Clusterkopfschmerzen

Mit einer Augenklappe konnten Betroffene sonst entstehende Attacken in Trigger-Situationen verhindern. Die meisten hatten nach zwei Tagen mit der Augenklappe deutlich weniger Attacken als zuvor, manche wurden dadurch sogar schmerzfrei.
Beim Absetzen kamen die Attacken sofort in voller Stärke zurück. Vielen konnte ich später mit einer Prismenbrille helfen. Dies möchte ich in einer Studie nachweisen.

Jürgen Peschlow / Optometrist in Berlin

Clusterkopfschmerzen

Aktueller Hinweis: Wir haben so viele Anmeldungen für einen Ersttermin erhalten, dass wir bis auf weiteres keine zusätzlichen Erst-, sondern nur noch CK-Folgetermine vergeben können.

Ausnahme: Sie können sich für einen Ersttermin anmelden, wenn Sie eine schriftliche Empfehlung Ihres Neurologen/in haben, in der die Korrektion der Winkelfehlsichtigkeit befürwortet wird. Um diese Empfehlung zu erhalten, kann ein positiver Abdecktest sehr hilfreich sein.

Mein Ziel ist und bleibt eine Studie über „Clusterkopfschmerzen und Winkelfehlsichtigkeit“, damit in Zukunft viel mehr Betroffenen mit einer Prismenbrille geholfen werden kann.

Bei Clusterkopfschmerzen gibt es eine Schmerzursache, weil diese Schmerzen bei vielen Betroffenen mit einer Augenklappe verringert und mit einer Prismenbrille behoben werden können! Hier berichten viele, bei denen es so war, darunter Menschen, die zuvor unter chronischen Clusterkopfschmerzen litten. Deshalb widerspreche ich der Deutschen Schmerzgesellschaft in diesem Fall.

Die Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. schreibt über chronische Schmerzen: „Schmerz kann selbst zu einer Erkrankung werden, auch wenn eine körperliche (somatische) Ursache nicht oder nicht mehr vorhanden ist, und hat damit seine biologisch sinnvolle Warnfunktion verloren.“

Clusterkopfschmerz-Attacken haben ihre Warnfunktion meistens nicht verloren, sondern weisen mit jeder Attacke auf die Schmerzursache hin. Dies ist nach meiner Überzeugung die Entzündung einer Sehnenscheide, die sich im Augenbewegungsapparat direkt über dem schmerzenden Auge befindet.

Deshalb sind Menschen mit einer solchen Sehnenscheidenentzündung nicht krank, sondern leiden „nur“ unter schwersten krankheitsähnlichen Schmerzen. Diese Schmerzen verschwinden, wenn die Sehnenscheidenentzündung im Rollknorpel behoben wird. Hierfür möchte ich in einer Studie den Nachweis erbringen.  

Zwei Professoren / Statistiker im Wissenschafts- und Medizinbereich sagten mir: Es ist ein objektiver Beweis für die Schmerzursache, wenn Betroffene den Clusterkopfschmerz mit einer Augenklappe lindern oder verhindern können. Deshalb suche ich das Gespräch mit Neurologen. Wenn Sie Interesse an meiner Arbeit haben, würde ich mich freuen, wenn Sie sich bei mir melden.

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Neurologen bestätigen: Die Entzündung der Trochlea (Rollknorpel) kann einseitige Kopfschmerzen hinter dem Auge auslösen!

Dieser Kopfschmerz wird von Neurologen als „Trochlearis-Kopfschmerz“ bezeichnet.

Anschließend finden Sie die ärztliche Beschreibung dieser Kopfschmerzen, bei der ich die Fachbegriffe übersetzt habe. Den Link zu dieser Seite finden Sie unten. Neurologen sagen dort genau das, was ich auch über den Auslöser von Clusterkopfschmerzen sage: Es kann sich um eine Entzündung der Trochlea handeln, die sich direkt über dem schmerzenden Auge befindet.

Neurologen sagen über Trochlearis-Kopfschmerz:

Dies ist ein Kopfschmerz, der auf eine Entzündung der Trochlea / des Rollknorpels und oder des schrägen oberen Augenbewegungsmuskels zurückzuführen ist.

Diese Entzündung oder Funktionsstörung der Trochlea kann zu Augenschmerzen und frontalen Kopfschmerzen führen. Die Schmerzen werden durch Augenbewegungen verstärkt, bei denen der schräge obere Augenbewegungsmuskel beteiligt ist.

Auch wenn eine Entzündung der Trochlea nicht sehr häufig vorkommt, ist diese doch auch keine seltene Erkrankung und muss bei der Beurteilung eines einseitigen Kopfschmerzes in der Umgebung der Augenhöhle in Betracht gezogen werden. Anmerkung Peschlow: Das ist genau das, was ich auch möchte, fragen Sie deshalb Ihren Neurologen/in nach einem möglichen Trochlearis-Kopfschmerz. Wenn Sie mit der Augenklappe weniger Attacken haben, ist das ein sehr starker Hinweis, dass es sich bei Ihren Clusterkopfschmerzen um einen Trochlearis-Kopfschmerz handelt!

Eine Trochleitis (Entzündung der Trochlea bzw. des Rollknorpels) kann bei Patienten mit einer 1. Migräne auch eine Migräneepisode auslösen. Trochlearis-Kopfschmerz kann durch Seharbeit wie Lesen verstärkt werden.


Die Augenklappe hilft oft bei Clusterkopfschmerzen 

Wenn das schmerzende Auge für zwei Tage mit einer Augenklappe abgedeckt wird, haben sich bei vielen Betroffenen die Anzahl der Attacken und deren Stärke verringert. Das können Sie auch ausprobieren.

Bitte decken Sie sich für diesen Test das schmerzende Auge für einen oder zwei Tage mit einer Augenklappe zu. Wenn hier eine bis jetzt nicht erkannte Verkrampfung der Augenbewegungsmuskeln vorhanden ist, kann sich diese mit der Augenklappe entspannen. Das hätte zur Folge, dass die Attacken langsam schwächer werden und in der Anzahl abnehmen. Ich hatte in den letzten Jahren viele Betroffene, bei denen es so war! Wenn es auch bei Ihnen so ist, haben Sie ein latentes Schielen, Heterophorie / Winkelfehlsichtigkeit. Eine Winkelfehlsichtigkeit ist keine Krankheit, sondern ein Augenmuskelungleichgewicht, was ich später erklären werde.  

Wenn Sie die Augenklappe nicht so lange tragen wollen, können Sie auch den Trigger-Test machen. Bitte setzen Sie sich hierfür nur in „Trigger-Situationen“ die Augenklappe auf. Dies haben schon viele Betroffene gemacht und berichtet, dass sie bei folgenden Triggern sonst entstehende Attacken verhindern konnten: Flackerlicht einer Kerze, grelles Licht, Hitze, Sauna, starke Gerüche, Parfüm, Reinigungsmittel, Lärm, große Höhen, Kino, Fernseher, Bildschirmarbeit, Stress und Alkohol! Alle weiteren Informationen zu den beiden Abdecktesten finden Sie hier.

Ich habe alle Menschen mit Clusterkopfschmerzen vor der Korrektion der Winkelfehlsichtigkeit gebeten, beide Abdecktests zu machen – denn nur so konnte ich sicher sein, dass tatsächlich eine Winkelfehlsichtigkeit vorliegt. Natürlich hatten nicht alle „den Mut“ den Trigger-Test auf Winkelfehlsichtigkeit mit Alkohol zu machen, dann sind die anderen Trigger genauso aussagekräftig! Manche haben den Trigger-Test mit Alkohol gemacht und das Ergebnis war immer positiv, das heißt, keiner hat durch Alkohol eine Attacke erlitten, wenn er / sie eine Augenklappe getragen hat.

Einer davon war Herr Dirk Möhring, er ist Leiter einer Clusterkopfschmerz-Selbsthilfegruppe und hat aufgrund seiner sehr positiven Erfahrungen gleich mehrere Videos hierzu aufgenommen. Herr Möhring leidet schon seit 20 Jahren unter chronischen Clusterkopfschmerzen und hat sonst immer durch Alkohol schwerste Attacken erlitten – diesmal nicht!

Er hat dreimal mit einer Augenklappe unterschiedliche Mengen Alkohol getrunken und blieb jedes Mal völlig schmerzfrei. Das, was Herr Möhring in diesem Bericht sagt, gilt genauso für Menschen, die sich in der Episode befinden. Wenn selbst stärkste Trigger wie Alkohol nur dann Attacken auslösen, wenn das Cluster-Auge offen ist, werden die Schmerzen durch eine Winkelfehlsichtigkeit ausgelöst.

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Einige Wochen später bekam Herr Möhring seine erste Prismenbrille und ist damit nach eigenen Aussagen zu 98 Prozent beschwerdefrei. Seitdem konnte er auf alle Medikamente verzichten, was für ein Erfolg und eine Steigerung seiner Lebensqualität! Bitte sehen Sie hierzu dieses Video. Dies ist für mich kein Einzelfall, hierfür möchte ich in einer Studie den Nachweis erbringen.

