenbrille erzielen konnte.
Und das alles komplett OHNE Medikamente! Da die Attacken ja nun aber noch da sind, meldete ich mich nochmal bei dem Optiker aus Berlin zwecks nachkorrigieren der Brille bzw. der Gläser. Naja, Dank der Corona Pandemie musste auch er leider seine Räumlichkeiten schließen. Ist auch gut so, da er ja nun auch zur Risikogruppe gehört.
Allerdings sicherte er mir zu, sich umgehend mit mir in Verbindung zu setzen, sobald er den Betrieb wieder aufnehmen kann / darf.

Jedenfalls werde ich bald wieder nach Berlin fahren und die ganze Sache weiter optimieren lassen, um vielleicht schon bald komplett frei von Attacken zu sein. Ich bin sehr optimistisch gerade auch wegen der unglaublich guten Zwischenergebnisse.

Ich kann wirklich jedem nur empfehlen, sich diesen Beitrag einmal durchzulesen und eventuell sogar Kontakt mit Herrn Peschlow aufzunehmen. Im Übrigen werden Cluster Patienten bei ihm komplett kostenlos versorgt!! Das Einzige, was man selber zahlen muss ist die An- und Abreise. Aber das ist ja wohl selbstverständlich.  Man hat also rein gar nichts zu verlieren. Und wer weiß, vielleicht kann auch DIR durch eine solche Prismenbrille geholfen werden. Ich für meinen Teil kann es jedem wirklich nur ans Herz legen!

Als ich damals Fragen im Forum zum Thema Winkelfehlsichtigkeit stellte, wurde dies leider immer wieder als „Geldmacherei“ oder „Humbug“ abgestempelt. Oftmals wurden Beiträge hierüber auch einfach wortlos gelöscht. Nun, Geldmacherei könnte man vorwerfen, wenn man Geld dafür nimmt. Wie erwähnt, macht der Optometrist aus Berlin das völlig kostenlos. Und Humbug ist es aus meiner Sicht definitiv nicht. Schließlich konnte Herr Peschlow schon vielen Menschen mit Kopfschmerzen zu enormer Linderung oder gar zu Beschwerdefreiheit verhelfen. Diese Großzügigkeit und diese Empathie, die er für uns Clusterköpfe aufbringt ist m. E. n. übermenschlich und mehr als einfach nur freundlich! Ich finde keine Worte, wie man das beschreiben kann. Ich habe bislang noch keinen Doc kennengelernt, der mit der Behandlung von uns freiwillig kein Geld machen möchte!

Ich halte euch hier gerne auf dem Laufenden, wie es weiter geht und wie es nach der Nachkorrektur aussieht.

Bis dahin könnt ihr ja mal hier rein schauen -> https://richtig-sehen.de/clusterkopfschmerzen/. Das ist die Seite, über die ich diesem langen Text geschrieben habe. Und nochmal kurz am Rande, das soll hier keine Werbung sein, sondern einfach nur ein Tipp. Eine Anregung, ein Vorschlag, um vielleicht auch euren Cluster in den Griff zu bekommen und dabei sogar auf diese ganzen Medikamente verzichten zu können. Denn denkt dran: Diese Medikamente schaden dem Körper auf lange Sicht erheblich!

Ich hoffe, mein Erfahrungsbericht motiviert euch, nicht aufzugeben. Wenn man denkt, man hat alles durch, gibt es irgendwo immer noch einen letzten Hoffnungsschimmer!

So far… ich wünsche euch allen eine schmerzfreie Zeit und vorab schon mal ein sonniges Wochenende.

Viele Grüße
Domenik

 

Erfahrungsbericht einer weiblichen Clusterkopfschmerz-Patientin

Liebe Clusterkopfschmerz Community,                             Berlin, im Oktober 2019

als episodisch Clusterbetroffene und Brillenträgerin kann ich mir durchaus vorstellen, dass es einen Zusammenhang zwischen der Augenmuskulatur und dem Clusterkopfschmerz gibt. Mein Clusterkopfschmerz wurde im Kopfschmerzzentrum der Charité diagnostiziert. Mein rechtes Auge ist in der Sehschärfe deutlich schwächer als das linke und genau auf dieser Seite waren bei mir immer die Cluster-Attacken. Die Migräne begann bei mir auch immer rechts.

