Kurze Antwort: Weil über 350 „ehemalige“ Clusterkopfschmerz-Patienten das sagen, die mit meiner Prismenbrille schmerzfrei wurden. Mehr als 80 haben anschließend Videos aufgenommen, um Leidensgenossen darüber zu informieren. Alle haben die Diagnose „Clusterkopfschmerz“ eines Neurologen oder einer Neurologin, viele waren zuvor in Schmerzkliniken, wie z.B. in Kiel oder Königstein.
Bei allen war der Leidensdruck sehr hoch, weil Medikamente kaum noch geholfen haben. Sehen Sie anschließend exemplarisch zwei Video-Erfahrungsberichte zur Wirkung der Prismenbrille auf den Clusterkopfschmerz. Warum ich diesen Menschen helfen konnte, werde ich im Anschluss sehr plausibel erklären.
Auf unserem YouTube-Kanal, bei Instagram und unter Erfahrungsberichte können Sie zahlreiche Videos sehen, in denen Clusterkopfschmerz-Patienten darüber berichten, wie sie mit meiner Prismenbrille schmerzfrei wurden. Alle Berichte sind sehr authentisch und manchmal auch erschütternd, weil der Leidensdruck zuvor so hoch war. Viele waren berufsunfähig, verrentet und manche suizidgefährdet. Alle waren anfangs sehr skeptisch — und haben dann ihr „altes Leben“ zurückbekommen.
Wenn Sie mit diesen Menschen Kontakt aufnehmen wollen oder Fragen zu meiner Arbeit haben, kommen Sie in eine unserer beiden FaceBook-Gruppen, dort sind jetzt ca. 1200 Mitglieder.
Alle Menschen, die mit meiner Prismenbrille schmerzfrei wurden, werden von ihren Neurologen belächelt oder ignoriert. Ärzte wollen, dass der Clusterkopfschmerz ausschließlich mit Medikamenten behandelt wird. Wenn Sie das nicht wollen und nach Alternativen suchen, lesen Sie bitte weiter. Das könnte auch Ihr Leben verändern.
Warum konnte ich so vielen Menschen ohne Medikamente helfen?
Weil ich eine häufige Schmerzursache im Bereich des Auges gefunden habe, die Ärzte bislang nicht wahrgenommen haben. Dabei handelt es sich nicht um eine Krankheit! Hierzu müssen Clusterkopfschmerz-Patienten wissen, dass sich über jedem Auge eine Sehnenscheide im Augenbewegungsapparat befindet, die von Augenärzten als Rollknorpel/Trochlea bezeichnet wird.
Der Rollknorpel befindet dicht über dem schmerzenden Auge und hat den Aufbau und die Funktion einer Sehnenscheide. Bei einer dauerhaften Fehlbelastung kann sich diese entzünden, genauso wie jede andere Sehnenscheide im Körper. Die Schmerzsymptome sind dann immer die gleichen: stechende, ziehende, bohrende Schmerzen in diesem Bereich. Genauso beschreiben alle Betroffenen den Schmerz am Auge! Das ist nach meiner Überzeugung kein Zufall – und nur deshalb konnte ich so vielen Menschen mit Clusterkopfschmerzen helfen.
Erklärung: Ich konnte aufgrund meiner langjährigen Spezialisierung eine Korrektionsmethodik entwickeln, mit der ich die Fehlbelastung des Rollknorpels mit einer Prismenbrille dauerhaft beheben kann. Die Fehlbelastung des Rollknorpels lässt sich auch mit einer Augenklappe beheben, auch damit verringert sich der Clusterkopfschmerz oder verschwindet ganz, hierzu später mehr. Das alles möchte ich in einer Studie nachweisen. Auf dem unteren Bild sehen Sie sehr deutlich, wie dicht sich der Rollknorpel mit der durchlaufenden Sehne über dem Auge befindet.

Für eine Sehnenscheidenentzündung als Ursache von Clusterkopfschmerzen sprechen folgende Fakten:
- Die Schmerzen sind jeweils identisch: Stechend, ziehend und bohrend.
- Die Schmerzverläufe sind identisch: episodisch bzw. chronisch.
- Kortison / Prednisolon helfen bei beiden Schmerzarten am besten. Alle anderen Medikamente helfen jeweils nur wenig oder gar nicht.