Testen Sie die schützende Wirkung der Augenklappe, sie hat vielen Betroffenen geholfen, sonst entstehende Attacken zu vermeiden! Das Clusterkopfschmerz-Auge muss dicht abgedeckt werden und das Lid geschlossen sein. Brillenträger setzen die Augenklappe bitte unter die Brille. Wenn Sie so herausfinden, dass Sie „im Bedarfsfall“ Ihre Trigger mit einer Augenklappe (z.B. im Flugzeug, in der Sauna oder bei Alkohol) wirkungslos machen können, ist das ein Gewinn an Lebensqualität!

Menschen mit Clusterkopfschmerzen haben zudem berichtet, dass sie die Anzahl der monatlichen Attacken mit dem Tragen der Augenklappe deutlich verringern konnten. Das hat Betroffenen geholfen, Medikamente zu reduzieren oder eine Episode schneller zu beenden.

Die Augenklappe hat aus meiner Sicht die gleiche schützende Funktion wie das herabhängende Augenlid bei einer Attacke. Durch das Schließen des Cluster-Auges können in beiden Fällen Schmerzen gelindert werden. Wenn die Augenklappe in „Trigger-Situationen“ rechtzeitig aufgesetzt wird, können damit sogar Attacken verhindert werden. Warum das möglich ist, möchte ich anschließend erklären.

Viele Menschen haben ein latentes Schielen, Heterophorie / Winkelfehlsichtigkeit das von den meisten Betroffenen mühelos kompensiert werden kann, aber nicht von allen! Dann stehen die Augen nicht ganz parallel, was im Volksmund öfters „Silberblick“ genannt wird. Dieser Silberblick betrifft immer das Clusterkopfschmerz-Auge.

Wegen des Silberblicks muss das Cluster-Auge im Alltag ständig kompensieren, um sich zum anderen Auge möglichst „parallel auszurichten“. Das wird als Winkelfehlsichtigkeit bezeichnet. Dadurch verkrampft sich die Augenmuskulatur des Cluster-Auges. Dies wird jedoch von den meisten Betroffenen gar nicht mehr wahrgenommen, weil es ja immer so ist. Nicht wenige sprechen aber von einem unangenehmen Hintergrundschmerz. Deshalb möchte ich hier anmerken, dass der Hintergrundschmerz langsam nachlässt, wenn das Cluster-Auge für einige Stunden mit einer Augenklappe abgedeckt wird, hierzu später mehr.
clusterkopfschmerzen

Warum ist Alkohol ein starker Trigger für Clusterkopfschmerzen?

Wenn sich die Bewegungsmuskeln des Cluster-Auges durch Alkohol entspannen, müssen sie anschließend „umso mehr arbeiten“, um den Silberblick weiterhin kompensieren zu können. Dies kann zu einer starken Muskelverkrampfung hinter dem Cluster-Auge führen und in der Folge zu Attacken. Dies habe ich in einem gesonderten Kapitel unter dem Stichwort „Entzündung“ erklärt.

Mit der Augenklappe muss das Cluster-Auge den Silberblick nicht mehr kompensieren, deshalb entfällt die Verkrampfung und damit die Attacken. Ähnliche Zusammenhänge gelten auch für die anderen Trigger – denn Clusterkopfschmerz und Winkelfehlsichtigkeit haben viele gemeinsame Trigger.
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Können Clusterkopfschmerzen auch ohne Augenklappe verhindert werden?

Ja, wenn das schmerzende Auge seinen „vertikalen Silberblick“ behalten kann und trotzdem mit dem anderen Auge „parallel“ sieht. Dann muss das Cluster-Auge seine Fehlstellung nicht mehr kompensieren. Um dies zu erreichen, muss die Winkelfehlsichtigkeit korrigiert werden. 

Anschließend berichten Menschen, die unter Clusterkopfschmerzen litten, wie sehr ihnen die Prismenbrille hilft. Alle haben die Diagnose „Clusterkopfschmerz“ eines anerkannten Neurologen bzw. einer Schmerzklinik. Darunter ist auch Frau Doris Kümmel, über die der SWR berichtet hat: „Cluster, der schlimmste Kopfschmerz der Welt“. Frau Kümmel geht es mit der Prismenbrille viel besser als zuvor. Da sie auch in der Schmerzklinik Kiel war, wollte sie Herrn Prof. Dr. Hartmut Göbel darüber berichten. Dieser hatte jedoch kein Interesse – sie wurde genauso wie alle anderen von Neurologen belächelt oder ignoriert. Vermutlich sollen die Betroffenen auch weiterhin nur mit Medikamenten versorgt werden.

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Auf YouTube berichten viele weitere Menschen, bei denen ich die Clusterkopfschmerzen mit einer Prismenbrille lindern oder meistens beheben konnte. Alle haben die Diagnose „Clusterkopfschmerz“ eines anerkannten Neurologen, sieben waren zuvor in der Schmerzklinik Kiel oder Königstein.
Auf Facebook hat eine junge Frau, die zuvor stark unter Clusterkopfschmerzen litt und dann mit einer Prismenbrille beschwerdefrei wurde, eine private Gruppe gegründet. Diese heißt „Clusterkopfschmerz und Winkelfehlsichtigkeit“. In dieser Gruppe sind viele Menschen, die von mir eine kostenlose Prismenbrille erhalten haben und damit schmerzfrei wurden. Das Forum dient zum Erfahrungsaustausch unter Betroffenen und zur Information für Menschen, die noch keine Prismenbrille haben. Bei Interesse können Sie dort gerne eintreten, hierzu später mehr.

Wir haben jetzt auch eine öffentliche Gruppe bei Facebook zum Thema „Clusterkopfschmerzen und Winkelfehlsichtigkeit“. Hier können Sie ebenso Clusterköpfe fragen, die schon viele Erfahrungen mit Prismenbrillen gesammelt haben.


Auf Instagram hat Christoph, der mit einer Prismenbrille ebenfalls beschwerdefrei wurde, aus eigenem Antrieb einen Account erstellt, dieser heißt: „Clusterkopfschmerz“. Im linken Video in der unteren Reihe berichtet er über seine Erfahrungen mit der Prismenbrille.  
Clusterkopfschmerzen

Herr Dirk Möhring ist Leiter einer Clusterkopfschmerz-Selbsthilfegruppe. Er und Herr Michael Grieger haben eine eigene Internetseite zum Thema Clusterkopfschmerzen im Zusammenhang mit der Winkelfehlsichtigkeit ins Netz gestellt. Diese heißt: https://clusterkopfschmerzen-andere-wege.de/.

Auf dieser frei zugänglichen Seite finden Betroffenen viele Informationen und können im Forum unzensiert Erfahrungen austauschen. Von Herrn Möhring ist das schöne Bild vom Clusterkopf. Er leidet seit über 20 Jahren an chronischem Clusterkopfschmerz. Bei Herrn Grieger sind es 18 Jahre, es begann episodisch und ist dann in einen chronischen Verlauf übergegangen. 

Beide sind sehr kompetente Ansprechpartner, zusammen mit ausgewählten Moderatoren soll die Webseite jedem in möglichst kurzer Zeit Hilfestellung geben. Herr Grieger ist seit 15 Monaten mit einer Prismenbrille beschwerdefrei und hat im Januar 2022 einen Termin zur Nachkontrolle. Herr Möhring hat sehr authentisch über seine positiven Erfahrungen mit der Augenklappe berichtet. Ende Januar 2022 wird auch er eine Prismenbrille bekommen und dann darüber berichten. Schauen Sie mal auf dieser Seite vorbei!

Vermutlich fragen Sie sich jetzt, warum ist denn da noch kein anderer darauf gekommen? Darauf gibt es aus meiner Sicht eine einfache Antwort: Ärzte suchen bei Clusterkopfschmerzen schon seit vielen Jahren ausschließlich nach Krankheiten, finden aber keine. Da das latente Schielen / Heterophorie im Volksmund: Winkelfehlsichtigkeit keine Krankheit ist, wird es von Ärzten als mögliche Ursache nicht wahrgenommen.

Bei Clusterkopfschmerzen sind die ursächlichen Winkelfehlsichtigkeiten oft so gering, dass sie von Augenärzten meistens nicht gefunden werden. Daher können Sie mit dem folgenden Test selbst prüfen, ob Sie eine Winkelfehlsichtigkeit haben.

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Test auf Winkelfehlsichtigkeit bei Clusterkopfschmerzen mit Triggern

Ich habe die schützende Wirkung der Augenklappe schon am Seitenanfang beschrieben, hier noch einmal in Kurzform: Bitte setzen sich in Situationen, die Sie „normalerweise“ triggern eine Augenklappe vor das schmerzende Auge. Solche Trigger können zum Beispiel sein: Flackerlicht einer Kerze, grelles Licht, Hitze, Sauna, starke Gerüche, Parfüm, Reinigungsmittel, Lärm, große Höhen, Kino, Fernseher, Bildschirmarbeit, Stress und Alkohol! Bei Alkohol muss die Augenklappe so lange getragen werden, wie der Alkohol wirkt!