Zur Behandlung des Clusterkopfschmerzes habe ich einiges ausprobiert. Verapamil, Prednisolon (Kortison), Physiotherapie, Osteopathie, Akupunktur, Homöopathie, Zahnarztbehandlungen, bei denen mir wegen der Clusterkopfschmerzen sogar Zähne gezogen wurden. Da die Medikamente starke Nebenwirkungen hatten, war ich es leid weiterhin Medikamente zu nehmen.

Durch einen Bekannten, der ebenfalls unter episodischen Clusterkopfschmerzen litt habe ich erfahren, dass eine Prismenbrille diese Beschwerden deutlich lindern bzw. ganz beheben kann.

Ich durchforstete das Internet und fand die Internetseite von Herrn Peschlow. Dort las ich, dass durch eine Winkelfehlsichtigkeit auch andere gesundheitliche Probleme entstehen können, wie schlechtes räumliches Sehen (immer wieder stieß ich mich irgendwo und zog mir blaue Flecken zu), Verspannungen im Nacken und Augenzucken. Wenn sich all das auch verbessern lässt und sogar die Clusterkopfschmerzen dauerhaft unterdrückt werden können, wollte ich diese Methode wenigstens ausprobieren und heraus finden, ob es mir damit besser geht.

Ich vereinbarte bei Herrn Peschlow einen Termin. Anfangs war ich noch sehr skeptisch und kritisch. Schon wieder „Einer“, der angeblich in der Lage ist, mich vom Cluster zu befreien. Ich wurde aber sehr nett und freundlich empfangen. Herr Peschlow erklärte mir nachvollziehbar den Zusammenhang zwischen der verkrampften Augenmuskulatur und der Entstehung von Clusterkopfschmerz-Attacken.

Inzwischen sind viele Monate vergangen und durch wiederholtes Anpassen der Brillenwerte haben sich meine Beschwerden deutlich verringert. In dieser Zeit konnte ich Herrn Peschlow gut kennenlernen. Die Zusammenarbeit mit ihm funktioniert prima, er hört aufmerksam zu und ist voller Leidenschaft dabei. Er will wirklich, dass es einem besser geht. Er ist empathisch und bemerkt jede Veränderung an den Augen. Außerdem behandelt er die Winkelfehlsichtigkeit so, dass eine spätere Schiel-Operation ausgeschlossen werden kann. Auch an schlechten Tagen komme ich gerne in die Praxis von Herrn Peschlow, weil er einfach eine gute Seele ist.

Seit November 2018 trage ich nun seine Prismenbrillen. Zunächst brach nach einigen Wochen leider wieder eine Clusterepisode aus, sodass ich schon alles hinschmeißen wollte. War es Zufall oder hat vielleicht die Prismenbrille diese Episode mit ausgelöst? Ich informierte Herrn Peschlow und wir vereinbarten sofort einen Kontrolltermin. Kurz nach seinen Messungen bekam ich wieder eine Attacke. Es ging mir schlecht, aber ich bekam dann nach einer Woche eine neue Prismenbrille. Damit bin ich seit Anfang des Jahres 2019 beschwerdefrei. Bis auf wenige Migräneattacken, geht es mir gut.

Ob die Episode im November / Dezember 2018 auch so gekommen wäre, weiß ich nicht. Ich hatte dann aber das Gefühl, dass die Attacken durch die Prismenbrille nicht mehr so intensiv waren wie früher. Die letzte Episode Ende 2018 konnte ich dank der Prismenbrille nur mit Sauerstoff in den Griff bekommen.

Da sich die Winkelfehlsichtigkeit und die Sehschärfe verändern können,  bin ich in regelmäßigen Abständen bei Herrn Peschlow zur Kontrolle. Wer glaubt, er geht einmal zum Optometristen und hat dann keinen Cluster mehr, liegt falsch. Um beschwerdefrei zu bleiben sind mehrere Kontrollmessungen im Jahr notwendig.

Alles in Allem ist die Praxis für Winkelfehlsichtigkeit eine echte Bereicherung für mich. Sogar meine Rückenschmerzen sind durch die Prismenbrille deutlich zurück gegangen. Ob die Prismenbrille dauerhafte Beschwerdefreiheit bringt, wird sich zeigen. Ich trage meine Prismenbrille jedenfalls sehr gerne und freue mich über jeden Tag ohne Clusterkopfschmerzen.


Erfahrungsbericht von Jonathan

Episodische Clusterkopfschmerzen sind für mich ein Problem seit Oktober 2014. Diagnostiziert sind sie seit Anfang 2019. Es könnte sein, dass das vermehrte Auftreten der Kopfschmerzen mit einem Schlüsselbeinbruch im Oktober 2014 zusammenhängt, sicher kann ich das nicht sagen.