- Kortison hilft nur bei Clusterkopfschmerzen und bei keiner anderen Kopfschmerzart! Das ist so, weil nach meiner Überzeugung nur der Clusterkopfschmerz durch eine Sehnenscheidenentzündung über dem betroffenen Auge ausgelöst wird!
- Alle Menschen mit Clusterkopfschmerzen sagen, dass der Clusterkopfschmerz genau dort am stärksten ist, wo sich die Sehnenscheide / der Rollknorpel über dem Auge befindet, siehe Bild oben.
- Bei allen Sehnenscheidenentzündungen gehen die Schmerzen zurück oder verschwinden ganz, wenn die Fehlbelastung dauerhaft behoben wird. Das haben unzählige Betroffene mit einer Augenklappe nachgewiesen, denn eine Winkelfehlsichtigkeit kann nur im „beidäugigen Sehen“ Beschwerden auslösen.
- Das gilt auch für Menschen mit chronischen Clusterkopfschmerzen. Denn auch chronische Sehnenscheidenendzündungen können abheilen, wenn deren Fehlbelastung dauerhaft behoben wird. Dann verschwindet der chronische Clusterkopfschmerz!
- Der Ort der Schmerzentstehung ist jeweils eng begrenzt, gerötet, überwärmt, geschwollen und druckempfindlich, es hilft jeweils Kühlung.
- Der Clusterkopfschmerz ist streng einseitig. Das ist logisch, denn eine vertikale Winkelfehlsichtigkeit betrifft nur das abweichende / winkelfehlsichtige Auge.
Anmerkung: Manchmal kann die vertikale Fehlstellung auf das andere Auge wechseln, dann wechselt auch der Clusterkopfschmerz auf das andere Auge! Ich hatte Betroffene, bei denen das so war. Nachdem ich die vertikale Winkelfehlsichtigkeit des anderen Auges korrigiert hatte, wurden diese Menschen erneut mit meiner Prismenbrille schmerzfrei. In der „Wechselphase“ war der Clusterkopfschmerz manchmal auf beiden Augen vorhanden.
Der einzige Unterschied zu einer Sehnenscheidenentzündung im Arm oder Finger ist, dass sich diese Sehnenscheide / Rollknorpel dicht unter dem Gehirn befindet. Deshalb sind die Nervenverbindungen zum Gehirn hier viel kürzer — wodurch die hier entstehenden Schmerzen von Betroffenen viel stärker wahrgenommen werden.
Haben Sie eine Winkelfehlsichtigkeit? Es gibt drei Möglichkeiten, um das zu prüfen.
Vielleicht sehen Sie auf dem unteren Beispielbild, dass das linke Auge gegenüber dem rechten Auge etwas nach oben ausweicht. Durch die tagtägliche Kompensation dieses minimalen Silberblicks entsteht über dem betroffenen Auge die Fehlbelastung der Sehnenscheide / des Rollknorpels.

Eventuell könnten Sie eine Person Ihres Vertrauens bitten, Ihnen genau in die Augen zu schauen und dann zu prüfen, ob das schmerzende Auge etwas höher oder tiefer steht als das andere. Wenn das so ist, ist das ein wichtiger Hinweis auf eine schmerzauslösende Winkelfehlsichtigkeit! Dann ist es sehr wahrscheinlich, dass ich auch Ihnen nach der Korrektion der Winkelfehlsichtigkeit mit einer Prismenbrille helfen kann!
Hierzu möchte ich anmerken, dass die Winkelfehlsichtigkeiten bei Clusterkopfschmerzen meistens so minimal sind, dass diese von Augenoptikern und Augenärzten messtechnisch nicht erkannt werden. Dann erhalten Betroffene die Fehldiagnose, dass keine Winkelfehlsichtigkeit vorhanden ist. Zu mir kamen unzählige Menschen, bei denen das so war. Diese konnten die Winkelfehlsichtigkeit anhand der Stellung der Augen erkennen.
Es gibt aber eine noch sicherere Methode, mit der Sie die Winkelfehlsichtigkeit objektiv nachweisen können, wenn Sie zur Zeit Clusterkopfschmerzen haben! Das ist der Test mit der Augenklappe. Diesen möchte ich Ihnen sehr empfehlen!