Wenn Sie mit dem Abdecken des schmerzenden Auges sonst entstehende Attacken verhindern können, haben Sie eine Winkelfehlsichtigkeit! Augenklappen gibt es in der Apotheke oder im Internet. Wichtig ist, dass die Klappe lichtdicht sitzt und das Augenlid geschlossen ist. Testen Sie die Augenklappe, wahrscheinlich wird sie Ihnen helfen schmerzfrei zu bleiben!

Zur zusätzlichen Bestätigung einer Winkelfehlsichtigkeit könnten Sie auch noch den folgenden Test machen. 

clusterkopfschmerzen

Test auf Winkelfehlsichtigkeit bei Clusterkopfschmerzen ohne Trigger:

Bitte decken Sie sich hierfür das schmerzende Auge mit einer Augenklappe aus der Apotheke (5 bis 10 Euro) für ca. 2 Tage ab. Es könnte sein, dass Sie schon während des Abdeckens bemerken, dass sich ein leichter, zuvor kaum wahrgenommener Schmerz / Druck hinter dem Cluster-Auge verringert. Dieser Schmerz wird oft als Hintergrundschmerz beschrieben.

Wenn dies so ist, ist das ein erster Hinweis auf eine Winkelfehlsichtigkeit, weil sich die Augenmuskeln hinter dem schmerzenden Auge langsam entspannen. Diese Entspannung kann zur Folge haben, dass die Attacken nach einigen Stunden in der Anzahl abnehmen und schwächer werden. Von solchen positiven Erfahrungen haben besonders Menschen mit chronischen Clusterkopfschmerzen berichtet.   

Wichtig ist dann aber auch Ihr „Empfinden“ beim Aufdecken des Cluster-Auges. Entsteht nach dem Entfernen der Augenklappe ein Druck oder ein unangenehmes Gefühl hinter dem Auge oder haben Sie dann vielleicht sogar Anzeichen einer Attacke? Wenn dies so ist, werden Ihre Clusterkopfschmerzen durch das beidäugige Sehen bzw. durch eine zuvor nicht erkannte Winkelfehlsichtigkeit ausgelöst.

Viele Menschen haben vor ihrem Besuch bei mir bei Augenärzten und Augenoptikern wegen einer möglichen Winkelfehlsichtigkeit nachgefragt. Dort erhielten die Betroffenen die Diagnose, dass gar keine Winkelfehlsichtigkeit vorhanden ist. Diese Diagnose war falsch, denn ich konnte allen so Betroffenen mit einer Prismenbrille helfen!

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Wie Sie Attacken nach dem Mittagsschlaf verhindern können

Menschen mit Clusterkopfschmerzen haben mir mitgeteilt, dass sie nach einem Mittagschlaf KEINE Attacke bekommen, wenn sie das schmerzende Auge vor dem Einschlafen oder sofort nach dem Aufwachen mit einer Augenklappe abdecken. Das Gleiche gilt natürlich auch für in der Episode befindliche Menschen.

Warum ist das so? Im Mittagsschlaf entspannen sich alle Muskeln. Beim Öffnen der Augen müssen sich dann aber die Augenmuskeln „schlagartig verspannen“, um eine ggf. vorhandene Winkelfehlsichtigkeit kompensieren zu können. Diese „plötzliche“ Muskelverkrampfung kann Cluster-Attacken auslösen.

Wenn das von der Parallelstellung abweichende Cluster-Auge abgedeckt ist, entfällt diese Verkrampfung der Augenmuskeln und somit die Attacken. Mit der Augenklappe kann der Körper langsam vom entspannten in den „aktiven Modus“ wechseln und dann die Winkelfehlsichtigkeit wieder besser kompensieren. Die Augenklappe sollte nach dem Aufwachen 15-30 Minuten getragen werden. Wer morgens nach dem Aufwachen Clusterkopfschmerz-Attacken bekommt, kann die Augenklappe in gleicher Weise nutzen.

Menschen, die eine Prismenbrille haben, benötigen keine Augenklappe für den Mittagsschlaf, da die vertikale Augenmuskulatur dauerhaft entspannt ist. Testen Sie die Augenklappe, wahrscheinlich können Sie damit sonst entstehende Attacken vermeiden. Warum die Augenklappe vielen Betroffenen hilft, habe ich anschließend in einem Video erklärt.

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Im nachfolgenden Video sehen Sie noch einen jungen Mann mit chronischen Clusterkopfschmerzen nach der Korrektion der Winkelfehlsichtigkeit.  Als ich ihm die Prismen-Messbrille abgesetzt habe und er beide Augen offen hatte, wackelten seine Bilder. Erklärung: Das Cluster-Auge musste die Winkelfehlsichtigkeit dann kompensieren und sich parallel zum anderen Auge ausrichten.

Durch diese ständige Anstrengung verkrampft sich die Augenbewegungsmuskulatur hinter dem Cluster-Auge. Das hat er zuvor gar nicht mehr wahrgenommen, weil es ja immer so war. Als er das schmerzende Auge zugekniffen hat und ich ihm dann die Prismenbrille abgesetzt habe, bemerkte er keinen Unterschied! Dies ist bei allen CK-Betroffenen so, weil die Winkelfehlsichtigkeit im „einäugigen Sehen“ keine Beschwerden auslösen kann.

Dieser junge Mann spricht auch darüber, dass er mit einer Augenklappe Alkohol trinken konnte, OHNE eine Attacke zu erleiden. Das war bei ihm zuvor sonst immer der Fall! Anfang Dezember 2021 wird er die Prismenbrille erhalten und dann wahrscheinlich nach einigen Wochen schon über erste Erfahrungen berichten können.

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Mit einer Prismenbrille brauchen Sie die Augenklappe nicht mehr!

Mit einer Prismenbrille brauchen Sie die Augenklappe nicht mehr, weil die meisten Trigger nach einigen Wochen, manchmal auch Monaten ihre Wirkung verloren haben. In dieser Zeit ist es allerdings von größter Wichtigkeit, dass Betroffene sehr auf ihre Ernährung achten und vor allem auf Histamine etc. verzichten!

An dieser Stelle möchte ich allen Clusterköpfen danken, die hier über ihre Erfahrungen berichtet haben. Und noch eins: Ich habe alle Menschen mit Cluster gefragt, ob ich sie als „Clusterköpfe“ bezeichnen darf, alle haben sofort zugestimmt.

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Ich versorge Menschen mit Clusterkopfschmerzen kostenlos

Ich versorge Menschen mit Clusterkopfschmerzen kostenlos, weil ich der Schulmedizin und Betroffenen zeigen möchte, dass Clusterkopfschmerzen mit einer Prismenbrille gelindert oder behoben werden können. Betroffene konnten so viele Medikamente einsparen oder weglassen und hatten schon dadurch eine viel bessere Lebensqualität.

Die kostenlose Versorgung beinhaltet folgende Leistungen:

Ich korrigiere Ihre Winkelfehlsichtigkeit, Sie erhalten eine Fassung aus dem Standardprogramm und die erforderlichen Prismengläser für die Ferne (Kunststoff, gehärtet, superentspiegelt) und ggf. auch für die Nähe.

Ich bitte um Verständnis, dass ich die Dioptrienwerte für die kostenlose Versorgung auf +/- 6,00 Dioptrien begrenzen muss. Wenn Sie höhere Dioptrienwerte haben, werden wir eine günstige Lösung finden.

Die kostenlose Versorgung gilt für Einstärkengläser, Mehrstärkengläser würden circa 50 Prozent des normalen Preises kosten.

Sie werden schon beim ersten Ausmessen der Winkelfehlsichtigkeit bemerken, wie sich die Bereiche hinter dem schmerzenden Auge entspannen. Dieser Entspannungsprozess der Augenmuskeln soll sich dann beim Tragen der Prismenbrille fortsetzen, sodass die Clusterkopfschmerz-Attacken langsam abnehmen oder ganz verschwinden. Bei Episodikern geht das oft in einigen Wochen, bei Chronikern kann es länger dauern.

Für die Korrektion der Winkelfehlsichtigkeit reicht mir ein Messtermin. Wenn Sie nicht in Berlin wohnen, werden wir Ihnen die fertig angepasste Prismenbrille zuschicken. Das hat sich auch bei Menschen mit Clusterkopfschmerzen bewährt.

Beim Termin werde ich Ihnen verständlich erklären, warum ich Betroffenen nach meinem Lösungsansatz mit einer Prismenbrille helfen konnte. Dann können Sie mir gerne auch alle Fragen stellen, die Sie zu meiner Arbeit haben.

Aktueller Hinweis: Wir haben so viele Anmeldungen für einen Ersttermin erhalten, dass wir bis auf weiteres keine zusätzlichen Erst-, sondern nur noch CK-Folgetermine vergeben können.

Ausnahme: Sie können sich für einen Ersttermin anmelden, wenn Sie eine schriftliche Empfehlung Ihres Neurologen/in haben, in der die Korrektion der Winkelfehlsichtigkeit befürwortet wird. Um diese Empfehlung zu erhalten, kann ein positiver Abdecktest sehr hilfreich sein.

Mein Ziel ist und bleibt eine Studie über „Clusterkopfschmerzen und Winkelfehlsichtigkeit“, damit in Zukunft viel mehr Betroffenen mit einer Prismenbrille geholfen werden kann.