Zum ersten Mal aufgefallen sind mir die Schmerzen in geringerem Ausmaß allerdings schon einige Jahre vorher, nachdem mir ein Weisheitszahn gezogen wurde – auch hier kann ich nicht sagen, ob es einen Zusammenhang gibt.

Die ersten Jahre habe ich Paracetamol, Ibuprofen und Aspirin gegen diese Kopfschmerzen genommen, in dem Glauben, dass das etwas bringt – in Wirklichkeit hat aber nicht das Medikament gewirkt, sondern die Attacken sind irgendwann von alleine abgeklungen. Die Ärzte und ich dachten jedoch, dass die Kopfschmerzen Folgen meines Schlüsselbeinbruchs sind.

2017 bin ich dann von einem Arbeitskollegen auf Clusterkopfschmerzen aufmerksam gemacht worden, weil viele Symptome zutrafen, und tatsächlich waren Triptane das erste Medikament, welche die Kopfschmerzen beheben konnten.

2018 war dann sehr anstrengend, weil ich ungefähr die Hälfte des Jahres mit Clusterkopfschmerzen zu kämpfen hatte. Auch hat sich mein Studium inzwischen durch die Kopfschmerzen leider sehr in die Länge gezogen und auch andere Lebensbereiche sind durch die Krankheit beeinträchtigt worden. 2019 habe ich dann endlich die Diagnose episodischen Clusterkopfschmerz von Herr Dr. Jansen vom Schmerzzentrum Berlin bekommen, gleichzeitig bin ich zur weiteren Untersuchung in der Charité gewesen.

Seit diesem Zeitpunkt war eine gute medikamentöse Versorgung gewährleistet.
Schon länger bemerkte ich aber, dass die Triptane doch nicht das nebenwirkungsfreie Wundermittel gegen die Kopfschmerzen sind, sondern sich unter anderem ein medikamenteninduzierter Kopfschmerz entwickeln kann.

Am Beginn einer Episode im April 2019 bin ich dann auf der Suche nach anderen Lösungsansätzen, auf die Internetseite von Herr Peschlow gestoßen. Zum ersten Mal habe ich hier von einem Zusammenhang zwischen Winkelfehlsichtigkeit und Clusterkopfschmerzen gelesen. Da sich mein „Clusterauge“ besonders nach einer Attacken-Nacht immer sehr ermüdet angefühlt hat, konnte ich mir das gut vorstellen.

Herr Peschlow hat dann bei mir eine minimale vertikale Winkelfehlsichtigkeit festgestellt, und ich habe zur Korrektur eine Prismenbrille bekommen. Ich kann nicht beurteilen, ob ich die Winkelfehlsichtigkeit schon von klein auf habe, oder ob sie erst mit dem Unfall durch eine Verkürzung des Schlüsselbeins oder eine Schonhaltung entstanden ist. Es könnte durchaus von Geburt an sein, wenn ich an meine Handschrift denke, die mal nach links und mal nach rechts geneigt ist oder an meine mangelnde räumliche Koordination im Sport.

Jedenfalls kann ich mit der Prismenbrille viel entspannter sehen, und auch meine räumliche Wahrnehmung hat sich verbessert, da meine Augen durch die Prismenbrille besser zusammenarbeiten. Auch die Clusterattacken sind nach einigen Tagen mit der Brille langsam abgeklungen. Außerdem hat sich meine Kopfhaltung etwas verbessert, und der Nacken etwas entspannt.

Im Juli 2019 hat es mich dann wieder gelegentlich erwischt, sodass ich Anfang August bis Ende September wieder eine ordentliche Episode hatte. Im September habe ich dann endlich Sauerstoff gegen die Kopfschmerzen bekommen, dieser hilft erstaunlich gut und ohne die Nebenwirkung der Triptane. Zuvor habe ich während einer Attacke intensive Liegestütze gemacht, vermutlich halfen diese auch wegen der erhöhten Sauerstoffzufuhr. Allerdings sind die Liegestütze wesentlich weniger effektiv als reiner medizinischer Sauerstoff.