Die meisten Menschen, die zu mir kamen waren anfangs sehr skeptisch und konnten sich nicht vorstellen, dass dieser Schmerz ohne Medikamente gelindert oder behoben werden kann. Das änderte sich bei vielen schlagartig, als sie beim Tragen der Augenklappe oft schon nach einigen Tagen bemerkten, dass die Attacken langsam schwächer und seltener wurden. Nicht wenige wurden sogar ganz schmerzfrei.
Wenn das so ist, ist das ein objektiver Beweis dafür, dass der Clusterkopfschmerz durch das „beidäugige Sehen“ / eine nur hier vorhandene Winkelfehlsichtigkeit ausgelöst wurde. Der Gegenbeweis konnte leicht erbracht werden, denn bei allen Betroffenen kam der Clusterkopfschmerz beim Absetzen der Augenklappe spätestens nach einigen Stunden in voller Stärke zurück! Manche Betroffene setzten dann die Augenklappe wieder auf, weil das Gefühl der Schmerzfreiheit so schön war und kamen so zum Messtermin. Das betrifft sowohl Menschen mit episodischen, als auch mit chronischen Clusterkopfschmerzen. Sehen Sie hierzu diese Erfahrungsberichte:
Wenn Sie den Test mit der Augenklappe z.B. aus beruflichen Gründen nicht machen können, können Sie mir ein Bild Ihrer Augenpartie an info@richtig-sehen.de senden, siehe Beispielbild oben. Daran kann ich sicher beurteilen, ob Sie eine sichtbare Fehlstellung / Winkelfehlsichtigkeit haben.
Es gibt noch eine dritte Möglichkeit, um festzustellen, ob Sie eine Winkelfehlsichtigkeit haben: Wenn Sie im Raum Berlin wohnen, können Sie bei uns einen Kurztermin vereinbaren. Dann kann ich innerhalb von zehn Minuten messtechnisch feststellen, ob Sie eine Winkelfehlsichtigkeit haben oder nicht. Das ist unverbindlich und kostenlos.
Wenn sich über eine der drei Möglichkeiten erwiesen hat, dass Sie eine Winkelfehlsichtigkeit haben, können Sie sich für einen Termin anmelden. Ich brauche für die Korrektion der Winkelfehlsichtigkeit nur einen Messtermin (ca. zwei Stunden).
Wir schicken Ihnen dann nach ca. zwei Wochen die fertig angepasste Prismenbrille mit einer Rechnung zu. Die Kosten betragen mit allen Messungen, den Prismengläsern und einer Fassung ca. 550 Euro. Sie überweisen erst dann, wenn Sie schmerzfrei geworden sind oder viel weniger Clusterkopfschmerzen haben.
Das soll dann mindestens für ein Jahr so bleiben. Das garantiere ich mit dem uneingeschränkten Rückgaberecht. Die Winkelfehlsichtigkeit kann sich jedoch verändern und sollte nach ca. einem Jahr überprüft und ggf. nachkorrigiert werden. So können Sie dafür sorgen, dass Sie weiterhin schmerzfrei bleiben.
Anmerkung: Alle Episodiker haben auch außerhalb der Episode sofort bemerkt, dass das Sehen mit der Prismenbrille viel entspannter, besser und angenehmer ist. Deshalb tragen diese Menschen die Prismenbrille auch in der schmerzfreien Zeit sehr gerne und können dadurch die nächste Episode verhindern!
Wenn Sie nicht noch mehr Medikamente ausprobieren wollen, prüfen Sie die Wirkung meiner Prismenbrille!
Diese hat keine Risiken und Nebenwirkungen. Viele bemerkten beim Tragen meiner Prismenbrille schon nach einigen Tagen erste Schmerzlinderungen, das heißt, dass die Attacken schwächer und seltener wurden. In der Regel dauert es 3 bis 21 Tage bis der Clusterkopfschmerz ganz aufhört, erst am Tage und dann auch nachts, Erklärung folgt. Das entspricht der normalen Heilungsdauer bei jeder Sehnenscheidenentzündung.