Bitte beantworten Sie für eine Terminanmeldung diese Fragen:

Hinweis:
Wir haben sehr viele Anmeldungen von Episodikern und suchen deshalb jetzt gezielt nach Menschen mit chronischen Clusterkopfschmerzen. Bei diesen kann die Wirkung meiner Prismenbrillen erheblich besser nachgewiesen werden.

  • Ihren Namen, Wohnort und eine Rückrufnummer.
  • Wie haben Sie mich gefunden?
  • Haben Sie eine gesicherte Diagnose für Clusterkopfschmerzen eines Neurologen oder einer Schmerzklinik?
  • Haben Sie episodische oder chronische Clusterkopfschmerzen und wie lange leiden Sie schon daran?
  • Bitte beschreiben Sie Ihren Clusterkopfschmerz in einigen Sätzen, je mehr ich hier über den Verlauf weiß, umso besser kann ich den Handlungsbedarf einschätzen.
  • Verringern sich die Clusterkopfschmerzen beim Abdecken eines Auges oder konnten Sie mit der Augenklappe sonst entstehende Attacken verhindern?
  • Bitte schicken Sie mir ein Bild Ihrer Augenpartie, auf dem ich die Stellung Ihrer Augen gut erkennen kann. Dann kann ich meistens schon daran erkennen, ob Sie eine Winkelfehlsichtigkeit (leichter Silberblick) haben.
  • Haben Sie Krankheiten, die sich auf die Muskulatur und damit auf die Korrektion der Winkelfehlsichtigkeit auswirken könnten?
  • Welche Medikamente nehmen Sie ein?
  • Können diese Medikamente nach Rücksprache mit Ihrem Neurologen / in zum Messtermin etwas reduziert werden? Dies hätte den großen Vorteil, dass meine Messergebnisse genauer sind und ich somit den Clusterkopfschmerz besser reduzieren kann.
  • Teilen Sie mir bitte Ihre letzten Brillenwerte mit, falls vorhanden.
  • Sind Sie später dazu bereit, für andere Betroffene in einem Video über Ihre Erfahrungen mit der Prismenbrille zu berichten?
  • In manchen Fällen muss die Winkelfehlsichtigkeit nach einigen Wochen nachkorrigiert werden, sind Sie ggf. hierzu bereit?

Bitte beantworten Sie auch diese Fragen:

  • Haben Sie ein ständiges Druckgefühl hinter dem schmerzenden Auge / Hintergrundschmerz?
  • Haben Sie Nacken-, Kiefer- oder Schläfenschmerzen vor einer Attacke oder vor einer Episode? In diesem Fall können Sie eine Augenklappe vor das schmerzende Auge setzen und prüfen, ob die Schmerzen dann abnehmen bzw. ob Sie die Attacke so verhindern können.
  • Strengt Sie das Sehen an, z.B. bei der Bildschirmarbeit oder beim Lesen?
  • Haben Sie Fixationsprobleme der Augen bei Blickwechseln Ferne / Nähe, nimmt ein Auge weniger am Sehprozess teil als das andere oder haben Sie Schwindel / Höhenangst?
  • Ist das Sehen unterschiedlich und von der Tagesform abhängig?
  • Wird Ihre Sehleistung durch Stress beeinträchtigt und kommt es dann vermehrt zu Attacken?
  • Haben Sie eine ständige Kopfschräghaltung, eine hohe Lichtempfindlichkeit, auch bei bedecktem Himmel, bei Neonlicht und bei nächtlichen Autofahrten?

Bitte senden Sie die Antworten an info@richtig-sehen.de.
Alle Angaben werden streng vertraulich behandelt.

Falls Sie Fragen haben, können Sie ab 16 Uhr anrufen: 030 882 44 42

Nach dem Erhalt Ihrer Mail werde ich mich telefonisch bei Ihnen melden. Dann können wir über offene Fragen sprechen und die weitere Vorgehensweise abstimmen.

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Ich korrigiere Winkelfehlsichtigkeiten nicht nach MKH, sondern mit einer eigenen Messmethodik

In Deutschland werden Winkelfehlsichtigkeiten immer (außer von mir) mit der MKH von H.-J. Haase ausgemessen. Die MKH ist jedoch sehr umstritten, weil dabei viele Risiken bestehen. So können z.B. die Prismenwerte ansteigen, was eine unnötige Augenmuskeloperation zur Folge haben könnte.

Um diese Risiken ausschließen zu können, habe ich als ehemaliger Anwender der MKH schon vor 30 Jahren damit begonnen, eine eigene Messmethodik zu entwickeln. Nur so kann ich alle Risiken von MKH-Prismenbrillen zeitlich unbegrenzt ausschließen. Daher darf die berechtigte Kritik an der MKH nicht verallgemeinert und auf alle Prismenbrillen bezogen werden.

Das Gesamtprisma meiner Prismenbrillen liegt auch bei Menschen mit Clusterkopfschmerzen meistens unter 1,50 Prismendioptrien und nur selten etwas darüber. So schwache Prismenwerte reichen aus, um die vertikale Augenbewegungsmuskulatur zu entspannen und somit das Triggern von CK-Attacken zu verhindern. Das Tragen einer so schwachen Prismenbrille kann niemals zu einer unnötigen Augenmuskeloperation führen!

Operiert werden Winkelfehlsichtigkeiten ab ca. 30 Prismendioptrien. Dies ist gegenüber meinen maximalen Prismenwerten der zwanzigfache Wert.

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Administratoren löschen die Berichte von Mitgliedern der Selbsthilfegruppen

Zahlreiche Menschen, denen ich bei Clusterkopfschmerzen mit einer Prismenbrille helfen konnte, haben anschließend in den Selbsthilfegruppen darüber berichtet. Leider wurden diese Berichte meistens von den Administratoren gelöscht. Wenn Menschen vor Ort in einer Selbsthilfegruppe über ihre positiven Erfahrungen mit einer Prismenbrille berichten wollten, wurde das von den Administratoren meistens unterbunden.

Als Begründung erhielten die Betroffenen viele Falschaussagen über meine Prismenbrillen, die ich etwas weiter unten zusammengefasst und jeweils beantwortet habe.

Eine so Betroffene hat daraufhin eine private Facebook-Gruppe zum Thema Clusterkopfschmerzen und Winkelfehlsichtigkeit gegründet.

Falls Sie keine Prismenbrille haben, aber am Thema interessiert sind, können Sie dieser Gruppe ebenfalls beitreten. Die Gruppenleiterin hat mir hierzu folgendes geschrieben:

Wer auf Facebook aktiv ist, ist gerne eingeladen meiner Gruppe beizutreten. Dort habe ich meine Erfahrungen bisher ziemlich ausführlich geschildert.

Ansonsten hier die Kurzfassung: Ich leide seit 19 Jahren an CK. Bin jetzt 38 und habe zwei Kleinkinder. Heuer im Frühjahr war für mich die schlimmste aller Episoden. Häufig und heftig. Zudem vertrage ich absolut keine Triptane mehr. Das Einzige was bisher noch irgendwie geholfen hat fiel somit weg. Deswegen habe ich erneut das Internet und sämtliche Foren durchsucht, was helfen könnte.

Durch Zufall bin ich auf die Seite von Herrn Peschlow gestoßen. Ich war äußerst skeptisch. Aber neugierig, da alles was ich gelesen hab so schlüssig war. Meine Mutter hat mir angeboten sich das Wochenende um die Kinder zu kümmern. So fuhren mein Mann und ich die gut 500km nach Berlin. Ich hatte ja nichts zu verlieren. Und wirklich. Ich habe nicht verloren, es war ein Gewinn. 2 Wochen nach dem Besuch bekam ich die Brille per Post. Trage sie seitdem ständig. Ich habe seitdem keine Attacken mehr. Viel seltener Kopfschmerzen. Nackenverspannungen weg. Höhenangst deutlich besser. Ich bin so froh es probiert zu haben und Herrn Peschlow sehr dankbar.

Ich hoffe, dass Herrn Peschlow irgendwann noch Gehör geschenkt wird und er seine Messmethode weitergeben kann und auch der Zusammenhang zu Clusterkopfschmerzen nachgewiesen werden kann.

Anschließend möchte ich nun auf die „Begründungen“ eingehen, mit denen die Administratoren in den Selbsthilfegruppen die Erfahrungsberichte über Prismenbrillen gelöscht haben. Da die Verfasser dieser Berichte dem kaum etwas fachlich entgegensetzen konnten, habe ich anschließend auf die einzelnen Punkte geantwortet.