Ungefähr 2 Wochen nachdem ich den Sauerstoff bekommen habe (mit dem es mir schon besser ging), bekam ich Ende September 2019 von Herrn Peschlow meine zweiten Prismengläser mit leicht veränderten Werten. Auch dieses Mal sind die Clusterattacken wieder innerhalb weniger Tage verschwunden, und auch das räumliche Sehen hat sich wieder verbessert. Deshalb bin ich Herrn Peschlow sehr dankbar für seine Arbeit.
Ich würde mich sehr freuen, wenn der Zusammenhang zwischen Winkelfehlsichtigkeit / Mikrostrabismus und Clusterkopfschmerzen / Migräne weiter erforscht wird, da ich glaube, dass es hier einen Zusammenhang geben kann.

Clusterkopfschmerzen

Anhang:

Warum haben Menschen mit Clusterkopfschmerzen meistens nicht die typischen Beschwerden einer Winkelfehlsichtigkeit?

Was ich anschließend schreibe, ist hypothetisch, aber es könnte trotzdem richtig sein.

Der obere schräge Augenbewegungsmuskel ist in der Evolution dafür „geschaffen“ worden, vertikale Fehlstellungen zwischen beiden Augen auszugleichen. Hierfür arbeitet dieser Muskel nach dem Prinzip eines Flaschenzuges mit einer Umlenkrolle, die in der Fachsprache als Trochlea oder Rollknorpel bezeichnet wird. Der Mensch selbst hat die Vorteile eines Flaschenzuges erst Millionen Jahre später für sich entdeckt – was für eine Leistung der Evolution!

ClusterkopfschmerzAber auch Flaschenzüge können „Schwachstellen“ bekommen, wenn sie dauerhaft überlastet werden. Diese Gefahr ist dort am größten, wo die Kräfte / Reibungskräfte am größten sind. Dies ist im Augenbewegungsapparat der Rollknorpel, eine Sehnenscheide direkt über dem Auge nahe der Nase.

An jedem Auge befinden sich vier gerade und zwei schräge Augenbewegungsmuskeln für die verschiedenen Blickbewegungen. Hierbei sind die geraden Augenmuskeln viel größer und stärker als die schrägen Augenbewegungsmuskeln. Dafür arbeitet der obere schräge Augenmuskel mit dem Flaschenzug, wodurch sich seine Wirkung wesentlich erhöht. Der untere schräge Augenmuskel verfügt nicht über einen solchen Flaschenzug.

Bei Menschen mit Clusterkopfschmerzen vermute ich nun folgendes Szenario: bei einer vertikalen Fehlstellung der Augen (kleiner Silberblick) leisten die geraden Augenmuskeln (atypisch!) keine oder nur wenig Kompensationsarbeit und „überlassen“ dies dem kleinen schrägen Augenmuskel mit dem Flaschenzug.

Im Normalfall wird eine Winkelfehlsichtigkeit immer von allen, also auch von den geraden Augenbewegungsmuskeln kompensiert. Dieses führt dann oft zu diesen typischen Anstrengungsbeschwerden, weil sich die Verspannungen der großen Augenmuskeln auf die Nacken- und Kiefermuskulatur übertragen können. Diese Muskelgruppen sind anatomisch bei jedem Menschen eng miteinander verbunden.

Wenn jedoch „nur“ der obere schräge Augenmuskel die vertikale Winkelfehlsichtigkeit kompensiert, reicht diese „kleine Verspannung“ vermutlich nicht aus, um die Nacken- und Kiefermuskulatur zu verspannen und so Beschwerden auszulösen.

Bei Menschen mit Clusterkopfschmerzen hat der „entspannte Zustand“ der geraden Augenmuskeln den scheinbaren Vorteil, dass der Betroffene keine oder nur wenig Anstrengungsbeschwerden hat. Wenn sich jedoch die großen Augenmuskeln nicht an der Kompensationsarbeit beteiligen, hängt die ganze kompensatorische Last der Winkelfehlsichtigkeit auf der Sehne des schrägen Augenmuskels bzw. an dem Rollknorpel. Durch eine solche permanente Fehlbelastung kann sich der Rollknorpel (Trochlea) entzünden.

Hierzu möchte ich für den Laien noch anmerken, dass der obere schräge Augenmuskel als einziger separat über den Nervus Trochlearis vom Gehirn gesteuert wird – während alle anderen Augenbewegungsmuskeln über den Nervus Oculomotorius gesteuert werden. Diese separate Steuerung der Augenbewegungsmuskeln könnte die fehlende Aktivierung der geraden Augenmuskeln erklären.

Um Betroffenen zu helfen, müsste die Fehlbelastung des Rollknorpels mit einer Prismenbrille behoben werden. Wenn Sie hierzu Fragen haben, können Sie sich gerne an mich wenden.

Clusterkopfschmerzen