Ich habe eine eigene Messmethodik für die Korrektion der Winkelfehlsichtigkeit entwickelt. Nur damit ist es mir möglich, den Clusterkopfschmerz mit einer Prismenbrille zu beheben. Ich schätze die Erfolgsquote für meine Prismenbrillen auf über 90 Prozent ein. Das heißt, die allermeisten Menschen mit Clusterkopfschmerzen werden mit meiner Prismenbrille schmerzfrei werden. Sie zahlen wie gesagt erst dann (für alles im Schnitt 550€), wenn das so ist. Wenn die Prismenbrille nicht helfen sollte, setzen Sie diese einfach wieder ab, dann ist alles wie zuvor! Dann zahlen Sie gar nichts.
Leider gefällt es nicht allen, dass ich so vielen Menschen ohne Medikamente helfen konnte. Dazu gehören Neurologen / innen und die Administratoren von Internet-Foren. Deshalb werden viele Behauptungen über meine Prismenbrillen aufgestellt, die alle auf meine Prismenbrillen nicht zutreffen! Diese Behauptungen treffen nur auf Prismenbrillen zu, die nach MKH/Haase ausgemessen wurden.
Ich korrigiere Winkelfehlsichtigkeiten nicht nach MKH/Haase, sondern mit meiner eigenen Messmethodik! Damit kann ich alle Nachteile und Risiken von MKH-Prismenbrillen zeitlich unbegrenzt ausschließen! Dazu gehören z.B. das Ansteigen der Prismenwerte oder eine Augenmuskeloperation. Deshalb lassen Sie sich nicht verunsichern, sondern prüfen Sie selbst, was Ihnen am besten hilft!
Neurologen / innen interessiert es nicht, was den eigenen Patienten geholfen hat
Wenn Clusterkopfschmerz-Patienten ihren Ärzten darüber berichtet haben, dass sie mit meiner Prismenbrille schmerzfrei wurden, wurden sie belächelt oder ignoriert. Jegliches Interesse an dem, was den eigenen Patienten geholfen hat, war nicht vorhanden.
Vielen Patienten wurde dann auch folgendes gesagt: „Wenn Ihnen die Prismenbrille geholfen hat, hatten Sie keinen Clusterkopfschmerz“. Als diese Patienten voller Empörung entgegneten, „aber Sie selbst haben mir doch die Diagnose Clusterkopfschmerz gegeben“, hat auch das die Meinung der Neurologen/innen nicht mehr geändert.
So Betroffene vermuteten, dass Neurologen / innen es einfach nicht wahrhaben wollten, dass der Clusterkopfschmerz mit einer Prismenbrille behoben werden konnte und dass deshalb die Medikamente weggelassen werden konnten. Dies betraf nicht nur Episodiker, sondern auch Menschen mit chronischen Clusterkopfschmerzen!
In den Clusterkopfschmerz-Foren ist das genauso. Die Administratoren sagen das gleiche, wie die Neurologen und lassen auch dort keine abweichenden Meinungen zu. Dort darf erst gar nicht über die Wirkung meiner Prismenbrillen berichten werden. So soll verhindert werden, dass andere etwas davon erfahren.
Nächtliche Attacken entstehen oft im REM-Schlaf!
Anerkannte Neurologen berichten, dass nächtliche Cluster-Kopfschmerzattacken hauptsächlich im REM-Schlaf (Rapid Eye Movement) auftreten. In dieser Schlafphase kommt es zu schnellen, ruckartigen Augenbewegungen bei geschlossenen Lidern. Bitte lesen Sie hierzu die Ausführungen von Herrn Prof. Dr. Stefan Evers und Frau Prof. Dr. Svenja Happe.
Diese schnellen, ruckartigen Augenbewegungen sind nach meiner Überzeugung der Auslöser von nächtlichen Clusterkopfschmerz-Attacken. Im REM-Schlaf werden die Frequenz und die Ausdehnung der Augenbewegungen zum Ende der Nacht größer. Genau in dieser Zeit haben viele Betroffene die meisten Attacken. Dies ist ein weiteres wichtiges Indiz dafür, dass die Bewegung der Sehne in der Trochlea-Sehnenscheide Clusterkopfschmerzen auslösen kann.
Die Kompensation der Winkelfehlsichtigkeit und der Clusterkopfschmerz haben viele identische Trigger
- Alkohol entspannt alle Muskeln, dadurch kann die Winkelfehlsichtigkeit schlechter kompensiert werden, im Extremfall entstehen Doppelbilder. Das triggert meistens Clusterkopfschmerzen.