  1. „Ich gebe Hilfe-Versprechen, betreibe Werbung und Geldschneiderei“
    .
    Um solche „Argumente“ von Anfang an zu entkräften, habe ich alle Menschen mit Clusterkopfschmerzen immer kostenlos versorgt. Werbung betreibt man, wenn man etwas verkaufen will. Ich und die Betroffenen wollen nichts verkaufen, sondern andere Menschen auf einen großen Trigger von Clusterkopfschmerzen aufmerksam machen.
    .
    Außerdem verspreche ich nichts, sondern sage: probieren Sie es aus, Ihnen könnte mit einer kostenlosen Prismenbrille geholfen werden. Sie gehen kein Risiko ein, bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil.
    ..
  2. „Ich gebe Menschen mit Clusterkopfschmerzen Geld, damit sie über ihre Erfahrungen berichten“
    .
    Auch hier muss ich energisch widersprechen, denn diese Menschen brauchen kein Geld, sondern Hilfe.
    .
    Am 21.03.2019 besuchte mich überraschend Herr Jakob C. Terhaag mit mehreren Begleitern in Berlin. Wir sprachen über meine Arbeit und er fragte mich, ob ich Menschen mit Clusterkopfschmerzen tatsächlich kostenlos versorge. Ich habe dies bejaht und ihm gesagt, dass ich das für die Ursachenfindung von Clusterkopfschmerzen gerne mache. Er war daraufhin sehr verwundert und meinte, das wäre doch total unwirtschaftlich. (das stimmt zwar, aber es ist für mich kein Problem)
    .
    Wenn dann Menschen mit einer Prismenbrille beschwerdefrei wurden, wollten viele voller Freude und aus eigenem Antrieb darüber in ihren Selbsthilfegruppen berichten. Dafür hätte kein einziger „Clusterkopf“ Geld von mir angenommen!  Genau dies wurde den Menschen jedoch von den Administratoren unterstellt. Daraufhin wurden deren Erfahrungsberichte gelöscht.
    .
    Lesen Sie hierzu bitte beispielhaft den Kommentar eines Administrators, mit der Berichte von CK-Betroffenen in den Foren gelöscht wurden: „Bitte gehe mit deinen falschen Informationen woanders hin. Ich lege keinen Wert auf Scharlatane und Propheten. Normalerweise gehört der Optiker angezeigt wegen falscher Aussage wegen Profitgier. Bitte unterlasse deine Werbung hier und nimm Platz auf meiner Blockierliste. Das war freundlich“
    ..
  3. „Werbung für nicht zugelassene Behandlungen wird gelöscht.“
    .
    Mitglieder von Selbsthilfegruppen würden Werbung betreiben, wenn etwas verkauft werden soll. Diese Menschen wollen nichts verkaufen, sondern andere darüber informieren, was ihnen bei Clusterkopfschmerzen geholfen hat! Wenn ich das richtig sehe, ist das der Sinn und Zweck einer Selbsthilfegruppe.
    .
    Der Bundesverband der Clusterkopfschmerz-Selbsthilfe-Gruppen empfiehlt Betroffenen die Muskelentspannung nach Jacobson. Hierbei sollen unter anderem auch die Augen zusammengekniffen und wieder entspannt werden.
    .
    Wenn die Muskelentspannung als hilfreich empfohlen wird, ist das genau der Punkt, an dem ich ansetze. Ich ermögliche es Betroffenen, die Muskeln hinter den Augen zu entspannen. Das haben alle Menschen mit Clusterkopfschmerzen sofort als sehr angenehm empfunden. In der Folgezeit gingen dadurch die Clusterkopfschmerzen zurück oder waren ganz weg. Warum dürfen diese Menschen dann nicht in den Selbsthilfegruppen über ihre positiven Erfahrungen berichten?
    .
    Wäre dies nicht von allergrößter Wichtigkeit, damit mehr Betroffenen ohne Medikamente ebenso geholfen werden kann?
    ..
  4. „Das Tragen einer Prismenbrille ist gefährlich, weil sich die Prismenwerte verschlechtern“
    .
    Die Prismenwerte könnten sich verschlechtern, aber nur dann, wenn die Winkelfehlsichtigkeit nach MKH von H.-J. Haase korrigiert wird. Deshalb halte auch ich diese Messmethodik für falsch und wende sie schon seit 30 Jahren nicht mehr an!
    .
    Ich korrigiere Winkelfehlsichtigkeiten immer mit meiner eigenen Messmethodik und kann damit das Ansteigen der Prismenwerte und Augenmuskeloperationen zeitlich unbegrenzt ausschließen. Das gilt natürlich auch bei Menschen mit Clusterkopfschmerzen.
    .
    Im Gegensatz zur MKH korrigiere ich nie die ganze Winkelfehlsichtigkeit, sondern immer nur den Teil, der vom Betroffenen nicht mehr kompensiert werden kann.
    .
    Bei allen Menschen mit Clusterkopfschmerzen lagen meine Prismenwerte dauerhaft unter 1,50 Bei so niedrigen Prismenwerten ist eine Augenmuskeloperation völlig ausgeschlossen. Operiert werden Winkelfehlsichtigkeiten ab 25-30 Prismendioptrien. Dies ist gegenüber meinen maximalen Prismenkorrektionen der zwanzigfache Wert!
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    Deshalb sind meine Prismenbrillen für Menschen mit Clusterkopfschmerzen absolut ungefährlich! Das heißt, Sie können ohne jede Angst prüfen, ob ich Ihre Beschwerden mit einer Prismenbrille lindern oder beheben kann.
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    Ich bin sehr gerne bereit, für meine Aussage in einer Studie den Nachweis zu erbringen. Wenn Sie Mitglied einer Selbsthilfegruppe sind, würde ich mich freuen, wenn Sie Ihre Administratoren hierüber informieren. Ich werde alle Probanden im Sinne der Ursachenfindung von Clusterkopfschmerzen kostenlos versorgen.
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  5. „Es ist nicht in einer Studie bewiesen, dass Clusterkopfschmerzen mit einer Prismenbrille behoben werden können“
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    Das stimmt, aber ich konnte schon vielen Betroffenen mit einer Prismenbrille zu Beschwerdefreiheit verhelfen und die sagen, wer hilft hat Recht!
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    Um dies auch Neurologen zu zeigen, bin ich gerne bereit, 50 Menschen mit Clusterkopfschmerzen im Rahmen einer Studie kostenlos zu versorgen. Dann können interessierte Neurologen prüfen, ob diesen mit einer Prismenbrille geholfen werden kann. So Betroffene werden sicher sagen können, ob sie noch Clusterkopfschmerz-Attacken haben oder nicht.
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    Leider haben Neurologen an einer solchen Studie kein Interesse. Die Schulmedizin will sich nur nach dem richten, was schon in einer Studie bewiesen worden ist.
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    Hierzu möchte ich folgendes sagen: „Wissenschaft“ bedeutet „Wissen schaffen“.
    Wenn ich Menschen bei CK mit einer Prismenbrille helfen konnte, hat das die zuvor behandelnden Neurologen nie interessiert. Mit diesem Desinteresse kann kein neues Wissen geschaffen – und das Leiden der Betroffenen nicht gemindert werden.
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  6. „Ich kann die Diagnose Clusterkopfschmerz gar nicht stellen“
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    Das stimmt natürlich, aber alle Betroffenen, die bis jetzt wegen Clusterkopfschmerzen zu mir kamen, erhielten die entsprechende Diagnose entweder in einer Schmerzklinik oder von einem anerkannten Neurologen für Clusterkopfschmerzen.
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  7. „Augenmuskeln können keine Clusterkopfschmerzen auslösen“
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    Das sage ich auch nicht. Ich sage, dass durch dauerhaft angespannte Augenmuskeln eine permanente Fehlbelastung im Augenbewegungsapparat entstehen kann, die dort zu einer Entzündung führt. Eine Entzündung hinter dem schmerzenden Auge wird von Neurologen als Ursache von Clusterkopfschmerzen vermutet.
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  8. „Augenärzte sagen oft: Winkelfehlsichtigkeiten können meistens mit einer geeigneten Sehstärken-Korrektur behoben werden“
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    Das stimmt, aber das gilt nur für horizontale und nicht für die kleinen vertikalen Winkelfehlsichtigkeiten! Diese können nur mit einer Prismenbrille behoben werden, da kein Mensch seine Augen vertikal geradestellen kann. Alle Menschen, denen ich bei Clusterkopfschmerzen mit einer Prismenbrille helfen konnte, hatten eine minimale vertikale Winkelfehlsichtigkeit, die äußerst exakt korrigiert werden musste.
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  9. „Winkelfehlsichtigkeit gibt es gar nicht“
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    Das Wort „Winkelfehlsichtigkeit“ ist ein für den Laien verständlicher Begriff für den Fachbegriff Heterophorie. Winkelfehlsichtigkeit und Heterophorie beschreiben ein und dieselbe binokulare Fehlsichtigkeit, ursächlich ist das latente Schielen. Dass es Heterophorien gibt, die Kopfschmerzen auslösen, wird auch von Augenärzten nicht bestritten. Wenn das latente Schielen vom Betroffenen nicht mehr kompensiert werden kann, müssen die Augenmuskeln mit einer Prismenbrille entlastet werden.
  10. „Clusterkopfschmerz und Winkelfehlsichtigkeit haben nichts miteinander zu tun“
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    Hierzu sollte man die Menschen befragen, die mit einer Prismenbrille dauerhaft beschwerdefrei wurden, denn diese werden etwas ganz anderes sagen! Manche erleiden schon beim Absetzen der Prismenbrille eine Attacke. Das zeigt extrem deutlich, wie eng der Zusammenhang zwischen Clusterkopfschmerzen und Winkelfehlsichtigkeit ist!..

Vielleicht haben Sie noch andere Aussagen von Administratoren erhalten, durch die Sie verunsichert worden sind. Wenn dies so ist, können Sie mir diese gerne übermitteln, ich werde Ihnen eine schlüssige Antwort geben können.
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Da die Administratoren ihren eigenen Mitgliedern nicht glauben, dass ihnen eine Prismenbrille hilft und deren Beiträge in den Foren löschen, möchte ich mich anschließend mit diesen Fragen an die Administratoren wenden:

  1. Sollte es in einer Selbsthilfegruppe nicht möglich sein, dass jedes Mitglied nach bestem Wissen und Gewissen unzensiert berichten darf, was ihm / ihr geholfen hat?
  2. Warum löschen Sie deren Beiträge und warum wird Mitgliedern bei Treffen in den Selbsthilfegruppen verboten, über ihre positiven Erfahrungen mit Prismenbrillen zu berichten?
  3. Wollen Sie verhindern, dass mehr Menschen von dieser Möglichkeit Clusterkopfschmerzen zu lindern oder zu beheben, erfahren? Wollen Sie verhindern, dass sich mehr Menschen ein eigenes Urteil bilden, was ihnen hilft und was nicht?
  4. Warum interessieren Sie sich im Sinne der Ursachenfindung von Clusterkopfschmerzen nicht dafür, ob Menschen mit einer Prismenbrille geholfen werden kann?
  5. Wie schon mehrmals gesagt, bin ich sehr gerne bereit, alle meine zuvor gemachten Aussagen in einer Studie nachzuweisen. Wäre es denn nicht von allergrößter Wichtigkeit, in einer Studie zu prüfen, ob Menschen mit Clusterkopfschmerzen auch ohne Medikamente geholfen werden kann?

Ich habe öfters versucht, mit den Leitern von Selbsthilfegruppen in diesem Sinne Kontakt aufzunehmen, leider immer ohne Erfolg. So bin ich im Jahr 2018 auch zu Clusterkopfschmerz-Kopfschmerz Patientenseminar in Neuenhagen (bei Berlin) gegangen und habe dort mit Herrn Dr. Harald Müller über meine Arbeit gesprochen. Dieser fragte mich dann, ob ich meine Aussagen mit einer Studie nachweisen kann. Das konnte ich natürlich nicht, denn eine solche Studie kann ich nicht alleine durchführen. Hierfür bräuchte ich die Unterstützung von interessierten Menschen. Solche Menschen hoffe ich zu finden.

clusterkopfschmerzen

Winkelfehsichtigkeit und Clusterkopfschmerzen haben viele gemeinsame Trigger

Eine Winkelfehsichtigkeit und Clusterkopfschmerz-Attacken haben viele gemeinsame Trigger, was stark auf den engen anatomischen Zusammenhang hinweist.

Attacken können durch „äußere Einflüsse“ sowohl getriggert, als auch gelindert werden. Diese äußeren Einflüsse betreffen jedoch nicht nur den Clusterkopfschmerz selbst, sondern genauso auch die Kompensationsfähigkeit der Winkelfehlsichtigkeit, denn:

  1. Sauerstoffmangel, ein heißes Bad, Hunger, Alkohol etc. schwächen die Kraft der Augenbewegungsmuskeln, sodass die Winkelfehlsichtigkeit schlechter kompensiert werden kann. Dadurch können neben vielen weiteren Beschwerden auch Clusterkopfschmerzen ausgelöst werden. (= Trigger CK)
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  2. Das Inhalieren von Sauerstoff, Energy-Drinks oder Magnesium etc. stärken die Augenmuskulatur, sodass die Winkelfehlsichtigkeit besser kompensiert werden kann. Das hilft Betroffenen eine Attacke schneller zu überwinden bzw. zu vermeiden. (= Hilfe bei CK)

Clusterkopfschmerz und Winkelfehlsichtigkeit haben noch viele weitere gemeinsame Trigger und „Hilfsmittel“, die ich nachfolgend zusammengefasst habe.

  1. Alkohol und gefäßerweiternde Medikamente: alle Muskeln entspannen sich, was deren Leistungsfähigkeit verringert. (=Trigger bei CK)
  2. Hitze, heißes Bad, Sauna: die Augenmuskeln entspannen sich, was deren Kompensationsfähigkeit reduziert. (=Trigger bei CK)
  3. Sauerstoffmangel: in größeren Höhen, im Flugzeug etc. ist die Muskelkraft generell reduziert, auch die der Augenbewegungsmuskeln zum Ausgleich der Winkelfehlsichtigkeit. (=Trigger bei CK)
  4. Sauerstoffzufuhr: mit dem Inhalieren von reinem Sauerstoff lässt sich die Leistungsfähigkeit der Muskeln erhöhen, sodass die Winkelfehlsichtigkeit besser kompensiert werden kann. Somit können Betroffene Clusterkopfschmerz-Attacken schneller überwinden. (=Hilfe bei CK)
  5. Bewegungsdrang: bei körperlicher Aktivität erhöht sich die Atmung, wodurch alle Muskeln mit mehr Blut / Sauerstoff versorgt werden. Das wirkt sich auch bei den Augenbewegungsmuskeln leistungssteigernd aus. Betroffene berichten, dass sie Attacken mit Sex oder Liegestützen schneller überwinden können (=Hilfe bei CK)
  6. Kühlung des Augenbereichs: die Kompensationsfähigkeit der Augenmuskeln wird positiv beeinflusst, die Attacke klingt schneller ab. (=Hilfe bei CK)
  7. Hunger: die Leistungsfähigkeit aller Muskeln wird geschwächt. (=Trigger bei CK)
  8. Energy-Drinks, Traubenzucker oder Magnesium Tabletten: die Leistungsfähigkeit der Muskeln wird gestärkt. (=Hilfe bei CK)
  9. Erkältung: schwächt die Kraft aller Muskeln, sodass die Winkelfehlsichtigkeit schlechter kompensiert werden kann. (=Trigger bei CK)
  10. Mittagsschlaf: die Augenbewegungsmuskeln entspannen sich. Beim Öffnen der Augen müssen sich diese „schlagartig“ zusammenziehen, um die Winkelfehlsichtigkeit zu kompensieren. Das kann Attacken auslösen. (genauso ist es beim Absetzen der Prismenbrille =Trigger bei CK)
  11. Flackerlicht, grelles Licht, Fernseher, PC, Kino: starke Lichtimpulse zwingen die Augenmuskeln zu einer möglichst hohen Fusion bzw. zu einer vollständigen Kompensation der Winkelfehlsichtigkeit. Im Idealfall kann der Betroffene dann mit beiden Netzhautmitten gleichzeitig sehen, wo die lichtunempfindlichen Zäpfchen liegen. Anderenfalls liegen die Netzhautbilder auf den weiter außen liegenden Stäbchen, die lichtempfindlich sind und nur für das nächtliche Sehen geeignet sind. (=Trigger bei CK)
  12. Bildschirmarbeit: zwingt die Augen ebenfalls zu einer sehr genauen Fixation, was die Augenbewegungsmuskeln kompensatorisch stark belasten kann. (=Trigger bei CK)
  13. Bei länger andauernder körperlicher Anstrengung: alle Muskeln sind ausgepowert, was sich auch auf die Augenmuskulatur auswirkt. (=Trigger bei CK)
  14. Stress: wirkt sich ebenfalls negativ auf die Muskelkraft aus. (=Trigger bei CK)
  15. Entspannungsübungen: können Muskelverkrampfungen verringern, beheben aber nicht die Ursache der Beschwerden. (= Hilfe bei CK)

clusterkopfschmerzen

Winkelfehlsichtigkeit entsteht durch das latente Schielen                

Beim latenten Schielen sind die Bewegungsmuskeln der Augen rechts und links nicht exakt gleich lang. Dadurch stehen die Augen nicht ganz parallel (im Volksmund: Silberblick), sodass die Augenmuskeln ständig „arbeiten“ müssen, um die Augen wieder parallel zu stellen. Diese kleinen Längenunterschiede der Augenbewegungsmuskeln können nicht geheilt werden, diese müssen bei Beschwerden mit einer Prismenbrille ausgeglichen werden.

Wenn dies geschieht, entfällt die dauerhafte Anspannung der Augenbewegungsmuskeln und damit die Fehlbelastung des Rollknorpels. Dadurch entfallen nach meinem Lösungsansatz nach einiger Zeit die Cluster-Attacken, weil die Entzündung des Rollknorpels langsam abheilen kann. Aber Vorsicht, das ist nur solange so, wie die Augenmuskulatur bzw. der Rollknorpel durch das Tragen der Prismenbrille entlastet werden.

Wenn die Prismenbrille nicht konsequent getragen wird, was einige „mutige Männer“ manchmal mit Absicht gemacht haben, ist die Fehlbelastung des Rollknorpels durch die Winkelfehlsichtigkeit sofort wieder vorhanden! Dadurch erleiden zuvor beschwerdefreie Chroniker meistens schon nach kürzerer Zeit Attacken und Episodiker können so einzelne Attacken oder den Beginn einer Episode auslösen.