- Wetterwechsel triggern oft Clusterkopfschmerz-Attacken, weil dadurch die körperliche Befindlichkeit, der Kreislauf und der Muskeltonus etc. negativ beeinflusst werden.
- Hitze, ein heißes Bad oder Sauna: Die Augenmuskeln entspannen sich, was deren Kompensationsfähigkeit der Winkelfehlsichtigkeit reduziert. Die Folge sind oft Attacken.
- Sauerstoffmangel in größeren Höhen reduziert ebenfalls die Leistungsfähigkeit aller Muskeln und damit die Kompensationsfähigkeit der Winkelfehlsichtigkeit. Die Folge sind auch hier oft Attacken.
- Sauerstoffzufuhr: Mit dem Inhalieren von reinem Sauerstoff lässt sich die Leistungsfähigkeit aller Muskeln erhöhen, sodass die Winkelfehlsichtigkeit besser kompensiert werden kann. Somit können Betroffene Clusterkopfschmerz-Attacken vermeiden oder schneller überwinden.
- Bewegungsdrang: Bei körperlicher Aktivität erhöht sich die Atmung, wodurch alle Muskeln mit mehr Sauerstoff versorgt werden. Das wirkt sich auch bei den Augenbewegungsmuskeln leistungssteigernd aus. Betroffene berichten, dass sie Attacken z.B. mit intensiven Liegestützen schneller überwinden können.
- Kühlung des Augenbereichs: Die Kompensationsfähigkeit der Augenmuskeln wird positiv beeinflusst, die Attacke klingt schneller ab.
- Hunger oder Durst schwächen die Leistungsfähigkeit aller Muskeln und damit die Kompensation der Winkelfehlsichtigkeit.
- Energy-Drinks, Traubenzucker oder Magnesium steigern die Leistungsfähigkeit der Muskeln, was Attacken verhindern kann.
- Erkältungen / Krankheiten schwächen die Kraft aller Muskeln, sodass die Winkelfehlsichtigkeit schlechter kompensiert werden kann.
- Beim Mittagsschlaf entspannen sich alle Muskeln, d.h. auch die Augenbewegungsmuskeln. Beim Öffnen der Augen müssen sich diese dann „schlagartig anspannen“, um die Winkelfehlsichtigkeit kompensieren zu können. Das kann Attacken auslösen.
- Flackerlicht, grelles Licht, Fernseher, Bildschirmarbeit, Kino: Starke Lichtimpulse und Seharbeit zwingen die Augenbewegungsmuskeln zu einer möglichst vollständigen Kompensation der Winkelfehlsichtigkeit. Dadurch erhöht sich die Sehschärfe und die Lichtempfindlichkeit wird so reduziert. Das erhöht aber auch die Fehlbelastung der Trochlea, was Attacken triggern kann.
- Stress wirkt sich ebenfalls negativ auf die Kompensation einer Winkelfehlsichtigkeit aus und ist deshalb ein Trigger.
Selbsthilfegruppe Clusterkopfschmerz und Winkelfehlsichtigkeit
Wenn Sie Fragen haben oder mehr zum Thema wissen möchten, kommen Sie in unsere Selbsthilfegruppe! Diese wurde vor ca. fünf Jahren von Clusterköpfen gegründet, die in den großen Clusterkopfschmerz-Foren über ihre Erfahrungen mit meinen Prismenbrillen nicht berichten durften.
Hilfesuchende Menschen sollen dort nicht erfahren, dass dieser Schmerz ohne Medikamente behoben oder stark gelindert werden kann. In diesen Gruppen darf nur über Medikamente berichtet werden, alles andere wird nicht zugelassen und gelöscht. Bei uns ist das völlig anders, hier können Sie über alles berichten, was Ihnen beim Clusterkopfschmerz geholfen hat. Wir haben auf Facebook eine private Selbsthilfegruppe und eine öffentliche Gruppe, insgesamt sind dort über 1000 Mitglieder.
Hier sind sehr viele Clusterköpfe, die mit meiner Prismenbrille dauerhaft schmerzfrei wurden, wieder arbeiten gehen können und ein völlig normales Leben führen können. Diese Menschen werden gerne alle Ihre Fragen beantworten, ich bin auch in dieser Gruppe.