Auch Augenärzte berichten in einer Pressemitteilung darüber, dass Kopfschmerz oft vom Auge ausgeht. Der Berufsverband der Augenärzte / BVA erklärt, dass Kopfschmerzen häufig durch eine zu starke oder einseitige Beanspruchung der Augen ausgelöst werden. Im unteren Teil dieser Mitteilung ist zu lesen, dass Kopfschmerzen durch die Verkrampfung der Augenmuskeln bei einem gestörten Augenmuskel-Gleichgewicht / Heterophorie bzw. Winkelfehlsichtigkeit ausgelöst werden können.

Das ist genau das, was auch ich sage. Ein vertikales Augenmuskel-Ungleichgewicht muss jedoch mit Prismen ausgeglichen werden, hierfür reicht die optimale Korrektion der Sehschärfe nicht aus, wie es von Augenärzten gesagt wird.

An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass die meisten Menschen, denen ich bei Clusterkopfschmerzen helfen konnte, zuvor bei Augenärzten waren und dort wegen einer Winkelfehlsichtigkeit nachgefragt haben. Alle erhielten dort die Diagnose, dass keine Winkelfehlsichtigkeit vorhanden ist bzw. ausgeschlossen werden kann. Diese Diagnose war falsch, denn ich konnte die Clusterkopfschmerzen bei den meisten Betroffenen mit einer Prismenbrille deutlich lindern oder beheben.

Manche Betroffene gingen nach dem Augenarzt zu Augenoptikern, um sich auch dort auch auf das Vorliegen einer Winkelfehlsichtigkeit überprüfen zu lassen. Hier wurden die meistens minimalen Winkelfehlsichtigkeiten jedoch auch nicht erkannt.

Menschen mit Clusterkopfschmerzen leiden übrigens oft auch unter diesen für eine Winkelfehlsichtigkeit typischen Beschwerden: Lichtempfindlichkeit, Schwindel, Übelkeit, schnelles Ermüden der Augen, Nackenverspannung, Augenzucken, Augentränen, Augenschmerzen, Druck hinter dem Auge, Höhenangst, Stress, Unwohlsein, starke Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Reizbarkeit, Geräuschempfindlichkeit und vielen weiteren Symptomen, die ich hier zusammengefasst habe.

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Eine Winkelfehlsichtigkeit kann eine Entzündung über dem schmerzenden Auge und dadurch Attacken auslösen

Bei einer Winkelfehlsichtigkeit stehen die Augen nicht ganz parallel. Deshalb muss die Augenbewegungsmuskulatur des abweichenden / schmerzenden Auge ständig „arbeiten“, um die Winkelfehlsichtigkeit auszugleichen. Das wird von Betroffenen meistens nicht mehr wahrgenommen, weil dies ein Dauerzustand ist – aber durch diese permanente Fehlbelastung kann eine Sehnenscheidenentzündung über dem Auge entstehen. Das möchte ich anschließend erklären.

Über jedem Auge befindet sich eine Sehnenscheide, die sich bei einer dauerhaften Fehlbelastung entzünden kann, genau wie jede andere Sehnenscheide auch. Die Sehnenscheide über dem Auge wird in der Fachsprache als Rollknorpel oder Trochlea bezeichnet und ist auf dem Bild von Wikipedia weiß markiert über dem Augapfel zu sehen.

Wenn sich diese Sehnenscheide entzündet hat, kann die durchlaufende Sehne des oberen Augenbewegungsmuskels dort starke Nervenimpulse auslösen. Diese könnten bei schnellen, ruckartigen Augenbewegungen (z.B. im REM-Schlaf oder nach dem Mittagsschlaf) so stark sein, dass sie vom Betroffenen als Attacken wahrgenommen werden.

Für eine Sehnenscheidenentzündung als mögliche Ursache von Clusterkopfschmerzen gibt es viele Hinweise:

  1. Menschen, die eine Sehnenscheidenentzündung im Arm oder Finger haben, berichten dann von stechenden oder ziehenden Schmerzen in diesem Bereich.
  2. Menschen, die Clusterkopfschmerzen haben, beschreiben ihre Schmerzen ebenfalls als stechend, bohrend oder ziehend.
  3. Die so Betroffenen sagen, dass die Schmerzen dort am stärksten sind, wo sich die Sehnenscheide (Trochlea) über dem schmerzenden Auge befindet.
  4. Die bei Kopfschmerzen üblichen Schmerzmittel helfen nicht, da diese bei Entzündungen unwirksam sind.
  5. Entzündungshemmende Medikamente wie Cortison helfen, genauso wie bei jeder anderen Sehnenscheidenentzündung.

Können die stechenden Schmerzen bei Attacken deshalb nicht auch „starke Warnsignale“ des Körpers sein, die auf eine Sehnenscheidenentzündung über dem schmerzenden Auge hinweisen?

Natürlich sind die Schmerzen während einer Attacke viel stärker, als die bei einer Sehnenscheidenentzündung im Mausfinger oder Tennisarm. Hierbei muss man jedoch bedenken, dass sich diese Sehnenscheide dicht unter dem Gehirn befindet. Das könnte erklären, warum die Schmerzen viel stärker sind.

clusterkopfschmerzen

Warum löst eine Winkelfehlsichtigkeit in der Remissionsphase keine Cluster-Kopfschmerzen aus?

Im Herbst und im Frühjahr gibt es einen großen Trigger für Clusterkopfschmerz, den es so im Sommer und im Winter nicht gibt. Damit meine ich das „natürliche Flackerlicht“, das die meisten Menschen stört, was aber für Episodiker besonders schädlich ist.

Dieses Flackerlicht entsteht, wenn man z.B. mit dem Auto an Baumreihen oder Waldgebieten vorbeifährt. Wenn man dann in Richtung der tief stehenden Sonne schauen muss, entsteht durch die entlaubten Äste oft ein sehr helles Flackerlicht – was bekanntlich ein großer Trigger für Attacken ist.

Alle Menschen, die bis jetzt wegen Clusterkopfschmerzen zu mir kamen, hatten eine Winkelfehlsichtigkeit. Das wird wohl auch bei vielen anderen Betroffenen so sein. Wenn die Winkelfehlsichtigkeit nicht korrigiert ist, sehen Betroffene nicht mit den Netzhautmitten, sondern mit den weiter außen liegenden Stäbchen. Diese sind sehr lichtempfindlich und nur für das Nachtsehen geeignet.

Um die Lichtempfindlichkeit während des Flackerlichtes zu verringern, muss der Episodiker die Fehlstellung seiner Augen möglichst vollständig kompensieren. Dann kommt das grelle Flackerlicht im abweichenden / CK-Auge in der Netzhautmitte an, wo die lichtunempfindlichen Zäpfchen liegen. Damit verringert sich die Lichtempfindlichkeit ganz wesentlich.

Für dieses Geradestellen muss der Betroffene seine Augenbewegungsmuskeln sehr stark anspannen. Das kann man bei vielen Menschen auch von außen sehen, weil sich beim Blick gegen die Sonne eine ausgeprägte Stirnfalte zwischen den Augen bildet. Da das Flackerlicht im Herbst und im Frühjahr besonders intensiv ist, kann sich die Sehnenscheide durch diese mehrwöchige Überanstrengung entzünden und so den Beginn einer Episode auslösen.

Der Episodenbeginn wäre höchstwahrscheinlich genauso im Sommer oder Winter, wenn der Betroffene über mehrere Wochen in einer Disco einem Flackerlicht ausgesetzt ist.

Es gibt jedoch noch weitere Auslösefaktoren, die den Beginn einer Episode im Herbst oder Frühjahr „begünstigen“ können:

  1. Im Herbst kommt es vermehrt zu Erkältungen, wodurch die Physis des Körpers geschwächt wird, sodass eine Winkelfehlsichtigkeit generell schlechter kompensiert werden kann. Dies ist ein Trigger von Attacken.
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    Zudem kann es dann durch Schnupfen zu Entzündungsreaktionen im Bereich von Nase und Nasennebenhöhlen kommen, die sich auf die nah gelegene Sehnenscheide über dem schmerzenden Auge auswirken können.
  2. Im Frühjahr leiden viele Menschen zudem unter Pollenallergien bzw. Heuschnupfen, was ebenfalls dazu führen könnte, dass sich Nase und Nasennebenhöhlen und damit die Trochlea entzünden.

Wenn die genannten Auslösefaktoren und das Flackerlicht im Sommer bzw. Winter nicht mehr vorhanden sind, verringert sich die Fehlbelastung der Trochlea. Dadurch kann deren Entzündung langsam abheilen, sodass die Attacken langsam verschwinden. Da diese Trigger im nachfolgenden Herbst bzw. Frühjahr wieder „aktiv werden“, erhöht sich dadurch das Risiko einer neuen Episode. Das heißt, die Winkelfehlsichtigkeit ist immer vorhanden, kann aber im Sommer und im Winter besser kompensiert werden, sodass in diesen Jahreszeiten keine oder weniger Clusterkopfschmerzen auftreten.

Menschen, die mit einer Prismenbrille beschwerdefrei wurden, haben mir hierzu etwas sehr Interessantes berichtet: Nach jedem Absetzen der Prismenbrille entsteht sofort ein unangenehmes Druckgefühl hinter dem Clusterkopfschmerz-Auge. Diese Menschen sagten zudem, dass sie das vorher gar nicht anders gekannt hätten, weil das leichte Druckgefühl ja immer da war.

Dieses leichte Druckgefühl haben alle Menschen mit Clusterkopfschmerzen auch schon nach dem ersten Ausmessen der Winkelfehlsichtigkeit und dem anschließenden Absetzen der Messbrille sehr deutlich wahrgenommen.

clusterkopfschmerzen

Warum haben viele Frauen in der Schwangerschaft keine Clusterkopfschmerzen?

In diesem Forum berichten Frauen darüber, dass ihre Migräne in der Schwangerschaft weg war. Nach der Geburt seien die Kopfschmerzen jedoch wieder da gewesen. Auch mir wurde davon berichtet.

Dieser Fakt wird auch vom Bundesverband der Clusterkopfschmerz-Selbsthilfe-Gruppen (CSG) bestätigt, wo in einer PDF-Datei im Punkt 20 folgendes zu lesen ist:

Immer wieder hört man auch, dass während der Schwangerschaft die Aktivitäten des Clusterkopfschmerzes aufhören – aber darauf ist leider nicht unbedingt Verlass. Trotz aller Widrigkeiten sollte die Familienplanung nicht vom Clusterkopfschmerz dominiert werden!

Die Schmerzklinik Kiel schreibt unter der Überschrift „Schwangerschaft lindert Migräne“ hierzu folgendes:

Die Ursache für die zum Teil spektakuläre Verbesserung der Migräne während der Schwangerschaft ist bisher völlig offen. Allerdings werden verschiedene Hypothesen diskutiert. Zunächst wird angenommen, dass die erhöhten Konzentrationen von Östrogen und Progesteron und deren konstante Spiegel während der Schwangerschaft die Basis für die Verbesserung sind.

Dies wäre auch aus meiner Sicht schlüssig, denn Hormone wie Progesteron wirken in der Schwangerschaft entzündungshemmend. Das wirkt sich auch auf den Rollknorpel über dem schmerzenden Auge positiv aus, sodass die vertikale Winkelfehlsichtigkeit besser kompensiert werden kann.

Wenn die Gelenkschleimhaut des Rollknorpels nicht mehr entzündet ist, kann die Sehne des schrägen Augenbewegungsmuskels reibungslos hindurchgleiten. Dadurch entfallen nach meinem Lösungsansatz die reibungsbedingten Nervenimpulse bei Blickbewegungen, die vom Betroffenen als Clusterkopfschmerz-Attacken wahrgenommen werden. Im obigen Link wird darauf hingewiesen, dass sich in der Gelenkschleimhaut sehr viele Nervenfasern befinden, die bei Entzündungen eine hohe Schmerzempfindlichkeit haben.

Bitte bedenken Sie, dass sich diese Entzündung direkt über dem Cluster-Kopfschmerz-Auge bzw. direkt unter dem Gehirn befindet.

Nach der Geburt fällt der Hormonspiegel wieder stark ab, sodass auch die schützenden Wirkungen entfallen. Da die Fehlbelastung der Winkelfehlsichtigkeit nach wie vor vorhanden ist, kann sich der Rollknorpel nun erneut entzünden und durch Reibung der Sehne Attacken auslösen. Das ist aus meiner Sicht das gleiche, als wenn das entzündungshemmende Kortison abgesetzt wird.

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Warum kommen die Clusterkopfschmerz-Attacken auch nachts?  

Bevor ich diese Frage beantworte, möchte ich noch einmal kurzerklären, wie Clusterkopfschmerzen aus meiner Sicht entstehen.

Über jedem Auge befindet sich eine Sehnenscheide, die als Trochlea oder Rollknorpel bezeichnet wird. Diese Sehnenscheide und der durchlaufende schräge Augenmuskel arbeiten nach dem Prinzip eines Flaschenzuges zusammen.

Bei einer vertikalen Winkelfehlsichtigkeit steht dieser Flaschenzug unter einer ständigen hohen Zugbelastung. Durch diese Fehlbelastung könnte sich der Rollknorpel entzünden und verengen, sodass sich die Sehne des schrägen Muskels nicht mehr frei bewegen kann.

Die so erzeugte Reibung kann vermutlich so starke Nervenimpulse in dem Rollknorpel erzeugen, dass diese vom Gehirn als Clusterkopfschmerz-Attacken wahrgenommen werden. (siehe Bild links)

Dies kann ich (noch) nicht beweisen, aber für eine Sehnenscheidenentzündung als Ursache von Clusterkopfschmerzen sprechen diese wichtigen Fakten:

  1. Der entzündete Rollknorpel liegt über dem Auge und direkt unter dem Gehirn. Deshalb ist dies eine „besondere Sehnenscheidenentzündung“, die durch die kurze Nervenverbindung wahrscheinlich viel stärkere Nervenimpulse auslösen kann, als z.B. eine Sehnenscheidenentzündung im Arm oder Fuß.
  2. Anerkannte Neurologen berichten, dass nächtliche Clusterkopfschmerzattacken hauptsächlich im REM-Schlaf (Rapid Eye Movement) auftreten. In dieser Schlafphase kommt es zu schnellen Augenbewegungen bei geschlossenen Lidern. Bitte lesen Sie hierzu die Ausführungen von Herrn Prof. Dr. Stefan Evers und Frau Prof. Dr. Svenja Happe.
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    Diese Berichte belegen, dass Clusterkopfschmerz-Attacken durch Augenbewegungen ausgelöst werden – was ich ja auch immer wieder sage. Da der REM-Schlaf zum Ende der Nacht zunimmt, werden die Frequenz und Ausdehnung der Augenbewegungen größer. Genau zu dieser Zeit haben viele Betroffene die meisten Attacken. Dies ist ein weiteres wichtiges Indiz dafür, dass die Bewegung der Augenmuskulatur Clusterkopfschmerzen auslösen kann. Hierzu möchte ich noch anmerken, dass bei schnellen, unkontrollierten Augenbewegungen die Sehne des schrägen Augenbewegungsmuskels ruckartig in dem entzündeten Rollknorpel hin und her bewegt wird. Das wird vermutlich besonders starke Nervenimpulse / Attacken zur Folge haben.

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Warum können Betroffene auch nach der Entfernung des schmerzenden Auges Clusterkopfschmerzen haben?

Ich höre öfters, dass Clusterkopfschmerzen nicht von einer Winkelfehlsichtigkeit ausgelöst werden können, weil Menschen auch nach der Entfernung des Auges noch Clusterkopfschmerzen haben. In diesem Fall ist jegliche Belastung durch eine Winkelfehlsichtigkeit aufgehoben.

Das stimmt, aber hier muss man genauer hinsehen.

Bei der Entfernung des schmerzenden Auges (Enukleation) werden die dahinter liegenden Augenbewegungsmuskeln und Sehnen nicht entfernt, sondern bleiben vollständig erhalten. Diese werden dann an das künstliche Auge angenäht, damit es sich mit dem gesunden Auge annähernd mitbewegen kann.

Aus allen Berichten über Augenimplantate geht hervor, dass sich das künstliche Auge bei Blickbewegungen langsamer bewegt, als das verbliebene Auge. Höchstwahrscheinlich hat das Glasauge in der Augenhöhle einen größeren Reibungswiderstand.

Dieser größere Reibungswiderstand hat jedoch folgende Auswirkungen:

  1. Bei Blicksenkungen muss sich der schräge Augenbewegungsmuskel bei dem Glasauge mehr anstrengen, als der bei dem gesunden Auge.
  2. Dadurch entsteht eine höhere Zugbelastung seiner Sehne im Rollknorpel über dem Glasauge. Dies ist die gleiche Fehlbelastung, wie bei einer vertikalen Winkelfehlsichtigkeit.
  3. Die Fehlbelastung des Rollknorpels durch das trägere Glasauge ist wie bei einer Winkelfehlsichtigkeit dauerhaft.
  4. In beiden Fällen steht die Sehne des oberen schrägen Augenmuskels im Rollknorpel des schmerzenden Auges unter einer zu hohen Zugbelastung. Dadurch kann sich der Rollknorpel auch weiterhin entzünden und bei schnellen, ruckartigen Bewegungen seiner Sehne stärkste Nervenimpulse / Attacken auslösen. (z.B. im Rem-Schlaf)

Hierzu möchte ich anmerken, dass der Rollknorpel im Aufbau und der Funktion exakt einer Sehnenscheide entspricht. Eine Sehnenscheide kann sich bei einer permanenten Fehlbelastung entzünden, wie z.B. beim Tennisarm oder Mausfinger.

Ich halte es für möglich, dass die Fehlbelastung des Rollknorpels durch das trägere Glasauge sogar noch größer sein könnte, als zuvor bei der Winkelfehlsichtigkeit. Deshalb könnten die Attacken noch stärker sein, als vor der Entfernung des Clusterkopfschmerz-Auges. Deshalb ist die Entfernung des Augapfels wirkungslos, weil hier nicht die Ursache der Schmerzen liegt.

Wenn Sie zum Thema Clusterkopfschmerzen und Winkelfehlsichtigkeit Fragen haben, können Sie an info@richtig-sehen.de schreiben oder mich anrufen 030 882 44 42